Panomax bringt mehr als atemberaubende Panoramabilder
Eine Webcam für ungeahnte Marketing-Chancen
Erich Mayr, CEO RUNNERSFUN Consulting, Gmunden: Tourenskigehen: Bedarf sucht Angebot
Runnersfun aus Gmunden (OÖ) ist spezialisiert auf die Errichtung von Outdoor-Anlagen für Tourismus, Sport, Fitness und Gesundheit, die mit „Bewegungserlebnis“ zu tun haben. GF Erich Mayr kann bereits auf über 200 Projekte zurückblicken, wobei das Jüngste für Tourenskigeher konzipiert wurde. Für Mayr ist dieser boomende Trendsport eine Chance, wieder mehr Menschen für Fitness und den alpinen Wintersport zu begeistern – falls es gelingt, professionelle Strukturen für eine neue Wertschöpfungskette aufzubauen.
René Zimmermann und Roger Schlegel, Flumserberg: Der KristallTurm® Kletterpark wird das Sommergeschäft stark fördern
Der größte Bergbahnbetrieb der Ostschweiz, die BB Flumserberg AG im Kanton St. Gallen, engagiert sich verstärkt für den Sommertourismus. Bereits durch den Alpine Coaster „Floomzer“ stieg der Umsatzanteil des Sommers auf 10?% und mit dem derzeit im Bau befindlichen KristallTurm® Kletterpark sieht man noch weiteres Potenzial zur Steigerung. Gerade für die wachsende Zahl an Nicht-Skifahrern soll hier eine Attraktion geschaffen werden. Der Mountain Manager unterhielt sich mit René Zimmermann (Marketing) und Roger Schlegel (Technischer Leiter) über die Hintergründe des Projektes.
SkyTrail® Neuheit von – faszinatour für Europa
Als langjähriger Europäischer Marktführer in der Erbauung von Seilgärten auf Masten und in Bäumen (Adventure Parks) hat die faszinatour Touristik-Training-Event GmbH aus Immenstadt (D) im Jahr 2010 den Seilgarten komplett aus Stahl den sogenannten SkyTrail in ihr Angebotsprogramm aufgenommen. Dieses Produkt eignet sich vor allem für Standorte mit hohem touristischen Aufkommen und begrenztem Platzbedarf. Hohe Durchlaufzahlen bei moderatem Eintrittspreis und geringem Personalbedarf ergeben sich als wichtigste Vorteile.
KristallTurm® neuer Klettergarten der besonderen Art
Passend zur Interalpin-Sonderausstellung Winter- und Sommer-Funparks wird eine spezielle Hochseilgarten-Innovation präsentiert: der KristallTurm®. Heinz Tretter, Zimmerermeister und Betreiber der Skischule Isarwinkel im bayrischen Lenggries, hat 2007 am Fuße der Brauneck-Bergbahn das erste Projekt den Hochseilgarten Isarwinkel umgesetzt und zieht damit jährlich 10000 Gäste an. Der KristallTurm® benötigt nur 1000 m2 Grundfläche, um Kletterspaß auf maximal 4 Ebenen und bis zu 120 Stationen in einer Gesamthöhe von 20 Metern bieten zu können! Der Name KristallTurm® leitet sich übrigens von der hexagonalen Struktur des Eiskristalls ab, die auch als Form-Vorlage diente.
Paul Zach, GF young mountain marketing gmbh
Ohne Jugendkultur keine Jugend am Berg
Prof. Peter Zellmann, Institut für Freizeit- und Tourismus
Die Zeit des Tourismus kommt jetzt
Werner Stark, pronatour: Erfolgreiche Konzepte und Realisierungen für den Bergsommer
Mit Exzellenz und Exklusivität an die SpitzeIm Verdrängungswettbewerb mit „high performance“ punkten und der Krise mit Attraktivität begegnen – das war das Credo am 7. Mountain- Management-Symposium in Grindelwald. Besonders für den Sommerbetrieb gilt: Die Exzellenz ist der entscheidende Faktor. „Dafür muss das Angebot nicht nur attraktiv, sondern auch einzigartig und authentisch sein. Vor allem aber muss es überraschen“, ist Werner Stark, Geschäftsführer von pronatour, überzeugt. Der Symposiumsreferent berichtete über 10 Jahre Erfolgsarbeit in der Konzeption und Realisierung von Erlebnisprojekten am Sommerberg.
Videopisten von SkiData sind der Hit der Wintersaison: SkiMovie macht Wintersportler zu Filmstars – ein Publikumsrenner
In Hinterglemm wurde die erste automatische Filmanlage für Pisten und Funparks installiert und auch ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel zählte zu den ersten SkiMovie-Betreibern mit einer Filmstrecke am Patscherkofel. Über seine Werbemittelfirma Sitour vermarktet er die Videopisten mit Sponsor Suchard sogar weltweit als „Lila Rennstrecken“. Das bedeutet, dass sich Hobbyläufer dort mit Suchard-Testimonials wie z. B. Michaela Kirchgasser – oder Maria Riesch wie in Garmisch – virtuell messen können! Richtzeit und Fahrlinie für den persönlichen Video-Vergleich im Internet werden von den Stars vorgegeben. Oder man schaut sich den Lauf später auf der Vidiwall in der Skihütte an. Laut Schröcksnadel sind die Jungen „ganz wild drauf“, aber auch die älteren Hobbyläufer motiviere es.
