Wandern auf den Spuren von Sagen und Mythen

Passend zum Salzburger Almsommer ist ein Wanderführer mit dem Titel „SalzburgerLand – Sagen und Mythen entdecken auf den SalzburgerAlmen“ erschienen. Darin werden 34 Wanderungen aller Schwierigkeitsgrade beschrieben, die den Wanderer entlang von klassischen Touren und Pfaden Schritt für Schritt ins Reich der Sagen entführen.

Neben ausführlichen Tourenbeschreibungen findet sich in diesem Band spannendes historisches Hintergrundwissen, sagenhafte Geschichten und interessante Kulturnotizen, die den Wanderer durchdas Zauberreich der Salzburger Berge und Almen begleiten. Insgesamt erwarten Genusswanderer im SalzburgerLand von den sanften Bergen des Salzkammerguts bis hin zu den imposanten Dreitausendern in der Ur-Natur des Nationalparks Hohe Tauern 1.800 von Bauern bewirtschaftete Almen. Und so alt wie die Tradition der Almbewirtschaftung ist, so alt sind auch die Mythen und Sagen, die sich um Riesensteine, märchenhafte Goldbrunnen, um in tiefen Höhlen verborgene Schätze und grimmige Wald- und Berggeister ranken, die auf den Salzburger Almen ihr Unwesen treiben.Als Beispiele seien zwei Highlights der 34 Routen angeführt:. Rauriser Almwanderung ins Reich der wilden Frauen. Die mystische Anderswelt im UntersbergAuch der Nationalpark Hohe Tauern steht diesen Sommer ganz im Zeichen von Mystik & Magie. Hier entdeckt man in der Ur-Natur die Geheimnisse des Bergwaldes oder erlebt Entspannung pur an den Kraftplätzen der Keltentherme.Das mystische Nationalpark-Package inkludiert 3 Übernachtungen, urige Alm-Übernachtung, Keltenwanderung mit Jause, Eintritt in die Keltentherme, Nationalpark Genuss Dinner, Nationalparkwanderungen „Die Geheimnisse des Bergwaldes“ und „die Magie des Wassers“,Sagenwanderführer, Lesung am Lagerfeuer aus dem Sagenwanderführer – ab 235 Euro pro Person inkl. Frühstück! (Nähere Infos: email: ferienregion@nationalpark Tel.: +43/(0)6562 -409 39

1. Gasteiner Tourismusforum

Anlässlich des 1. Gasteiner Tourismusforums präsentierte die Gastein Tourismus Gesellschaft (GTG) vor rund 200 interessierten Besuchern das Strategiepapier „GASTEIN 2016“. Hierin sind die Richtlinien und Ziele für die Entwicklung der Tourismus-Destination GASTEIN in den nächsten 10 Jahren vorgegeben.

Es gibt kaum eine Region in Österreich mit dem Ziel, sich zu einer Destination zu entwickeln, die eine so klare geographische Einheit wie das Gasteinertal bildet, das mit rund 2,4 Mio Nächtigungen jährlich zu den größten Tourismusregionen Österreichs zählt. Sowohl von Süden als auch von Norden ist das Tal nur durch einen Tunnel zu erreichen und die drei Orte des Tales haben eines gemeinsam: den Namen Gastein! Eine Konzentration auf die Kernkompetenzen Gasteins (Gesundheit, aktiver Bergsommer und Wintersport) sowie die schwerpunktmäßige Kommunikation von Angeboten, die sich aus den Schnittstellenbereichen dieser 3 Kerngeschäftsfelder ergeben, sollen Gastein ein scharfes Profil und eine klare Positionierung verschaffen. Innovative Qualitäts-Produkte sollen als Basis für ein starkes Markenprofil dienen. Das vielfältige Angebot des Tales verleiht der Destination alle Chancen sich zur Ganzjahresdestination zu entwickeln. Die Destination GASTEIN soll in Zukunft durch erhöhte Gästemobilität und erleichterte Zugänglichkeit einzelner Leistungen noch stärker als Destination wahrgenommenwerden. Martin Zeppezauer, Geschäftsführer der GTG, wies in diesem Zusammenhang auf die immer noch enorme Bedeutung von Mundpropaganda im Tourismusmarketing hin: Ein alter Spruch lautet: „Wer eine Reise tut, der hat was zu erzählen.“ Doch zu erzählen hat nur jener Gast etwas, der im Urlaub auch etwas erlebt hat. Und diese Geschichten müssen wir unseren Gästen mit auf den Weg geben! Im Rahmen eines von mehreren Schlüsselprojekten, die die Umsetzung des Papiers sicherstellen sollen, mit dem Arbeitstitel „Club Gastein“ sollen Fragen zum Thema Destinationserlebnis und Angebotsbündelung geklärt werden.Das Gasteiner Tourismusforum soll eine jährlich wiederkehrende Veranstaltung werden und neben der Funktion als Informations- und Motivationsplattform der GTG für Gasteiner Tourismusbetriebe auch konkreten Nutzen durch praxisnahe Vorträge bringen. So referierten Michael Mrazek (NCM), Mag. Andrea Schwärzler (Schwärzler Hotels) und Markus Hochsteiner (Ebay Austria) zum Schwerpunktthema Onlinemarketing. Über seine Erfahrungen mit Zertifizierungsmöglichkeiten im Gesundheitstourismus (Best Health Austria) berichtete Gerhard Altenberger („Der Krallerhof“, Leogang). Wissenswertes zu Finanzierungs- und Förderungsmöglichkeiten gab es zum Abschluss noch vomLeiter der Kreditabteilung der Volksbank Salzburg Gerhard Brandtner.

120 m hohe Pyramide auf Klein Matterhorn

Die Zermatt Bergbahnen realisieren mit Heinz Julen die höchste Aussichtsplattform der Alpen. Ein 120 m hohe Pyramide wird den Besucher bis auf 4000 m Höhe führen.

Der Gipfel des Klein Matterhorn – mit 3883 m jetzt schon die höchste Aussichtsplattform der Alpen – wird ausgebaut. Geplant ist eine 120 m hohe Pyramide mit zwei Aussichtsplattformen, die mit Liften ereichbar sind. Eine Plattform wird sich direkt über dem Gletscher befinden, die andere auf 4000 Meter Höhe. Die Lifte werden über die flache Nordostwand des Gipfels in den „Himmel“ führen. Die Pyramide umfasst neben Liften und Aussichtsplattformen auch ein Restaurant. Bereits diesen Sommer werden die Zermatt Bergbahnen mit dem Gipfelausbau beginnen. Die erste Etappe umfasst: Wasser- und Stromerschließung, Cafeteria, Bergsteigerunterkünfte, unterirdischer Zugang zum Gletscherpalast.

„Go for Ski“: Seilbahnen wollen Jugendliche für Wintersport begeistern

Auf der Österreichischen Seilbahntagung in Loipersdorf standen für Fachverbandsobmann Ingo Karl und FV-Geschäftsführer Erik Wolf die Themen „Zukunftssicherung Wintersport“ und „Sicherheit“ im Fokus. Geplant ist der Lehrberuf „Seilbahner/Seilbahnerin“.

Ein besonderes Augenmerk wird bei den Bergbahnen in den nächsten Jahren auf „Jugend und Familie“ gelegt. „Mit dem Projekt ,Go for Ski‘ des Fachverbandes sollen Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 18 Jahren angesprochen und für den Wintersport begeistert werden“ so Dr. Wolf. Neben einer CD-ROM, Bundesländerskitagen und Gewinnspielaktionen werden mit „Go for Ski“ attraktive Maßnahmen für Kinder und Jugendliche gesetzt. Ineiner vom Fachverband der Seilbahnen in Auftrag gegebenen Studie werden Kinder, Jugendliche und 800 Familien über die Bedürfnisse und Wertigkeit des Wintersports befragt. Dazu Dr. Karl: „Wir erhoffen uns von dieser Studie konkrete Anregungen, um noch besser auf die Bedürfnisse dieser Zielgruppen eingehen zu können“.Mit überwältigender Mehrheit wurde in der Mitgliederversammlung des Fachverbandes der Idee, einen neuen Lehrberuf“Seilbahner/Seilbahnerin“ zu schaffen, zugestimmt. „Der Weg zu einem eigenen Lehrberuf ist nicht einfach. Aber wir freuen uns über diesen eindeutigen Auftrag unserer Mitglieder und werden die Umsetzung nunmehr rasch in Angriff nehmen“, so Ingo Karl.Einen Höhepunkt stellte der Besuch von Vizekanzler Hubert Gorbach dar. In seiner Eröffnungsrede zur Seilbahntagung 2006 betonte er die wirtschaftliche Bedeutung der österreichischen Seilbahnbranche. Dabei hob er insbesondere die Schaffung von Arbeitsplätzen sowie die nachhaltige positive Folgewirkung für Tourismus, Gastronomie, Handel und Industrie hervor.Die Seilbahnbranche ist für den Vizekanzler ein wichtiger Wirtschaftszweig, der mit jährlich über 2,5 Milliarden Euro einen unverzichtbaren Anteil zum österreichischen Volkseinkommen beiträgt. Besonderen Wert legt Gorbach auch auf die gut funktionierende Zusammenarbeit zwischen Bundesregierung und Seilbahnunternehmungen.

Lech und Zürs verbuchen positive Winterbilanz

Trotz der außergewöhnlichen Rahmenbedingungen konnten die beiden Orte Zürs und Lech am Arlberg einen Zuwachs bei den Nächtigungszahlen verzeichnen und so die Wintersaison 2005/06 erfolgreich abschließen.

Die Wintersaison 2005 / 06 brachte ein positives Ergebnis für die beiden Vorarlberger Skiorte Lech und Zürs. Insgesamt wurden imvergangenen Winter 881.079 Übernachtungen gezählt. Nach einem sehr frühen Saisonbeginn am 25. November und einem gut gebuchten Dezember ergab der Januar ein geringes Minus von 0,91 Prozent. Grund dafür war unter anderem auch die gute Schneelage in Süddeutschland und Ostösterreich. „Heuer konnte man in Gebieten skifahren, die schon lange keinen Wintergast mehr begrüßen durften. Durch diesen Umstand ersparten sich einige Gäste die lange Anreise zum Arlberg und blieben zu Hause (Lech, Zürs…)“ meint der Tourismusdirektor Gerhard Walter. Der Februar ergab trotz der teilweise problematischen Ferienregelung ein Plus von 0,22 Prozent. Durch den sehr späten Ostertermin kam es in den Monaten März und April zu deutlichen Verschiebungen. Während im März ein Minus von 13,06 Prozent verzeichnet wurde, konnte man im April ein Plus von 59,45 Prozent gegenüber dem Vorjahr verbuchen. Bei den Herkunftsmärkten gab es so gut wie keine Veränderung. Hauptherkunftsmarkt bleibt nach wie vor Deutschland, vor den Gästen aus Österreich und Großbritannien. Angesichts der rückläufigen Zahlen in Vorarlberg, Tirol und Österreich bedeutet das Gesamtplus von 1,29 Prozent für uns ein zufriedenstellendes Ergebnis für die vergangene Wintersaison“ so Tourismusdirektor Gerhard Walter.

Nationalpark Hohe Tauern plant neun Erlebnisstationen

Der Nationalpark Hohe Tauern, mit über 1.800 km2 der größte Nationalpark der Alpen, wird ab Sommer 2007 über ein einzigartiges Zentrum in Mittersill verfügen. In neun Erlebnisstationen, die wie auf einer Wanderung durch den Nationalpark von einem Naturraum in den nächsten führen, wird man man die außergewöhnliche Vielfalt kennen und verstehen lernen.

Der Nationalpark Hohe Tauern bildet zusammen mit einer landschaftlich herausragenden Kulturlandschaft das weitreichendste Schutzgebiet Europas. Ein neues Nationalparkzentrum in Mittersill wird ab Sommer 2007 die einzigartige alpine Erlebniswelt rund um den höchsten Gipfel Österreichs (Großglockner, 3.798 m) und weitere 266 Dreitausender, über 340 Gletscher und einen der mächtigsten Wasserfälle der Welt unter ein Dach bringen. Dazu werden neun Erlebnisstationen angelegt.Eines der naturkundlichen Highlights ist das Adlerflug-Panorama: In atemberaubenden Film-Flügen schwebt der Besucher dabei über die schönsten Landschaften, Täler und Gipfel. Eine außergewöhnliche 3D Computer-Animation im Erlebniskino macht die Gebirgsbildung mit der Entstehung des Tauernfensters im Zeitraffer erlebbar. Eine 270°Projektion mit Surround-Sound versetzt den staunenden Naturliebhaber unmittelbar in Naturspektakel voller rauschender Lawinen und Wasserfälle. Großartiges verspricht auch die Gletscherwelt, in der das Pasterzen-Zeitrad das Wachsen und Schmelzen der Gletscher als interaktive Computer-Animation nachvollziehbar macht. Durch eine enge Spalte gelangt man mitten in eine blau schimmernde Gletscherhöhle und das Reich des Gletschergeistes. Mit weiteren Stationen zu den Themen Murmeltiere, Bergwald, Bergblumen und Almleben wird ein lebendiges Bild des Nationalparks gezeichnet, das die Sehnsucht weckt, selbst auf Spurensuche nach den Naturwundern zu gehen.

Maxim TransTirol Mountain Rally

Fünf unvergessliche Tage für einen Mountainbiker verspricht dieMaxim TransTirol Mountain Rally auf ihren fünf Etappen von Lermoos nach Tramin vom 2. bis 8. Juli 2006. Mehr als 300 km und 8.500 Höhenmeter bewältigen Mensch und Material von Tirol nach Südtirol.

Die Maxim TransTirol Mountain Rally ist kein Rennen. Sie ist eine Alpenüberquerung für Genießer. Die Landschaftseindrücke bestimmen das Tempo. Pausen werden nach Lust und Laune an glasklaren Bergseen, malerischen Almen eingelegt. Genussvoll auch deshalb, da vom Gepäcktransport über Tourenverpflegung, Guiding, technischem und medizinischem Service bis hin zum herzlichen Empfang mit Willkommensjause in den Etappenorten alles vom Veranstalter organisiert wird. Dieser achtet auch auf die genehmigte Streckenführung und die Auswahl der 3- und 4-Sterne Hotels. Adrenalin gibt es garantiert genug auf dieser Tour: beim Anstieg zur Tuftlalm, auf der Brenner Grenzkammstraße, bei Trails vom Penser Joch nach Sarnthein, beim Freeriden über 1.000 Höhenmeter nach Bozen oder auf der Cross Country Strecke durch den Montiggler Wald mit abschließenden Sprung in den Kalterer See.Die begehrten Startplätze sind auf 150 limitiert. Zahlreiche Biker aus 2005 haben ihr Mitfahren bereits fixiert. Gründe dafür sind nicht etwa die veränderte Streckenführung, sondern vorrangig das zwanglose Gruppenerlebnis, der Spaß mit Gleichgesinnten und der Rund-um-Service.Deshalb sofort informieren und anmelden unter www.mountain-rally.com 

Pilatus bahnen Spitzenergebnis 2005

Die Schweizer PILATUS-BAHNEN blicken auf ein ausgezeichnetes Jahr 2005 zurück – ein Jahr voller Spitzenwerte. In allen Bereichen wurden die Erwartungen übertroffen und dank der guten Kostenstruktur können die PILATUS-BAHNEN ihren Aktionären ein gutes Resultat übermitteln.

Bei knapp 9% höherem Betriebsertrag (17,6 Mio) stieg der Cashflow um satte 16% – eine Cashflowmarge von knapp 27%. Nicht nur das operative Ergebnis des Unternehmens ist erfreulich, sondern auch die Entwicklung des Aktienkurses. So stiegen die Aktien der PILATUS-BAHNEN erneut um 50% an – der Schlusskurs lag bei Fr. 750.-. Die Frequenzen bei den Bergbahnen kletterten um 7% auf 1’705’268. Bei der Gondelbahn stiegen die Frequenzen sogar auf einen neuen Rekordwert, der Umsatz stieg von Fr. 1,1 Mio. oder 10,7%.So zeigte sich also auch im vergangenen Jahr, dass die Strategie der PILATUS-BAHNEN richtig ist und dass das Management diese zusammen mit den Mitarbeitenden erfolgreich umsetzt. Die «Minidestination» vor den Toren Luzerns bietet ihren Gästen aus einer Hand eine starke Kombination aus Bergbahnen, Hotels und Gastronomie, gepaart mit einer breiten Auswahl an Aktivitäten. Damit erreichen die PILATUS-BAHNEN verschiedene Zielgruppen im In- und Ausland und profitieren von einem breiten Gästemix. Und mit der neusten Attraktion – dem Pilatus Seilpark auf der Fräkmüntegg – wurde das Freizeitangebot der PILATUS-BAHNEN optimal um einen weiteren Höhepunkt ergänzt.

Neue Qualitäts-Zertifizierung in der Schweiz

Das Unternehmen SGS aus Gstaad bricht mit dem neuen Produkt SSIA das bisherige Qualitäts-Zertifzierungs Monopol in der Schweiz für Tourismus und Eventbereich.

Nach Unglücksfällen haben kantonale und eidgenössische Stellen Qualitäts-Richtlinien für Anbieter von Risikosportarten geschaffen. Federführend war der Kanton Bern mit dem Produkt „Safety in Adventure SIA“. Diese Zertifizierungsmethode überzeugte erfahrene und erfolgreiche Eventanbieter wegen zu viel Bürokratie nicht. Ernst Beat Frautschi, diplomierter Bergführer und Skilehrer von Experience SA Gstaad, konnte das weltweit führende Schweizer Unternehmen SGS Société Générale de Surveillance für eine neu, innovative Zertifizierung im Schweizer Tourismus gewinnen. Das Produkt SSIA steht für Safety and Security, ISO 9001:2000 in Indoor and Outdoor Activities und deckt die Qualitätsnormen ISO 9001:2000 und EKAS 6508:1994 ab. SSIA geht für die KMU mit einem unbürokratischen Ansatz vor und schenkt eine willkommene Basis zur Leistungsoptimierung, Nachhaltigkeit und Qualität im technischen und betriebswirtschaftlichen Bereich. Das neue Label der SGS bricht auch die Monopolstellung der bisherigen Prüfstelle im Schweizer Tourismus. Mit Experience SA Gstaad haben sich The Matterhorn Experience, The St. Moritz Experience AG, Stoked Ski- und Snowboardschule Zermatt, H2O Experience Sarl, Absolut Activ Gstaad und Snowsports Saanenland sechs weitere Unternehmen im Tourismus Eventbereich an der Entwicklung des neuen Produktes intensiv beteiligt und das SSIA Zertifikat erhalten. Die Unternehmen versprechen sich damit größeres Vertrauen bei Kunden und Gästen und somit einen höheren Firmen-Goodwill. Dank der weltweiten Tätigkeit von SGS bürgt die Zertifizierung für eine hohe Anerkennung im nationalen und internationalen Markt.Weitere Auskünfte:Rick Gold, SGS Lead Auditor, Zürich, 044 445 16 80; rick.gold@sgs.comErnst B Frautschi, Experience SA Gstaad, 033 744 80 00, info@experience.chLeo Blättler, St. Moritz Experience, 081 833 77 14, info@stmoritz-experience.ch

ÖW kürt „Best of Sommer 2006“ Trendsieger

Die Österreich Werbung definiert 6 Trends für den Sommer. Zum Sieger wurde das Angebot „Stollenbiken von Kärnten nach Slowenien gekürt.

Bei ihrer Sommer-Pressekonferenz wählte die ÖsterreichWerbung (ÖW) zum ersten Mal einen „Best of Sommer 2006 Trend-Sieger“. Der Gewinner: Stollenbiken in Kärnten. Die Pressekonferenz war für die ÖW gleichzeitig Anlass, mit dem österreichischen Starmodel Carmen Kreuzer eine Offensive für das Wandern zu starten. Gemeinsam mit Kreuzer überreichte der Geschäftsführer der Österreich Werbung, Dr. Arthur Oberascher, Vertretern des Sportcenters Klopeiner See den Swarovski Kristall für den Trend-Sieger „Best of Sommer 2006“. Unter dem Motto „Bike into the mountain“ ist es dem Sportcenter erstmals in der Radgeschichte Kärntens gelungen, einen aufgelassenen Bergwerkstollen für Mountainbiker zu erschließen. Unter fachkundiger Leitung bietet das Sportcenter Klopeiner See regelmäßige Touren durch den Berg – von Kärnten nach Slowenien – an. Die Fahrt mit dem Mountainbike durch den aufgelassenen Bergwerksstollen ist ein in Europa einzigartiges Abenteuer. Auf 7 Kilometern, die in ca. 2 Stunden absolviert werden, entdeckt man die Schönheiten des Inneren der Erde.Der Wahl zum Best of Sommer 2006 Trend-Sieger gingen eine Befragung von österreichischen Reisejournalisten und eine Trendanalyse durch Sekundärprognosen von Trendforschungsinstituten voraus. „Daraus ließen sich für uns die sechs dominierenden Trends des diesjährigen Sommers ableiten, denen touristische Angebote des Sommers zugeordnet wurden“, führte Oberascher aus.Diese Trends sind: Die Renaissance des Authentischen, die österreichische Küche und Wirtshauskultur (Think global – Cook Local), der einzelne Gast ist Mittelpunkt, architektonische Ikonen im Tourismus, Wege zu einer tieferen Natur- und Körpersensibilität und grenzüberschreitende Erlebnisangebote.

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