Neuer Bikepark am Zauberberg Semmering

Am Samstag, dem 01. Juli 2006, wird ein aus mehreren Strecken bestehender Bikepark auf dem Gelände des „Zauberberges“ Hirschenkogel am Semmering (Niederösterreich) in Form eines Mega-Events eröffnet. Für diese Veranstaltung konnten bereits namhafte Fahrer aus der Szene wie Georg Engel,Ernst Irsak, Rüdiger Jahnel, Mathias Haas, Sherom Albert, Michi Gölles, Niki Leitner und Daniel Schneeberger als Fixstarter gewonnen werden.

Die bereits in Bau befindlichen Strecken umfassen eine Downhill – Strecke in der Länge von rund 1900 Metern, einer Freeride – Strecke in 2 Varianten mit 2400 bzw. 2600 Metern Länge, sowie eine Family – Abfahrt, die sich über 2800 Meter erstreckt. Alle Strecken sind ab diesem Tag in Betrieb. Als Abschluss der Strecken dient ein Northshore – Park, der sich unmittelbar beim Einstieg der Kabinenbahn befindet.Für den Eröffnungsevent steht den Besuchen ein umfassendes Rahmenprogramm zur Verfügung, das einen LAKE – Jump, Testbikes mit Servicestation diverser Anbieter, einen Showbewerb (Preisgelder:€ 1.000,-/€ 600,-/€ 200,-) sowie eine abschließende Bike – Party in der Zauberbar Semmering umfasst.

Saas-Fee und Zermatt spannen zusammen

„Saas-Fee und Zermatt gehen gemeinsame Wege. Die beiden schönsten und größten Sommerschneegebiete der Schweiz bieten während der Sommersaison vom 01.07. – 31.10.2006 gemeinsame Skipässe an.

Die Schneesportler erhalten somit ab sofort einen einzigartigen Mehrwert für den gleichen Preis. Saas-Fee und Zermatt liegen nur 40 Autominuten auseinander. Über 40 km präparierte Carving- und Buckelpisten, die Sommerparks mit Halfpipe und Obstacles für die Freestyler bieten das absolute Schnee-Erlebnis an heißen Sommertagen. Mit ein wenig Glück trifft man einen der zahlreichen Skistars wie die Olympiasiegerin Janica Kostelic oder die Schweizer Olympiamedaillengewinner Martina Schild und Bruno Kernen im Sommertraining an. Wintersport im Sommer – ein einmaliges Erlebnis, für das die beiden o. a. Skigebiete einen gemeinsamen Flyer aufgelegt haben.

PFEIFER unter den innovativen Top 100

Die Pfeifer Seil- und Hebetechnik GmbH. (Hauptsitz Memmingen (D), Tochter in Asten (A), erhielt für ihre besonderen innovativen Leistungen das Gütesiegel Top 100 für 2006. Das Siegel wird im Rahmen der gleichnamigen bundesweiten Vergleichsstudie verliehen, in der Prof. Dr. Nikolaus Franke von der Wirtschaftsuniversität Wien das Innovationsmanagement mittelständischer Unternehmen untersucht.

Die hundert Besten – so auch Pfeifer – sind Träger des Gütesiegels Top 100 2006. Am 23. Juni beim Gipfeltreffen der Top-Innovatoren auf der Zugspitze überreichte Mentor Lothar Späth die renommierte Auszeichnung Gerhard Pfeifer, dem geschäftsführenden Gesellschafter der Pfeifer-Gruppe.Durch fundiertes Spezialwissen, hohe Produktqualität und ausgeprägte Kundenorientierung hat sich Pfeifer in der Seil-, Hebe- und Bautechnik zu einem der führenden Unternehmen Europas entwickelt. Innovative und spektakuläre Projekte wie zum Beispiel 7 der 12 WM-Arenen in Deutschland wurden mit Seilen, Verbindungsteilen und der Kompetenz von Pfeifer gebaut. Die nötige Innovationskraft schöpft der Memminger Traditionsbetrieb aus klar geregelten Innovationsprozessen, einem gezielten Ideenmanagement und kontinuierlichen Weiterbildungsmaßnahmen für die Mitarbeiter. Den Erfolg dieser Maßnahmen belegen die rund 35 % der betriebsinternen Vorschläge, die das Unternehmen 2005 umgesetzt hat. In allen Geschäftsbereichen beschäftigen sich spezialisierte Teams aus Produktmanagern und Ingenieuren mit Innovation und Weiterentwicklung. Als Beweis für ihre erfolgreiche Arbeit und damit für den Wettbewerbsvorsprung stehen 145 nationale und internationale Schutzrechtsanmeldungen. In Hinblick auf die Zukunft setzt das Management auf Prozess- und Marktinnovationen.

Serfaus: 3. Lassida Bike, Run & Nordic Walking am 13. 8.

Am 13. August geht in Serfaus hoch über dem Tiroler Inntal ein besonderes Event über die Bühne: das 3. Lassida Bike, Run & Nordic Walking. Dabei müssen 930 Höhenmeter auf 9,5 km von Mountainbikern, Bergläufern und Nordic Walkern bewältigt werden.

Mit 200 km ausgeschilderten Biketrails, 100 km Nordic-Walking Stecken und einer Vielzahl von Wanderwegen unterschiedlichster Schwierigkeitsgrade ist Serfaus-Fiss-Ladis eine der sportlichstenRegionen Tirols.Der Gruppenstart für die Lassida-Challenge mit kurzer Aufwärmrunde findet um 10.30 Uhr in Serfaus statt, die Strecke verläuft über Asphalt- und Schotterwege auf dem Bifangweg über Komperdell bis zum Lazid, wo auf 2300 m die Fans schon bei Frühschoppen und Live-Musik warten. Die Siegerehrung findet um ca. 15.00 Uhr im Bergrestaurant Lassida statt. Im Startgeld von 29,- € ist die Verpflegung während des Rennens,der Transport der Trockenkleidung zum Ziel und ein Überraschungsgeschenk enthalten. Anmeldung unter www.sc-serfaus.at, eMail mtb@sc-serfaus.at. Weitere Informationen über die Region gibt es bei der Serfaus-Fiss-Ladis Information,A-6534 Serfaus/Tirol, Untere Dorfstraße 13, Telefon 0043-5476-6239, info@serfaus-fiss-ladis.at, www.serfaus-fiss-ladis.at.

Saalbach-Hinterglemm: Neuer Abenteuer weg für Kinder

Ein Bergerlebnis für Kinder entsteht im Alpincircus Saalbach Hinterglemm (Salzburger Pinzgau) am Kohlmais. Der neue Abenteuerweg des kleinen Clowns am verzauberten Berg wird im Juli 2006 eröffnet.

Die Saalbacher Bergbahnen entwickelten gemeinsam mit Michaela Fink, einer Spezialistin im Bereich der Kinderangebote, den neuen Abenteuerweg des kleinen Clowns, der sein Lächeln verlor. Mit den Bergbahnen Saalbach Hinterglemm geht’s hinauf zum Kohlmaisgipfel, von wo aus das Abenteuer beginnt. Von der Berg- zur Mittelstation der Kohlmaisgipfelbahn entlang des Weges erwarten die kleinen Besucher zahlreiche Spielestationen. Vom Spinnennetz zum Zielwerfen, über die Riesenschlange Paula bis hin zum Kasperltheater. Vom Eichhörnchennest mit der goldenen Nuss über die Riesenrutsche bis hin zur Zirkusarena – hier gibt es viel zu entdecken.Mit einer reinen Gehzeit von ca. 90 Minuten auf einer Länge von etwa 3 Kilometern ist das Bergerlebnis Kohlmais ideal, um einen halben bis ganzen Tag mit Spiel und Spaß am Berg zu verbringen. Almhütten mit speziellen Kinderangeboten entlang des Weges laden zum Rasten ein.Der Besuch des Erlebnisweges ist kostenlos. Der Spielepass, den die kleinen Besucher bei der Talstation der Kohlmaisbahn erhalten, ist im Seilbahnticket inkludiert.Ausgezeichnete Sommerbahn seit 2005Die Bergbahnen Saalbach Hinterglemm zählen seit Sommer 2005 zu den „ausgezeichneten Sommerbahnen Österreichs“. Über 100 Qualitätskriterien sind zu erfüllen, um dieses Gütesiegel zu erhalten. Zusätzlich zur Qualitätsoffensive schaffen die ausgezeichneten Bergbahnen Angebote zu verschiedenen Themenbereichen wie Familien-Berg, Action-Berg, Genuss-Berg, Fit und Aktiv-Berg oder Aussichtsberg. Vier Seilbahnen bringen im Sommer in Saalbach Hinterglemm die Gäste bequem und sicher zu den Aussichtsbergen Schattberg, Zwölferkogel, Kohlmais und Hochalm. Das Angebot reicht vom Genusswandern über Mountainbiken bis hin zur speziellen Freeridestrecke. Der Themenberg rund um die Familie wird diesen Sommer in Saalbach Hinterglemm eröffnet.

Lenk Bergbahnen am besten Weg

Die Lenk Bergbahnen, die von den Kennzahlen her zu den Top Ten de Schweiz gehören, haben zusammen mit den Gurtenbahnen Bern 2005 den ersten Swiss Mountain Award von Seilbahnen Schweiz gewonnen. Die Saisonbilanz 05706 zeigt: der Gurtenlift war ein Erfolg.

Schneespass in Stadtnähe soll neue Gäste gewinnen. Lenk Bergbahnen setzen auf diese Marketing Strategie und halten nichts von Preisdumping bei Kindern. Die zwei Kinderlifte Gurten waren ein Erfolg: an 90 Betriebstagen wurden 3100 Tageskarten verkauft und die 30 Skisets 1600 mal vermietet. Tageskarte und Skimiete kosten nur 5 Franken. Die Gurten Tageskarte kann von der Betelbahn Tageskarte abgezogen werden. So generiert der Gurten Gäste an der Lenk.Investitionen2006 werden Lenk Bergbahnen 12 Millionen in die Verbesserung des Angebotes investieren. Früher als bei der Fusion geplant, kommt es zum Qualitäts-Quantensprung am Bühlberg. Eine neue Komfort 6er-Sesselbahn wird zusammen mit der optimierten Beschneiung und dem neuen Pistenweg Metsch Gäste begeistern. Am Betelberg wird der Haslerlift ersetzt und die minimal veränderte Linienführung sorgt für mehr Raum und Sicherheit beim Abbügeln. Dieser Investitionsbrocken kann ohne Kapitalaufstockung finanziert werden.Blick in den SommerMit Freude haben Lenk Bergbahnen erfahren, dass die Lenker Bergwelt seit 5000 Jahren eine touristische Attraktion ist. Die Steinzeit-Funde am Schnidejoch haben dies wissenschaftlich bestätigt. Weil die mediterranen Strände zu heiß werden, hat Sommerfrische in den Alpen Erfolgspotential.

Baubeginn Snow Funpark Wittenburg

Mit der Grundsteinlegung am 24. Mai begann der nächste Bauabschnitt am SNOW FUNPARK Wittenburg in Norddeutschland (30 Autominuten von Hamburg), welcher Europas größte Skihalle werden soll. Das Areal der Winterwelt samt Hotel und Restaurant umfasst 33 ha.

Durchgeführt wurde das feierliche Ereignis durch den Wirtschaftsminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Otto Ebnet, der sich über die Schaffung von 300 neuen Arbeitsplätzen freute. Begleitet wurde er dabei durch den Bürgermeister von Wittenburg, Norbert Hebinck sowie denBauherrn und Investor Hans-Gerd Hanel.Für den passenden Soundtrack sorget der Gig der Crossover-Spezialisten „Wayne Morris Band“, die extra für den SNOW FUNPARK einen Song geschrieben haben.Seit 24. Mai ist auch die neue www.snowfunpark.de online – mit noch mehr Informationen, News und Bildern zum SNOW FUNPARK Wittenburg.

10 Jahre Mountainbike Modell Tirol

„Es war ein langer Weg vom `Ärgernis mit Gefährdungspotenzial‘ bis hin zum anerkannten Breitensport“, beschreibt LR Anton Steixner die langwierige Einigung von Waldbesitzern, Jägern und Bergradlern in Tirol. Nun erhofft man sich durch den Trendsport auf den 800 km markierten Routen eine Verdoppelung des Radtourismus in Tirol für 2006.

Seit 1997 bewährt sich ein von der Gruppe Forstkoordiniertes Lösungsmodell, das zum Ausgleich der verschiedenen Interessen beiträgt. In erster Linie wird von Seite des Landes versucht, gesetzliche Rahmenbedingungen zu schaffen, die alle Beteiligten gleichermaßen berücksichtigen. „In Tirol können wir mittlerweile auf eine zehn Jahre junge Trendsportart zurückblicken, der heute 450 ausgewiesene Routen mit über 5.000 Kilometern Radstrecke zur Verfügung stehen. Für die Waldbesitzer wurden klare rechtliche Verhältnisse geschaffen. Ich selbst habe meinen Weg auf die Alm als Mountainbike-Weg ausgewiesen. Mich freut es, wenn gerade junge Leute dieses Angebot nützen!“, führte LR Steixner weiter aus. Durch ein einheitliches Beschilderungssystem kann die Ausübung dieser Sportart auf die freigegebenen Routen kanalisiert werden. Rund zwei Drittel des Tiroler Forstwegenetzes sind somit entlastet.Der Geschäftsführer der Tirol Werbung, Josef Margreiter, zitierte eine österreichweite Gästebefragung bei welcher 15 % der Befragten angaben, als Radurlauber nach Tirol gekommen zu sein. Rund ein Viertel aller Tirolurlauber steigen während ihres Sommerurlaubs in den Radsattel. „Ich halte eine Verdoppelung des Radtourismus für möglich“, hob GF Margreiter hervor. Als Novität für diesen Sommer präsentierte Margreiter den Bike-Trail-Tirol, eine Radrundfahrt, die aufausgewiesenen 800 Kilometern Mountainbike-Tracks quer durch Tirol führt. Den Mountainbike-Begeisterten stehen alle Routen, GPS-Tracks und Karten-Overlays zum Download zur Verfügung. Vor dem Antritt der Routen können diese auf bekannten digitalen Karten (z.B. Kompass-Karten, Alpenverein-Karten, Austrian Map) visualisiert und ausgedruckt werden. Die angebotenen GPS-Tracks werden einfach auf GPS-Geräte geladen.Auch die Versicherungsbilanz (Land Tirol zeichnete Betriebshaftpflichtversicherung) kann sich sehen lassen. „Nur sieben Versicherungsfälle in zehn Jahren“, bestätigt LRSteixner die äußerst geringe Schadensquote, die unter allen Erwartungen blieb. Die Eigenverantwortung der Biker ist hier das Maß der Dinge. Dazu gehören die richtige Einschätzung des Fahrkönnens und der Kondition sowie die Einhaltung der Bikeregeln.

15 Jahre Tiscover: Vom Startup zu Europas Marktführer

Auf eine 15-jährige Erfolgsgeschichte blickt Tiscover, europäischer Marktführer im Online-Tourismus, zurück. Zum Jubiläum wird eine Offensive mit neuen Märkten, neuer Technologie und neuer Werbelinie gestartet.

„Wir haben als österreichische Internet-Pioniere den Markt für E-Tourismus ins Leben gerufen und konnten diese Position auch international behaupten. Daraufsind wir ebenso stolz wie auf die kräftigen Impulse, die wir für den Österreich-Tourismus setzen konnten“, betonen die Tiscover-Vorstände Bruno Walter und Konrad Plankensteiner anlässlich einer Pressekonferenz zum 15-jährigen Firmenjubiläum. 1991 als TIS GmbH in Tirol gestartet, zählt das einstige Startup-Unternehmen Tiscover heute zu den erfolgreichsten Online-Reiseplattformen in Europa. Neben Österreich gibt es Länderportale für Deutschland, Italien, Schweiz, Liechtenstein, Großbritannien und Südafrika. Noch 2006 peilt man neue Märkte an (Kroatien, Spanien, Frankreich und Montenegro). Ziel ist die Erschließung aller relevanten europäischen Märkte.In Europa beträgt der Anteil der Internetbuchungen am gesamten Reisemarkt rund 5 bis 8 % – Tendenz steigend. In den USA werden bereits 16 % aller Reisen online gebucht. Im Jahr 2005 wurden auf www.tiscover.com 1,3 Mio. Buchungen und Reservierungsanfragen sowie 385 Millionen Page Impressions verzeichnet. Zum Vergleich: im Jahr 2001 zählte man 198 Millionen Page Impressions und 765.000 Buchungen und Reservierungsanfragen. Eine professionelle Online-Vermarktung ist also das Gebot der Stunde. „Mit Tiscover07, dem Relaunch unseres Portals, wird unsere Plattform noch schneller, bequemer und sicherer“, meint Konrad Plankensteiner dazu. „Die Nachfrage zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind: Im Zeitraum von 16. bis 23. Jänner 2006 konnten wir mit 12 Millionen PageViews und 1,3 Millionen Besucherneine neue Rekordmarke erzielen!“Als Erfolgsrezept nennt tiscover „Starke Partner wie bahn.de, spiegel.de, orf.at, lcc24.com oder ebookers.com und eine preisgekrönte Kreativschmiede“.Denn starke internationale Kooperationen mit Partnern bringen allen Regionen und Betrieben auf tiscover.com ein wertvolles Marketingnetzwerk – und dadurch natürlich mehr Gäste, mehr Anfragen und Online-Buchungen ausaller Welt.

Sommersaison wird Plus bei Ankünften bringen

„Die österreichische Tourismuswirtschaft kann einen guten Sommer erwarten. Wir rechnen bei der Zahl der Gästeankünfte mit einem Plus von rund zwei Prozent“, sagte Tourismusminister Martin Bartenstein anlässlich der vom Österreichischen Institut für Wirtschaftsforschung (Wifo) vorgelegten Prognose für die Sommersaison 2006.

Laut Wifo ist bei den Ausländerankünften ein Plus von 1,5 bis 2,0% zu erwarten, bei den Inländer ein Plus von 2,25 bis 3,0%. Insgesamt wird die Gästezahl um 1,75% bis 2,25% zunehmen. Damit ist heuer mit einem stärkeren Anstieg als in den vergangenen Jahren zu rechnen, seit dem Jahr 2000 war die Zuwachsrate jeweils bei rund 1,5% gelegen. Der Autor der Studie, Dr. Egon Smeral, sieht die Gründe für die positive Prognose in der europaweiten konjunkturellen Erholung. Aber auch Sondereffekte wie das Mozartjahr und die touristischen Werbeeffekte durch die EU-Präsidentschaft würden sich positiv auf den Sommertourismus auswirken.In der Sommersaison 2005 (Mai bis Oktober) wurden rund 15,6 Mio. Ankünfte und 59,6 Mio. Nächtigungen von Touristen in Österreich gezählt.Tourismusanalyse: Wintersaison 2005/06In der Wintersaison 2005/06 wuchsen die Tourismusumsätze nach vorläufigen Berechnungen des WIFO um 2,7% und erreichten damit ein Volumen von 9,32 Milliarden Euro. Dieses Ergebnis konnte nicht zuletzt aufgrund der überdurchschnittlich starken Zuwächse im April als entsprechende Gegenbewegung auf die kräftigen Rückgänge im März (Osterverschiebung) erwirtschaftet werden, welche noch deutlicher ausfielen als erwartet.Im abgelaufenen Winterhalbjahr konnte die Nächtigungsnachfrage um insgesamt 1,3% gesteigert werden, jene der Inländer wuchs doppelt so stark. Die Nachfrage der ausländischen Gästen entwickelte sich mit +0,9% eher verhalten, wobei die Betrachtung nach Herkunftsmärkten eindifferenzierteres Bild lieferte: So konnten bei den Gästen aus Frankreich, Italien, dem Vereinigten Königreich, Belgien und den Niederlanden teils kräftige Zuwächse verbucht werden, die Übernachtungen der Schweizer Gäste zeigten dagegen ein eher moderates Wachstum. Rückläufig fiel die Nachfrage aus Deutschland und den USA aus.

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