Beste Stimmung und Kaiserwetter herrschten auf der sehr gut besuchten Jubiläumsfeier zu „35 Jahre Klenkhart & Partner" auf der Bogner Aste in Absam. Auf dem Bild versammeln sich die Gäste für einige Ansprachen. © cm

Jubiläumsfeier in Absam in Tirol: 35 Jahre Alpine Engineering

Am Vortag regnete es noch in Strömen, aber tags darauf herrschte am Freitag, dem 9. Oktober 2026, bei den Feierlichkeiten zum 35-Jahre-Jubiläum von Klenkhart & Partner auf der Bogner Aste in Absam Kaiserwetter. 170 Gäste nahmen an dem Firmenevent des renommierten Experten für Planung und Infrastrukturmaßnahmen im alpinen Raum teil und ließen sich bei bester Stimmung sowohl kulinarisch als auch musikalisch verwöhnen.

Zwei ältere Herren im Anzug lachen und stehen vor Balkongeländer

In bester Stimmung: Firmengründer Dipl.-Ing. Christian Klenkhart (re.) mit dem langjährigen Wegbegleiter Balthasar Bacher, Bauleiter bei der Firma Stöckl. Der unter Insidern als „Hauser“ bekannte Experte für Spezial- und Speicherteichbau lobte in seiner Laudatio: „Dein Ziel war, technische Hürden zu überwinden und praxistaugliche Lösungen zu finden. Christian, Du hast als Entscheidungsträger nie die Sachlichkeit verloren, Du bist ein großartiger Mensch.“ © cm

Nach seinem Studium an der BOKU in Wien und mehreren Jahren beim Forsttechnischen Dienst für Wildbach- und Lawinenverbauung in Tirol gründete Dipl.-Ing. Christian Klenkhart, gemeinsam mit German Feichter (2022 verstorben) als Dienstleister für die Seilbahnbranche ein Büro in Innsbruck. Inzwischen ist aus dem 2-Mann-Betrieb ein sehr erfahrenes, innovatives Ziviltechnikerbüro mit derzeit 32 Mitarbeitenden entstanden, das auf bislang 2.500 realisierten Planungs- und Infrastrukturprojekten im alpinen Raum zurückblickt. Seit 2007 befindet sich der Standort des renommierten Skigebietsplaners in Absam. Die Errichtung des neuen, großzügigen Unternehmensgebäudes war aufgrund der Geschäfts- und Belegschaftszuwächse erforderlich geworden. Firmengründer Christian Klenkhart zog sich 2021 aus dem operativen Geschäft zurück, steht aber seitdem weiterhin Klenkhart & Partner als Konsulent beratend zur Seite. Er legte damals die Geschicke in die bewährten Hände von Dipl.-Ing. Christian Weiler, Dipl.-Ing. Manfred Salcher und Ing. Gerald Samwald. Weiler trat Anfang 1994 als 7. Mitarbeiter in das Unternehmen ein. Mit ihm gründete Christian Klenkhart auch im Jahr 2000 die Ziviltechniker GmbH, bei der beide als Geschäftsführer fungierten.  cm

 

3 Männer in Jeans und Sacko posieren stehend für Kamera

Die Klenkhart-Geschäftsführung seit 2021, v. li. n. re.: Dipl.-Ing. Christian Weiler, Dipl.-Ing. Manfred Salcher, Ing. Gerald Samwald. © cm

Die anonymisierte Auswertung aus TechnoAlpin-Betriebsdaten aus 112 österreichischen Skigebieten zeigt, dass die TechnoAlpin-Schnee-Erzeuger in der Wintersaison 2025/26 durchschnittlich 169 Stunden im Einsatz waren. © TechnoAlpin

Wie lange sind technische Schnee-Erzeuger im Winter in Betrieb?

Dieser Frage ist der Beschneiungsexperte TechnoAlpin bei 112 österreichischen Skigebieten, die das Steuerungssystem ATASSpro im Einsatz haben, in der Wintersaison 2025/26 nachgegangen. In einer Presseaussendung publizierte das Unternehmen vor kurzem die daraus gewonnenen, anonymisierten Betriebsdaten von 13.129 TechnoAlpin-Schnee-Erzeugern.

TechnoAlpin weist darauf hin, dass diese Auswertung keine Vollerhebung aller österreichischen Skigebiete darstellt. Die Analyse umfasst jene 112 österreichischen Skigebiete, die ATASSpro einsetzen und deren anonymisierte Betriebsdaten in die Analyse einflossen. Dadurch ließ sich der tatsächliche Einsatz der Anlagen systematisch analysieren.

Mann mit verschränkten Armen posiert für Fotograf

Matthias Illmer, Geschäftsführer von TechnoAlpin Österreich. © TechnoAlpin

Statement Matthias Illmer, Geschäftsführer von TechnoAlpin Österreich:

„ATASSpro unterstützt Skigebiete dabei, ihre technische Beschneiung präzise zu steuern. Die anonymisierten Betriebsdaten ermöglichen uns darüber hinaus einen analytischen Blick auf die technische Schneeerzeugung in der Praxis. So gewinnen wir Erkenntnisse, mit denen wir unsere Systeme kontinuierlich weiterentwickeln und gleichzeitig besser verständlich machen können, wie moderne Schnee-Erzeugung tatsächlich funktioniert, und wie wir unsere Kunden bestmöglich unterstützen können.“

Die Erkenntnisse

Ein großer Teil der Schnee-Erzeugung konzentrierte sich auf wenige Tage im November und damit auf einen Zeitraum kurz vor Saisonbeginn. Zwischen dem 18. und 23. November wurden 40 % der gesamten Schneemenge technisch erzeugt. In vielen Skigebieten fällt dieser Zeitraum in die Phase der technischen Grundbeschneiung. Dabei wird eine möglichst gleichmäßige und belastbare Schneebasis aufgebaut, die wesentlich zur Pistenqualität während der Wintersaison beiträgt.

Mehr als die Hälfte des technisch produzierten Schnees (= 58 %) entstand bei Grenztemperaturen, also bei Feuchtkugeltemperaturen zwischen −2 °C und −7 °C.

Die Daten lieferten zudem Einblicke in Betriebszeiten, Wetterbedingungen und Entwicklungen über den gesamten analysierten Anlagenbestand. „Je größer die Datengrundlage ist, desto besser können wir Zusammenhänge erkennen. Die anonymisierten Auswertungen helfen uns, die technische Schnee-Erzeugung noch präziser und effizienter zu gestalten. Gleichzeitig liefern sie wertvolle Erkenntnisse für die Weiterentwicklung unserer Systeme“, betonte Illmer in der Presseaussendung.

Factbox Betriebsdaten technische Schnee-Erzeugung – Winter 2025/26:
  • Datengrundlage: anonymisierte Betriebsdaten aus 112 österreichischen Skigebieten
  • Steuerungssystem: ATASSpro von TechnoAlpin
  • Schnee-Erzeuger im Einsatz: 13.129
  • Durchschnittliche Betriebsdauer: 169 Stunden je Schnee-Erzeuger
  • 40 % der technisch erzeugten Schneemenge: 18. bis 23. November 2025
  • Durchschnittliche Feuchtkugeltemperatur während des Betriebs: –6,4 °C

Franz Dengg, geschäftsführender Gesellschafter der Tiroler Zugspitzbahn GmbH © Tiroler Zugspitzbahn / Franz Oss

„Ein Drittel ist Fleiß, ein Drittel ist Können, ein Drittel ist Glück.“

Franz und sein Bruder Klaus Dengg stammen aus einer alteingesessenen Hintertuxer-Familie und sind seit Jahrzehnten erfolgreiche Tiroler Unternehmer. Inzwischen betreiben sie schon mit ihren Kindern in der vierten Generation Hotel- und Freizeitbetriebe sowie mehrere Seilbahnunternehmen. Anlässlich des 100-Jahre-Jubiläums der Tiroler Zugspitzbahn am 5. Juli 2026 baten wir deren geschäftsführenden Gesellschafter, Franz Dengg, zum Gespräch.

Zur „Seilbahnfamilie“ der Gebrüder Dengg gehören die Tiroler Zugspitzbahn, die Ehrwalder Almbahn, die Rastkogel Bahnen, die Finkenberger Almbahnen, die Eggalm Bahnen und der Hintertuxer Gletscher. Diese Einzelfirmen sind unter dem Dach der Muttergesellschaft Zillertaler Gletscherbahn Hintertux vereint. Franz und Klaus Dengg sind geschäftsführende Gesellschafter.

Pendelbahn im Sommer während der Fahrt

Die Tiroler Zugspitzbahn feierte am 5. Juli 2026 ihr 100-Jahre-Jubliäum. © Tiroler Zugspitzbahn / Franz Oss

Seit der feierlichen Eröffnung am 5. Juli 1926 verbindet die Tiroler Zugspitzbahn, damals noch unter der Bezeichnung „Österreichische Zugspitzbahn“, den Tiroler Ort Ehrwald mit dem Westgipfel der Zugspitze, dem höchsten Berg Deutschlands. Die Pendelbahn war damals die erste Seilbahn Tirols und die zweite Österreichs und blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Weshalb entschied sich die Familie Dengg 1988 dafür, die Tiroler Zugspitzbahn zu erwerben und dort eine neue Pendelbahn zu errichten?

1986 übergab meine kinderlose Urgroßtante Elfriede Jäger (geb. Dengg) das Hotel Post an meinen Großvater Franz Dengg sen. und meinen Vater Horst Dengg, und so bin ich mit meiner Familie ins Außerfern nach Lermoos gekommen. In der Folge wurde das Hotel Post von uns komplett umgebaut und modernisiert, und dann hörte meine Familie von der Möglichkeit des Kaufs der Tiroler Zugspitzbahn. Die damalige Seilbahngesellschaft war nach großzügigen Sanierungsmaßnahmen der bestehenden Pendelbahn und der Errichtung der Zugspitzgipfelbahn, die von der Kammstation hinauf zum Gipfel führte und am 15. Mai 1964 offiziell in Betrieb genommen wurde, in finanzielle Turbulenzen geraten. Aus diesem Grund ist dann das Land Tirol als Hauptgesellschafter eingestiegen. 1988 hat das Land Tirol die Anteile veräußert, unter der Bedingung, dass die Seilbahnanlage neu gebaut wird. Unter den verschiedenen Kaufangeboten erhielt die Zillertaler Gletscherbahn GmbH & Co. KG unter der Führung meines Großvaters und meines Vaters 1988 den Zuschlag. Noch im Herbst desselben Jahres begann meine Familie mit der Planung der neuen Zugspitzbahn als Direktverbindung von Ehrwald-Obermoos (Talstation: 1.225 m ü. M) zum Zugspitzgipfel (Bergstation: 2.950 m ü. M.). Im Juni 1989 starteten die Bauarbeiten für die neue Seilbahn auf die Zugspitze. Dabei setzten wir auf die Kompetenz von Waagner-Biro. Als Bauzeit war ein Jahr vorgesehen. Aber wegen der schwierigen Gründung von Stützenfundamenten und auch aufgrund von Mängeln bei den Seilzuggeräten verzögerte sich die Fertigstellung um 13 Monate. Am 10. Juli 1991 wurde die neue Tiroler Zugspitzbahn eröffnet. Sie wurde als Pendelbahn mit zwei Großraumkabinen (je 100 + 1 Personen) konzipiert und verlief nicht auf der alten Seilbahntrasse. Während man bislang zwischen Ehrwald-Obermoos und der Bergstation zweimal umsteigen musste, führte die Bahn mit einer Länge von 3,6 km jetzt direkt auf den Gipfel der Zugspitze. Dabei überwindet sie einen Höhenunterschied von 1.725 m. Die Förderleistung liegt bei bis zu 730 P/h & Richtung, bei einer maximalen Fahrgeschwindigkeit von 10 m/s. Die Fahrzeit beträgt 10 Minuten. Bis 2003 verlief die Entwicklung der Tiroler Zugspitzbahn sehr positiv.

Pendelbahn während der Fahrt, Schwarzweißaufnahme

Die am 5. Juli 1926 eröffnete Österreichische Zugspitzbahn war die erste Seilbahn Tirols und die zweite Österreichs. Sie galt damals als technische Meisterleistung. © Tiroler Zugspitzbahn

Welches Ereignis erschütterte im Jahr 2003 die Tiroler Zugspitzbahn?

Am 6. Februar 2003 wurde gegen 7 Uhr morgens während der Schneeräumungsarbeiten von zwei Mitarbeitern eine Rauchentwicklung in den Büro- und Kassaräumen der Talstation beobachtet. Beim Öffnen der Tür entfachte sich das Feuer explosionsartig. Es war ein Heizungsdefekt bei den Blockspeicheröfen. Die Talstation brannte ab. Darüber hinaus wurden bei dem Brand auch das Trag- und Zugseil zerstört. Unmittelbar nach den Aufräumungsarbeiten starteten wir mit dem Wiederaufbau der Pendelbahn durch die Doppelmayr-Gruppe. Denn die Bahn sollte unbedingt für den Sommertourismus wieder in Betrieb gehen können. Die Talstation wurde neu errichtet, teilweise wurden an den Stützen Veränderungen durchgeführt, und auch in der Bergstation wurden Kleinigkeiten gemacht. Nach nur sechs Monaten Bauzeit konnte die Tiroler Zugspitzbahn am 13. August 2003 wieder ihren Betrieb aufnehmen. Das in dieser kurzen Zeit zu schaffen, war eine beachtliche Leistung der beteiligten Unternehmen.

Nach Brand zerstörte Talstation der Tiroler Zugspitzbahn

Am 6. Februar 2003 brannte die Talstation der neuen Tiroler Zugspitzbahn wegen eines Heizungsdefekts ab. © Tiroler Zugspitzbahn

Abgesehen von dem Brand der Talstation, was war für Sie persönlich eine weitere sehr große Herausforderung?

Die nächstgrößte Herausforderung steht im Zusammenhang mit unserem Zugspitz Resort nahe der Talstation der Tiroler Zugspitzbahn. Es wurde nach einem umfassenden Um- und Neubau im Dezember 2019 als 4-Sterne-Superior-Familien- & Erlebnisresort mit angegliedertem großem Deluxe-Campingplatz neu eröffnet. Dafür war eine sehr große Investition erforderlich. Aufgrund der behördlichen Maßnahmen in Bezug auf die Covid-19-Pandemie mussten wir am 15. März 2020 vorübergehend schließen. Auf einen Schlag war kein Mensch mehr vor Ort, und auf dem Parkplatz stand nur ein PKW, das war meiner. Weil ich durfte in mein Büro im Zugspitz Resort gehen. Diese Situation hat mich sehr belastet, und ich habe ungefähr zwei bis drei Wochen benötigt, bis ich mich selbst „beim Schopf“ gepackt habe, denn als Chef von 240 Mitarbeitern musste ich, zumindest für die ganzjährig Beschäftigten, unbedingt eine Arbeit finden. Schließlich ist mir eingefallen, dass wir hinten noch ein Grundstück haben, und ich habe mich dazu entschlossen, dort 43 neue Komfort-Campingplätze mit jeweils 120 m² von meinen Mitarbeitern errichten zu lassen. Im Nachhinein war das die richtige Entscheidung, denn, nach der Corona-Krise, war der Campingplatz sofort voll belegt.

Pendelbahn im Winter während der Fahrt

Nach nur sechs Monaten Bauzeit beförderte die „Himmelsstürmerin“ am 13. August 2003 Fahrgäste wieder zum Zugspitzgipfel. © Tiroler Zugspitzbahn

Wenn Sie bislang auf Ihre Tätigkeit in der Seilbahnbranche und im Tourismus zurückschauen, was braucht es, um hier über viele Jahre erfolgreich zu sein? 

Mein Großvater hat mehrmals zu mir gesagt: „Franz, Fleiß alleine ist zu wenig. Ein Drittel ist Können, ein Drittel ist Fleiß, aber ein Drittel ist Glück.“ Und ich muss sagen, er hatte recht. Ich habe meistens auch das Glück auf meiner Seite gehabt und, bis auf wenige Ausnahmen, immer einen Aufwärtstrend erlebt. Was sicherlich auch wichtig ist, ist, dass ich mein Leben lang nicht ein einziges Mal eine Entscheidung getroffen habe, um Geld zu verdienen. Ich wollte immer nur, dass es meinen Betrieben gut geht und die Gäste zufrieden sind. Das war das Hauptkriterium für jede Investition. Dann hat sich der Erfolg von selbst eingestellt.

Grafische Darstellung mit Meilensteinen der Tiroler Zugspitzbahn

© cm via Canva.com

Was war seit Ihrer Tätigkeit als geschäftsführender Gesellschafter bei der Tiroler Zugspitzbahn das schönste Erlebnis?

Da gibt es in meinen bislang 38 Jahren bei der Tiroler Zugspitzbahn viele schöne Momente. Was mich besonders freut ist, das sowohl bei meinem Bruder Klaus, als auch bei mir, in unseren Betrieben bereits mit unseren Kindern die nächste und damit vierte Generation fest im Sattel sitzt.

Herzlichen Dank für das Gespräch!   cm

 

Erstmals beim Mountain Manager erhältlich: die Special Schweiz-Ausgabe © Charkrapong Worathat via Canva.com

Erfolgreiche Premiere für Special Schweiz-Ausgabe

Erstmals hat das MM-Team ein eigenes Special für den Schweizer Markt produziert. Diese Ausgabe ist bereits auf der diesjährigen VTK-Tagung, die vom 23. bis 25. September in der Thun-Expo stattfand, aufgelegen. Sie wird dann aber in der Folge auch als Beilage des Hauptheftes Mountain Manager 6/26, das im Oktober erscheint, mitversendet. Damit weist das Special Schweiz eine Gesamtauflage von 4.500 Stück auf.

Ein inhaltlicher Vorgeschmack auf die Special Schweiz-Ausgabe:

AUSBILDUNG AM BERG

  • MM-Interview: Marc Ziegler, Leiter Ausbildungszentrum SBS: „Fachkräfte verfügen über sehr gute Zukunftsaussichten!“

NEUE BAHNEN

  • Bartholet Ropeways AG: Mit RopeTwin zur nächsten Pendelbahn-Generation
  • LEITNER realisiert neue Generation alpiner Mobilität am Matterhorn
  • Garaventa: Projekt „Säntis 2026“ – Tradition trifft Innovation

JUBILÄUM

  • 100 Jahre Wyssen Seilbahnen: Vom Kandertal in die Welt

NEUE SCHRÄGAUFZÜGE

  • Inauen-Schätti AG: Vom barrierefreien Friedhofszugang bis zur Burgeroberung

KABINEN

  • Calag Gangloff: Modernisierung der Standseilbahnwagen für die Engadin St. Moritz Mountains AG

STEUERUNGEN

  • SisLink: Erste Pilotprojekte erfolgreich verlaufen

TECHNISCHE DIENSTLEISTUNGEN

  • Remec AG erweitert bestehendes Angebot im Bereich „Visuelle Seilprüfung“

SICHERHEIT

  • Immoos GmbH: Immer am Puls der Zeit

SCHMIERSTOFFE & WARTUNG

  • Seit 20 Jahren setzen die Sportbahnen Melchsee-Frutt auf die breite Produktpalette von Motorex

BAUEN AM BERG

  • TITLIS Tower eröffnet: „Architektur schafft die Bühne“

ERLEBNIS AM BERG

  • Borer Lift AG: Ganzjahresbetrieb im Fokus
  • Erlebnisplan AG: Maßgeschneiderte Erlebnisinszenierungen am Berg

SKISERVICE & RENT

  • Montana: Durchdachte Gesamtkonzepte für moderne Wintersportbetriebe

WIRTSCHAFT

  • Seilbahnen Schweiz: Erfreuliche Besucherentwicklung

BESCHNEIUNG

  • Bächler Top Track AG: Snowfarming 4.0
  • Swiss Snow Technologies: Schneesicherheit neu gedacht
  • Supersnow: Durch „Snowmatic“ Struktur in der Beschneiung
  • Brigger + Käch Bauingenieure AG: Ausbau der technischen Beschneiung im Skigebiet Melchsee-Frutt
Hier der direkte Link zum E-Paper:

https://webreader.mountain-manager.com/de/profiles/8bec118885f3-mountain-manager/editions/mountain-manager-6-2026-special-schweiz

 

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Out now: die Beilage Überschneefahrzeuge

Die neueste Ausgabe Nr. 5/26 der Fachzeitschrift Mountain Manager mit der Beilage zum Thema „Überschneefahrzeuge“ wurde bereits Ende letzter Woche versandt. Das Supplement enthält auch technische Tabellen zu den Pisten- und Loipenfahrzeugen verschiedener Hersteller. Darüber hinaus beinhaltet die Beilage informative Artikel.

Auszug aus dem Inhalt der Beilage „Überschneefahrzeuge“:
  • Warum Skigebiete auf SnowSat setzen
  • Pistenprofi Stefan Beywl über die neue SmartCut-Fräse
  • Bison X in LAAX: Innovation im Rhythmus des Snowparks
  • Gebrauchte Pistenfahrzeuge von PISTENTECH
  • Pistenpflege mit S&E SlopeExperts
  • Technische Tabellen Pisten- und Loipenfahrzeuge
Eine informative Lektüre wünscht Ihnen Ihr MM-Team!

© cm via Canva.com

Brandneu: der Mountain Manager 5/26

Die neueste Ausgabe, der Mountain Manager 5/26, ist teilweise schon bei der Leserschaft eingetroffen und kann auch online auf unserer Website nachgelesen werden. Sie legt ihre Schwerpunkte unter anderem auf den Bergsommer, die Sommerbahnen, das Wandern, das Bauen am Berg und die Ökologie. Des Weiteren liefert sie den dritten und letzten Teil der Berichterstattung über das OITAF-Seminar, das auf der diesjährigen Fachmesse Mountain Planet in Grenoble stattfand. Eine eigene Beilage zum Thema „Überschneefahrzeuge“ bietet interessante Artikel zu dieser Thematik. Technische Tabellen über die Pisten- und Loipenfahrzeugmodelle unterschiedlicher Hersteller bieten detaillierte Einblicke. Mehr über dieses Supplement erfahren Sie demnächst bei uns online.

Auszug aus dem Inhalt des Mountain Manager 5/26:

MEINUNG:

  • Dietmar Jochum, JOCHUM CONSULTING: „Nachhaltigkeit beginnt beim Nachwuchs – nicht beim HVO-Diesel“

BERGSOMMER:

  • Einzigartig: 9 km asphaltierte Mountaincart-Strecke am Loser
  • Elfercoaster von Wiegand: Adrenalinkick mit Panoramablick
  • Generationenübergreifender Outdoor-Freizeitpark in Flachau
  • Neues Familienhighlight auf der Schlossalm in Gastein
  • Sunkid: Wood’n’Fun-Elemente in Balderschwang
  • Hauser Kaibling: Neue Attraktionen in Wollis Bergwelt
  • Wagrain baut Salzburgs ersten Family Trail
  • Transformation vom Skigebiet zum Sommer-Aktivareal
  • Wandern als Überlebensnotwendigkeit
  • „Spielend Wandern“-Erlebniswege in Kitzbühel eröffnet
  • Berge und Wasser als Rezept gegen Hitze

BAUEN AM BERG:

  • Dachstein Gletscherbahn: Bergstation wird zum Energiekristall
  • -Rat Georg Bliem: Die Dachstein-Bergstation war mein Lebenswerk
  • TITLIS Tower eröffnet: „Architektur schafft die Bühne“
  • HTB: Einzigartiger Neubau der Salzbergbahn in Hallstatt

ÖKOLOGIE:

  • Projekt „Kühtai Solar“
  • Rapid Technic AG: 100 Jahre Innovationen im steilen Gelände
  • EcoBox von HTB – Umweltfreundliche Alternative
  • BRP-Rotax präsentiert innovativen Wasserstoffantrieb

MARKETING & MANAGEMENT:

  • Beste Österreichische Sommerbahnen initiieren die „Gipfelcharta“
  • Feierlichkeiten zu 100 Jahre Tiroler Zugspitzbahn
  • OITAF-Seminar (3): Maßgeschneiderte Strategien für nachhaltigen Erfolg
Das Mountain Manager-Team wünscht eine interessante Lektüre!

Die neue pct 2026 ist am 23. Juli 2026 erschienen. / The new pct 2026 was published on July 23, 2026. © KI-generiertes Bild via Gemini / AI-generated image via Gemini

Spannender Lesestoff: die neue pct 2026

Die neueste Ausgabe der pct (public/cable/trans), der zweisprachigen Fachzeitschrift (Deutsch/Englisch) für urbane Seilbahntechnik, ist am 23. Juli 2026 erschienen. Chefredakteurin Dr. Luise Weithaler gibt in ihrem Editorial einen aufschlussreichen Brancheneinblick:

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

Lateinamerika hat sich in den letzten Jahren als Vorreiter im Einsatz von Seilbahnen im urbanen Raum positioniert. So überzeugen sie hier als Teil des ÖPNV mit ihren Vorzügen im täglichen Betrieb und überwinden nicht nur topografische Hindernisse, sondern verbinden auch schwer zugängliche Vororte mit dem Zentrum. Fahrgäste in La Paz oder El Alto in Bolivien, Bogotá in Kolumbien, Mexico City oder Uruapan und Santiago de Chile wissen die Vorteile einer Personenbeförderung über den Straßen der Städte zu schätzen. Und auch in Indien sind Seilbahnen für die Personenbeförderung in Städten zum Verkehrsmittel der Wahl geworden. Hier werden in den nächsten Jahren mehr als 10 urbane Seilbahnen realisiert.

In Europa sind noch wenige Seilbahnen im städtischen Bereich in Betrieb, doch scheinen ihre Vorzüge auch hier immer mehr in den Fokus zu rücken. So wurde im Dezember 2025 die Câble C1 im Großraum Paris in Betrieb genommen und als nachhaltige Verkehrslösung gelobt: „Seit 2016 engagieren wir uns für eine beispiellose Stärkung des öffentlichen Verkehrsangebots in Île-de-France. Angesichts der Klimakrise ist es unsere Verantwortung, den Bewohnern von Île-de-France echte Alternativen anzubieten, indem wir bestehende Linien verstärken und neue Verbindungen schaffen“, so Valérie Pécresse, Präsidentin der Region Île-de-France und Îlede-France Mobilités.

Auf Seilbahnmessen wie der Mountain Planet in Grenoble oder der Interalpin in Innsbruck werden urbane Seilbahnen im Rahmen von Informations- und Diskussionsformaten in den Blickpunkt gestellt. Deutsche Ballungsräume wie Bonn, Herne oder Köln greifen die Thematik in der nachhaltigen Gestaltung des ÖPNV auf. Und auch die Sicherheit von Seilbahnsystemen, die ein wesentliches Kriterium bei der Auswahl urbaner Mobilitätslösungen ist, wird durch Studien unter Beweis gestellt: „Seilbahnen heben sich als das sicherste Verkehrsmittel hervor, mit einer sehr geringen Zahl an Verletzungs- oder tödlichen Unfällen“, wobei Seilbahnen von mehreren Faktoren profitieren, die zur ihrer Sicherheit beitragen: „Anders als Busse und Straßenbahnen, die sich die Straße mit anderen Fahrzeugen und Fußgängern teilen, sind Seilbahnen vom Bodenverkehr getrennt, wodurch der Betrieb weniger komplex, leichter kontrollierbar und stärker automatisiert ist.“

Mit einer Aufnahme in die Planungsmaßnahmen für den Ausbau des europäischen ÖPNV darf also in Zukunft vermehrt gerechnet werden.

Neugierig geworden? Hier ist der Link zum E-Paper:
https://webreader.mountain-manager.com/de/profiles/8bec118885f3-mountain-manager/editions/pct-09-2026

 

Exciting reading: the new pct 2026

The latest issue of pct (public/cable/trans), the bilingual trade magazine (German/English) for urban ropeway technology, was published on July 23, 2026. In her editorial, Editor-in-Chief Dr. Luise Weithaler provides an insightful look at the industry:

Dear readers,

In recent years, Latin America has established itself as a pioneer in the use of ropeways in urban areas. Here, they have proven their worth as part of the local public transportation systems thanks to their advantages in daily operation. They not only overcome topographical obstacles but also connect hard-to-reach suburbs with the city centre. Passengers in La Paz or El Alto in Bolivia, Bogotá in Colombia, Mexico City, Uruapan, and Santiago de Chile appreciate the benefits of passenger transport above the city streets. In India, too, ropeways have become the mode of transport of choice for urban passenger transport. More than 10 urban ropeway systems are set to be built here in the coming years.

In Europe, few urban ropeways are currently in operation but their advantages and benefits seem to be gaining increasing attention here as well. For example, the Câble C1 in the Paris metropolitan area began operations in December 2025 and was praised as a sustainable transportation solution: “Since 2016, we have been committed to an unprecedented expansion of public transportation in Île-de-France. In light of the climate crisis, it is our responsibility to offer residents of Île-de-France real alternatives by enhancing existing lines and creating new connections,” said Valérie Pécresse, President of the Île-de-France Region and Île-de- France Mobilités.

At ropeway trade shows such as Mountain Planet in Grenoble or Interalpin in Innsbruck, urban ropeways are a focus in informational and discussion formats. German metropolitan areas such as Bonn, Herne, and Cologne are addressing the topic in the context of sustainable public transportation planning. Furthermore, the high level of safety found in ropeway systems—a key criterion in selecting urban mobility solutions—has also been proven through various studies. Ropeways stand out as the safest mode of transport with a very low number of injuries or fatal accidents. Moreover, ropeways benefit from several factors that contribute to their safety: unlike buses and trams which share the road with other vehicles and pedestrians, ropeways are separated from ground traffic thus making operations less complex, easier to control and more automated.

We can therefore expect ropeways to be increasingly included in planning measures for the expansion of European public transportation networks in the future.

Curious? Read the digital edition here:
https://webreader.mountain-manager.com/de/profiles/8bec118885f3-mountain-manager/editions/pct-09-2026

Bereits beim Großteil der Leserschaft eingelangt: das „Special Beschneiung 2026“ © KI-generiertes Bild via Gemini

Am 16. Juli erschienen: das Special Beschneiung 2026

Das diesjährige Beschneiungs-Special ist der Mountain Manager-Ausgabe 4/26 beigelegt und schon am 16. Juli an die Leserschaft versendet worden. Es ist auch online auf unserer Website zu finden. Die Beilage bietet informative Artikel zur Beschneiungsthematik. Des Weiteren liefern technische Tabellen über Schneilanzen- und Propellermaschinen unterschiedlicher Hersteller detaillierte Einblicke.

Aus dem Inhalt des Special Beschneiung 2026:
  • DEMACLENKO: TITAN 5.0 – Pushing the limits of Snowmaking
  • OLOID: Energie- und kosteneffiziente Speicherseeumwälzung
  • Michael Rothleitner: „Bilanz 10 Jahre Schneezentrum Tirol und aktuelle Entwicklungen“
  • Wie SUPERSNOW den Schnee der Zukunft entwickelt
  • TechnoAlpin: Doppelte Leistung mit der TL8 Double
  • Bächler Schneilanzen-Serie SnoTek TRINITY ist auf dem Vormarsch
  • Mehr Schneesicherheit für die Planai
  • Speicherteiche: Herzstück effizienter Beschneiungsanlagen
  • MND Snow setzt Wachstumskurs fort
  • Die SnowPRO 60 von KTI: Schnee auf Knopfdruck – wetterunabhängig
  • Snow Makers AG Schweiz: Lösungen zum Wasserverlust bei der Beschneiung
  • Technische Tabellen: Propellerschneeerzeuger
  • Technische Tabellen: Lanzen
Das MM-Team wünscht eine informative Lektüre!

© cm via Canva.com

Urlaubslektüre: der Mountain Manager 4/26

Die neueste Ausgabe ist bereits am 16. Juli erschienen und schon beim Großteil der Leserschaft eingelangt. Das Heft ist auch online auf unserer Website nachzulesen. Es hat unter anderem den Bergsommer, das 25-Jahre-Jubiläum der „Besten Österreichischen Sommer-Bergbahnen“ und den Bikesport als Schwerpunkte. Des Weiteren beinhaltet diese Ausgabe z. B. den zweiten Teil der Nachberichterstattung über das OITAF-Seminar in Grenoble (F). Darüber hinaus bietet die aktuelle Ausgabe eine spezielle Beilage zum Thema „Beschneiung“ mit interessanten Artikeln zu dieser Thematik. Technische Tabellen über Schneilanzen- und Propellermaschinen unterschiedlicher Hersteller liefern detaillierte Einblicke. Mehr über dieses Supplement erfahren Sie demnächst bei uns online.

Auszug aus dem Inhalt des Mountain Manager 4/26:

BERGSOMMER:

  • Beste Österreichische Sommer-Bergbahnen: Das Naturerlebnis steht an erster Stelle
  • Test des neuen Kirchberg-Trails
  • Längster Flowtrail Tirols: Wichtiger Schritt für den Sommer
  • HTB als Professionist beim Trailbau
  • WINTERSTEIGER Sports: Professionelle Fahrradwäschen heben Bike-Erlebnis auf neues Level
  • Mit dem easyLOOPsystem zusätzlichen Mehrwert schaffen
  • Ganzjahresbetrieb für Schlepplift am Beispiel Sommeralm
  • 10 Jahre MTB-Kongress
  • Niederösterreichs neues Mountainbike-Paradies am Schneeberg
  • 10 Zukunftsthesen für den Bergsommer
  • Baschnagel: Wo Spielträume Gestalt annehmen
  • Fuxis Erlebnisweg in Annaberg/Lungötz
  • Hochkant: Mit Virtual Reality durch die Sagenwelt des Chiemgau

ÖKOLOGIE:

  • PFANZELT – Wegbereiter für nachhaltigen alpinen Tourismus
  • Energie von der Straße

MARKETING & MANAGEMENT:

  • MM-Interview: Ing. Siegfried Egger, Vorstand Aberg-Hinterthal Bergbahnen AG: „Beschneiung wird immer wichtiger für Saisonstart und laufenden Betrieb.“
  • Präsentation der Gäste-Studie „BEST SKI RESORT 2026“
  • Nachbericht Sport Tourismus Forum 2026 in Zürich
Das MM-Team wünscht eine interessante Lektüre!

 

Bei ihrer spektakulären 360°-Stadiontour diesen Sommer (Juni / Juli) in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden begeisterte Helene Fischer mehr als 750.000 Fans. © Sandra Ludewig

Ski-Opening Schladming-Dachstein 2026 mit Helene Fischer

Nach dem großen Erfolg der Backstreet Boys-Konzerte im Winter 2025 folgt zum Saisonauftakt 2026 das nächste musikalische Highlight: Die Leutgeb Entertainment Group bringt gemeinsam mit der Tourismusregion Schladming-Dachstein und der 4-Berge-Skischaukel (Hauser Kaibling, Planai, Hochwurzen und Reiteralm) Helene Fischer nach Österreich. Die Künstlerin eröffnet am 11. Dezember 2026 mit ihrer Band im Planai Stadion die Wintersaison. Das wurde heute bei einer Pressekonferenz bekannt gegeben.

Vor der imposanten Bergkulisse des Dachsteins verwandelt sich am 11. Dezember 2026 das Planai Stadion erneut in einen der außergewöhnlichsten Konzertschauplätze Europas. Gemeinsam mit ihrer Band präsentiert Helene Fischer ihre größten Hits in einem stimmungsvollen Live-Setting, das Emotion, musikalische Qualität und Konzertatmosphäre auf einzigartige Weise verbindet.

Nach den historischen Erfolgen der vergangenen Jahre mit Robbie Williams, Bryan Adams, Sting, Simply Red und zuletzt den Backstreet Boys setzt das Ski-Opening Schladming-Dachstein damit seine Erfolgsgeschichte fort.

8 Männer und eine Frau präsentieren eine Konzertplakat

Heutige Pressekonferenz zum Ski-Opening, v.l.n.r.: Daniel Berchthaller (Geschäftsführer Reiteralm), Klaus Hofstätter (Geschäftsführer Hauser Kaibling), Andreas Keinprecht (Vorsitzender Tourismusregion Schladming-Dachstein), Mario Kunasek (Landeshauptmann Steiermark), Moderatorin Silvia Schneider, Veranstalter Klaus Leutgeb, Hermann Trinker (Bürgermeister Stadt Schladming), Peter Weichbold (Geschäftsführer Planai & Hochwurzen), Hermann Egger (Inhaber Hohenhaus Tenne). © Daniel Scharinger

Statement Peter Weichbold, Geschäftsführer Planai-Hochwurzen-Bahnen:

„Das Ski-Opening in Schladming ist seit vielen Jahren der emotionale Auftakt in die Wintersaison. Für mich ist es etwas ganz Besonderes, den Winter heuer erstmals als Geschäftsführer der Planai gemeinsam mit unseren Gästen eröffnen zu dürfen. Dass dieses Event Jahr für Jahr begeistert, verdanken wir der engen Zusammenarbeit mit unseren regionalen Partnern und dem langjährigen Veranstalter Klaus Leutgeb. Gemeinsam schaffen wir ein Erlebnis, das von den ersten Schwüngen auf bestens präparierten Pisten und beeindruckenden Schneebildern bis hin zu unvergesslichen Konzertabenden die Faszination des Winters in Schladming erlebbar macht.“

Statement Klaus Hofstätter, Geschäftsführer Hauser Kaibling:

„Das Ski-Opening macht deutlich, welche internationale Anziehungskraft die Region Schladming-Dachstein entfaltet. Mit Helene Fischer steht heuer eine Künstlerin auf der Bühne, die seit Jahren Millionen Menschen unterschiedlicher Generationen begeistert. Dieses Miteinander macht auch den Hauser Kaibling als höchsten Berg der 4-Berge-Skischaukel aus: Bei uns erwarten Familien und Wintersportbegeisterte jeden Alters unvergessliche Bergerlebnisse.“

Statement Daniel Berchthaller, Geschäftsführer Reiteralm Bergbahnen:

„Das Ski-Opening ist für uns jedes Jahr ein absolutes Highlight und der perfekte Startschuss in die Wintersaison. Wir sind stolz, gemeinsam mit der Region Schladming-Dachstein wieder so ein gigantisches Event auf die Beine zu stellen. Ein echter Höhepunkt wird der Auftritt von Helene Fischer – sie bringt genau die Energie mit, die dieses Opening unvergesslich macht.“

Ticketinformation für das Ski-Opening Schladming-Dachstein 2026

Tickets für das Helene Fischer Konzert am 11. Dezember 2026 gibt es ab dem 3. August, ab 10:00 Uhr, exklusiv unter: http://www.oeticket.com

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