Zum Start der Wintersaison 2025/2026 im Skigebiet Garmisch-Classic ging die neue 8er-Sesselbahn Kreuzwankl mit Wetterschutzhauben und Sitzheizung in Betrieb. Sie ersetzt die bisherige 6er-Sesselbahn Kreuzwankl-Ski-Express aus dem Jahre 1997. Durch die reduzierte Umlaufgeschwindigkeit in der Talstation ist der Einstieg für die Fahrgäste jetzt angenehmer gestaltet. Außerdem ist der Einstiegsbereich höhenverstellbar, um Anfängern, Kindern und Skischulen den Zugang zu erleichtern. © Bayerische Zugspitzbahn/Laura Schmatz
Als erste Personen-Seilschwebebahn der Republik Österreich befördert die Rax-Seilbahn seit 9. Juni 1926 die Fahrgäste von der Talstation (528 m ü. M.) in Hirschwang zur Bergstation auf der Raxalpe (1.546 m ü. M.) © Scharfegger's Raxalpen Resort
Rax-Seilbahn feiert 100-Jahre-Jubiläum
Seit ihrer Eröffnung am 9. Juni 1926 befördert die „Rax-Seilbahn“ in den Wiener Alpen im niederösterreichischen Reichenau an der Rax Fahrgäste im Pendelbetrieb von Hirschwang auf das Raxplateau. Als erste Personen-Seilschwebebahn der Republik Österreich gilt sie bis heute als Symbol für Pioniergeist, technische Meisterleistung und Naturverbundenheit. 2026 feiert sie ihr 100-Jahre-Jubiläum – mit historischen Einblicken und besonderen Highlights wie z. B. die Kampagne #RAXENmitFREUNDEN. Diese wurden gestern bei einer Pressekonferenz von der Besitzerfamilie Scharfegger vorgestellt.
Die am 9. Juni 2026 eröffnete Rax-Seilbahn wurde vom damaligen Seilbahnhersteller Bleichert nach dem System Bleichet-Zuegg als klassische Pendelbahn mit einem Trag-, einem Zug- und einem Hilfsseil pro Fahrbahn errichtet und danach mehrmals umgebaut bzw. modernisiert, zuletzt wurde sie von der Firma Leitner auf den neusten Stand der Technik gebracht (Zeitraum zwischen November 2015 und Juni 2016). Mit neuen Antriebssteuerungen, modernisierter Seilbahn- und Elektrotechnik sowie einer verlängerten Konzession für weitere 25 Jahre wurden höchste Sicherheitsstandards und ein reibungsloser Betrieb gewährleistet. Diese Investitionen stellen sicher, dass die Rax-Seilbahn mit rund 200.000 Gästen jährlich weiterhin ein bedeutendes touristisches Aushängeschild Niederösterreichs bleibt. Der Betrieb der Rax-Seilbahn ist eng mit der Familie Scharfegger verbunden, die seit mehr als 50 Jahren als treibende Kraft hinter der touristischen Entwicklung der Region steht. Heute führt Bernd Scharfegger, der Sohn von Fritz und Grete Scharfegger, die Betriebe erfolgreich unter der Dachmarke „Scharfegger’s Raxalpen Resort“. Dazu gehören, neben der Rax-Seilbahn mehrere gastronomische und touristische Betriebe.

V.li.n.re.: Albert Malli, Geschäftsführer der Höllentalbahn-Projekt GmbH, Silvana Mock, Marketingleitung Rax-Seilbahn, und Bernd Scharfegger, Betreiber der Rax-Seilbahn und Geschäftsführer des Scharfegger’s Raxalpen Resorts. © Roman Zach-Kiesling
Statement Bernd Scharfegger:
„Die Rax-Seilbahn ist bis heute ein herausragendes Beispiel für die bedeutende Rolle, die Seilbahnen bei der Erschließung von Bergregionen spielen. Für uns ist sie nicht nur eine Seilbahn, sondern die treibende Kraft und das verbindende Element, das unsere Region lebendig hält. Sie fördert den Tourismus, schafft Wertschöpfung und sichert Arbeitsplätze – und macht uns jeden Tag aufs Neue stolz, Menschen aus aller Welt einzuladen, die Natur in ihrer ganzen Pracht zu erleben.“
Highlights und Kampagne #RAXENmitFREUNDEN
Zum 100-Jahre-Jubiläum der Rax-Seilbahn steht das Gemeinschaftserlebnis im Mittelpunkt: Der Begriff „RAXEN“ soll sich künftig als Synonym für das Wandern auf der Rax etablieren und die Freude am gemeinsamen Naturerlebnis betonen. Die Kampagne #RAXENmitFREUNDEN vereint die Themen FREUNDE, FREUDE und FREUD, die alle im Kampagnennamen enthalten sind. Scharfegger: „Somit werden zusätzlich Unterkategorien geschaffen, in denen wir unsere Schwerpunkte ‚Wander- und Naturerlebnis‘, ‚Kulinarik am Berg & Auszeit vom Alltag‘ sowie ‚Geschichte & prägende Persönlichkeiten‘ optimal kommunizieren können. (…)“
Im Jubiläumsjahr sind außerdem familienfreundliche Veranstaltungen, historische Ausstellungen, Kombitickets und Rabatte vorgesehen. In der aktuellen Wintersaison 2025/26 ist das Schneeschuhwandern ein zentrales Thema. „Wir haben uns mittlerweile als der Schneeschuhwanderberg im Osten Österreichs etabliert. Besonders Familien schätzen diese kostengünstige und einfach zu erlernende Sportart, die den heutigen Zeitgeist trifft“, so Scharfegger.
Zukunftsorientierter Tourismus
Seit inzwischen 100 Jahren unterstreicht die Rax-Seilbahn ihre anhaltende Bedeutung als nachhaltiges und zukunftsorientiertes Tourismusprojekt. Umweltfreundliche Anreisemöglichkeiten wie ÖBB-Pakete, das Sommerfrische-Kombiticket mit der Höllentalbahn, die 2026 ebenfalls 100 Jahre alt wird, sowie das Mobilitätsprojekt „RUFbus“ Semmering-Rax entlasten den Verkehr und fördern eine ressourcenschonende Regionalentwicklung.
Die Rax-Seilbahn ist auch Träger des Gütesiegels „Beste Österreichische Sommer-Bergbahnen“, eine Initiative des Fachverbandes der österreichischen Seilbahnen der Wirtschaftskammer Österreich. 2026 wird übrigens ein geschichtsträchtiges Jahr für die österreichische Seilbahnbranche: Sie feiert 100 Jahre Seilbahnen in Österreich.
Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.raxalpe.com
Das Seilbahnprojekt „Cablebús Linie 5“ stärkt die Zusammenarbeit der Regierung von Mexico City und der Doppelmayr-Gruppe. Diese startete im Jahr 2021 mit den Cablebús Linien 1 und 3 sowie der Seilbahnanlage in Uruapan, die sich derzeit im Bundesstaat Michoacán im Bau befindet, – im Bild die „Cablebús Linie 1“. © Doppelmayr
Doppelmayr realisiert 15,2 km lange urbane Seilbahn in Mexico City
Bei der neuen 10er-Kabinenbahn „Cablebús Línea 5“ mit einer Gesamtlänge von 15,2 km und zwölf Stationen handelt es sich um eines der bedeutendsten Mobilitätsprojekte in Mexico City. Die Eröffnung ist für 2028 vorgesehen. Diese weitere urbane Seilbahnanlage der Doppelmayr-Gruppe in der mexikanischen Hauptstadt sorgt dann für eine direkte Anbindung an die Metrostation Mixcoac (Linien 7 und 12) und stärkt so die vernetzte Mobilität im Westen der mexikanischen Hauptstadt. Die Gesamtinvestition für die „Cablebús Línea 5“ liegt bei 7,9 Mrd. mexikanischen Pesos (rund 372 Mio. Euro).
Das teilte die Doppelmayr-Gruppe gestern in einer Presseaussendung über diesen Großauftrag mit. Die neue „Cablebús Línea 5“ verbindet in Mexico City die Stadtteile Álvaro Obregón, Magdalena Contreras und Benito Juárez. Mit einer Förderleistung von 3.000 Personen pro Stunde und Richtung wird diese neue 10er-Kabinenbahn die aktuellen Reisezeiten halbieren. Als integraler Bestandteil des öffentlichen Verkehrsnetzes trägt sie dazu bei, die Lebensqualität der Anwohner zu steigern und ihre Anbindung an andere Teile der Hauptstadt deutlich zu verbessern. Die Eröffnung der „Cablebús Línea 5“ ist für das Jahr 2028 vorgesehen. Die Doppelmayr-Gruppe setzt bei der Umsetzung auf modernste Seilbahntechnologie, die höchste Standards in Sicherheit, Verfügbarkeit und Energieeffizienz erfüllt.

Die neue 10er-Kabinenbahn „Cablebús Línea 5“ mit einer Gesamtlänge von 15,2 km und zwölf Stationen wird in Mexico City die Stadtteile Álvaro Obregón, Magdalena Contreras und Benito Juárez verbinden und eine Förderleistung von 3.000 P/h & Richtung haben. Das sorgt für eine Halbierung der aktuellen Reisezeiten der Anwohner. © Doppelmayr
Nachhaltig, weniger Kosten und Emissionen
Die „Cablebús Linie 5“ zeichnet sich durch ihre hohe betriebliche Effizienz und ihren direkten Beitrag zu einer nachhaltigeren Mobilität aus. Das Seilbahnsystem benötigt nur sehr wenig Platz und greift kaum in die bestehende Infrastruktur ein. Dadurch entstehen deutlich geringere Kosten für Verkehrsflächen. Die Auswirkungen auf den städtischen Raum bleiben minimal. Darüber hinaus wird durch den Umstieg auf eine elektrische, seilgezogene Mobilität die Luftqualität verbessert, was zu einer wesentlichen Reduktion von Schadstoffemissionen beiträgt.
Mehr als 50 km Gesamtlänge, mehr als 350.000 Fahrgäste täglich
Die Zusammenarbeit der Regierung von Mexico City und der Doppelmayr-Gruppe begann im Jahr 2021 mit den Cablebús Linien 1 und 3 sowie der Seilbahnanlage in Uruapan, die sich derzeit im Bundesstaat Michoacán im Bau befindet. Damit entsteht in Mexiko eine urbane Seilbahninfrastruktur mit künftig mehr als 50 km Gesamtlänge, die über 350.000 Fahrgästen täglich eine verbesserte Mobilität bietet.
Factbox 10er-Kabinenbahn Cablebús Línea 5:
- Stationenanzahl: 12
- Gesamtlänge: 15,2 km
- Streckenabschnitte: 5 (3 Hauptlinien und 2 Abzweigungen)
- Stützenanzahl: 114
- Fahrzeuganzahl: 462
- Förderleistung: 3.000 P/h & Richtung
- Zeitersparnis: Mehr als 50 % im Vergleich zum Status quo
Die 8er-Kabinenbahn Crap Masegn – Fuorcla – Vorab wurde auf die aktuelle Wintersaison umfassend modernisiert und ist seit 19. Dezember im öffentlichen Betrieb. Durch die konsequente Nutzung bestehender Strukturen ließen sich Materialeinsatz, Bauaufwand und Transportlogistik deutlich reduzieren. © Garaventa AG
Umfassende Modernisierung der Kabinenbahn-Verbindung in LAAX
Am 19. Dezember 2025 war es soweit: Die neue Kabinenbahn vom Crap Masegn nach Fuorcla und weiter zum Fuße des Vorabgletschers nahm im Skigebiet Laax/Flims/Falera im Bündner Oberland (Kanton Graubünden) ihren öffentlichen Betrieb auf. Im Rahmen eines umfangreichen, nachhaltigen Retrofits wurde die 1978 eröffnete Kabinenbahn umfassend erneuert. Dabei vertraute die Weisse Arena Bergbahnen AG auf das Know-how der Garaventa AG, einem Unternehmen der Doppelmayr-Gruppe.
Die Kabinenbahn-Verbindung zwischen Crap Masegn, Fuorcla und dem Vorabgletscher blickt auf eine lange Geschichte zurück. 1978 nahm die Weisse Arena Bergbahnen AG die damals von Habegger erbaute 6er-Kabinenbahn in Betrieb und erschloss damit den Vorabgletscher, den höchsten Punkt des Skigebiets Laax. Nun wurde diese historische Anlage durch eine neue Kabinenbahn ersetzt, da die alte Anlage aus konzessionsrechtlichen Gründen nicht weiter betrieben werden konnte.
Höhere Förderleistung, effizienterer Betrieb
Die neue 8er-Kabinenbahn folgt der bestehenden Linienführung und verfügt über modernste Technik. Zwei Teilstrecken mit separaten Antrieben ermöglichen neu eine Förderleistung von 1.500 P/h bei einer Geschwindigkeit von 6 m/s. Bei Bedarf kann die Teilstrecke Fuorcla–Crap Masegn ihre Förderleistung auf bis zu 2.000 P/h erhöhen, indem Kabinen von der anderen Teilstrecke übernommen werden. Dadurch verringert sich die Förderleistung der Teilstrecke Fuorcla–Vorab entsprechend. Die 77 OMEGA IV-Kabinen bieten Platz für acht Personen und sind mit Polstersitzen, Außen-Skiköchern und Klappfenstern ausgestattet. Sie stammen aus dem Werk von CWA, einem Unternehmen der Doppelmayr-Gruppe.

V.li.n.re.: Arno Inauen (CEO Garaventa AG), Alicia Martinez (Leiterin Bauprojekte der Weisse Arena Bergbahnen AG), Reto Gurtner (Verwaltungsratspräsident der Weisse Arena Bergbahnen AG) und Ueli Sutter (Projektleiter Verkauf Garaventa AG). © Garaventa AG
Nachhaltigkeit im Fokus
Das Projekt basiert auf einem umfassenden Retrofit-Konzept der Weisse Arena Bergbahnen AG, das die Weiterverwendung bestehender Infrastruktur vorsieht. Die Stationsgebäude in Crap Masegn und am Vorab konnten unverändert bestehen bleiben, denn die neuen Kabinengaragierungen wurden in die vorhandenen Gebäudehüllen integriert. Auch die Strecke wurde weitergenutzt. 22 der 24 bestehenden Fachwerkstützen blieben erhalten und wurden mit neuen Stützenköpfen und Rollenbatterien ausgestattet. Insgesamt konnten rund 80 % des vorhandenen Stahls wiederverwendet werden. Durch diese konsequente Nutzung bestehender Strukturen ließen sich Materialeinsatz, Bauaufwand und Transportlogistik deutlich reduzieren. Das ist im alpinen Gelände ein entscheidender Vorteil. „Ein kompletter Rückbau hätte bedeutet, 300 t Stahl erneut ins Hochgebirge zu transportieren. Diesen Aufwand konnten wir dank des Retrofit-Konzepts vermeiden“, erklärt Alicia Martinez, Leiterin Bauprojekte der Weisse Arena Bergbahnen AG. Zudem verkürzte die Weiterverwendung der vorhandenen Strukturen die Bauzeit.
Für die Weisse Arena Bergbahnen AG hat das Projekt eine wichtige strategische Bedeutung. Verwaltungsratspräsident Reto Gurtner betont: „Modernisieren heißt für uns nicht abreißen, sondern besser machen. Mit unserem Retrofit steigern wir den Gästekomfort und setzen gleichzeitig ein starkes Zeichen: Wir nutzen bestehende Ressourcen weiter, sparen Rohstoffe und Energie und bringen damit die Vision LAAX28 konsequent in die Realität. So entsteht Nachhaltigkeit, die nicht nur versprochen wird – sondern wirkt.“
Auch für Garaventa ist das Projekt ein Meilenstein. Ueli Sutter, Projektleiter Verkauf, sagt: „Am Ende jeder Anlage steht ein Neuanfang. Retrofit-Projekte machen es möglich, bestehende Bahnen für weitere Jahrzehnte fit zu machen. Sie sind ein zentraler Bestandteil unserer ESG-Strategie der Doppelmayr-Gruppe und verbinden wirtschaftlichen Erfolg mit ökologischer und sozialer Verantwortung.“

22 der 24 bestehenden Fachwerkstützen blieben erhalten und wurden mit neuen Stützenköpfen und Rollenbatterien ausgestattet. © Garaventa AG
Technische Daten 8er-Kabinenbahn Teilstrecke Fuorcla–Vorab
- Schräge Länge: 2.486 m
- Höhenunterschied: 452 m
- Fahrgeschwindigkeit: 6 m/s
- Förderleistung: 1.500 P/h
Technische Daten 8er-Kabinenbahn Teilstrecke Fuorcla–Crap Masegn
- Schräge Länge: 1.175 m
- Höhenunterschied: 357 m
- Fahrgeschwindigkeit: 6 m/s
- Förderleistung: 2.000 P/h
Tagungsschwerpunkte sind die Kommunikation bei Ereignissen und die Verkehrssicherungspflicht. © KI-generiertes Bild
Tagung Pisten- und Rettungsdienst geht in die zweite Runde
Nach 2024 organisiert nun der Branchenverband Seilbahnen Schweiz (SBS) im Jahr 2026 erneut eine Tagung zum Thema „Pisten- und Rettungsdienst“. Sie findet am Montag, den 30. März, und Dienstag, den 31. März, im Center Fontauna in Disentis/Mustér im Kanton Graubünden statt.
Es geht um eine zukunfts- und praxisorientierte Standortbestimmung. Inhaltliche Schwerpunkte sind die Kommunikation bei Ereignissen und die Verkehrssicherungspflicht. Dabei werden z. B. Schnittstellen zwischen dem Pistenrettungsdienst (= PRD) und anderen Diensten wie Technik und Gastronomie beleuchtet, die Zusammenarbeit zwischen Polizei und PRD thematisiert sowie der Einsatz von Technologien wie z. B. Drohnen behandelt. SBS strebt eine interaktive Tagung an und hat den Anspruch, so viel Praxis wie möglich und so wenig Theorie wie nötig zu bieten. Die Tagung lebt vom Erfahrungsaustausch sowie der Expertise der Referenten und der Teilnehmer. Sie ist der ideale Anlass, um sich zu treffen, zu vernetzen und sich über die aktuellen Trends und Entwicklungen zu informieren.
Mehr als 2.000 Mitarbeiter im Pisten- und Rettungsdienst tätig
Seilbahnunternehmen müssen dafür sorgen, dass der Wintersport unter bestmöglichen Sicherheitsbedingungen ausgeübt werden kann. Dafür verantwortlich ist das Team des PRD des jeweiligen Seilbahnbetriebs. In den Schweizer Wintersportgebieten sorgen so mehr als 2.000 Mitarbeiter im Pisten- und Rettungsdienst für die Sicherheit und den Komfort der Gäste und kontrollieren täglich tausende Kilometer Pisten. Die PDR-Mitarbeiter müssen über eine spezifische Ausbildung in diesem Bereich verfügen.
Die Anmeldung zur diesjährigen Tagung „Pisten- und Rettungsdienst“ ist online bis Samstag, den 28. Februar 2026, möglich. Auf die Tagungsteilnehmer warten interessante Vorträge, interdisziplinäre Workshops und Podiumsdiskussionen.
Tagungsort, Anreise, Übernachtungsmöglichkeiten, Programm, Referenten und den Link zur Online-Anmeldung finden Sie hier: https://www.seilbahnen.org/verband/tagung-prd-sbs
© KI-generiertes Bild/cm
Betriebsurlaub über Weihnachten
Bevor das Jahr zu Ende geht, möchten wir kurz innehalten und „Danke“ sagen. Danke für die tollen Projekte, das Vertrauen und den gemeinsamen Weg in diesem Jahr.
Damit das Mountain Manager-Team mit frischer Energie in das neue Jahr starten kann, verabschieden wir uns in den Betriebsurlaub (24. 12. 2025 – 2. 1. 2026).
Ab Montag, dem 5. 1. 2026, sind wir wieder wie gewohnt für Sie erreichbar.
Mit der Markteinführung des Pistenbully 100 ParkPro dieses Jahr im Jänner in Laax (CH) ist die Pistenbully Park-Flotte komplett. Der Pistenbully 100 ParkPro ergänzt den Pistenbully 400 ParkPro, dessen neueste Generation 2022 vorgestellt wurde, und das Kraftpaket Pistenbully 600 Polar ParkPro, das seit 2024 im Parkbau eingesetzt wird. © Kässbohrer
Insights zum Start der Wintersaison 2025/26
Zu Saisonbeginn geben Dr. Christian Oberwinkler (CO), Vorstand Technik, Heiko Stähle (HS), Vorstand Sales & Administration, und Alex Dehm (AD), Bereichsleiter Vertrieb, Einblicke in die Themen, die die Kässbohrer Geländefahrzeug AG derzeit bewegen – von der intensiven Hochsaison über neue Anforderungen im Alltag bis hin zu den Entwicklungen, die das Unternehmen gerade prägen und beschäftigen. Dieses Interview wurde dem Mountain Manager zur Verfügung gestellt.
Moderation: Die Wintersportsaison hat begonnen. Was bedeutet das für Kässbohrer?
AD: Wir befinden uns gerade in der intensivsten, aber auch schönsten Zeit des Jahres. Viele Kunden warten darauf, ihre neuen Pistenfahrzeuge rechtzeitig zu bekommen. Das Zeitfenster bis zum Saisonstart ist knapp – und jeder im Unternehmen gibt alles, damit die Fahrzeuge pünktlich aus der Produktion auf die Piste kommen.
HS: Die Weihnachtsferien sind für die Seilbahnbetreiber die wichtigste Phase des Jahres, und auch bei uns werden in den letzten drei Monaten über 60 % unseres Jahresabsatzes ausgeliefert. Eine starke Performance ist dabei entscheidend. Deshalb erhöhen wir im letzten Quartal die Produktionskapazität– mit zusätzlichen Wochenstunden und Samstagsarbeit. Unser Team beweist dabei Jahr für Jahr beeindruckende Flexibilität und Engagement, denn die Saison macht keine Pause.

Interview im Kässbohrer-Headquarter in Laupheim im Dezember 2025, v. li. n. re.: Heiko Stähle, Alexander Dehm und Dr. Christian Oberwinkler. © Kässbohrer
Moderation: Im Herbst wurde im tariflichen Bereich eine generelle Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit auf 35 Stunden beschlossen. Heiko, was waren die Gründe hierfür?
HS: Diese Entscheidung basiert auf mehreren strategisch wichtigen Überlegungen. Unser Markt befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel: geopolitische Entwicklungen, neue Zölle auf US-Exporte und ein spürbarer Rückgang des globalen Marktvolumens beeinflussen unser Geschäft zunehmend. Auf diese Veränderungen müssen wir proaktiv reagieren. Die Arbeitszeitreduzierung ist daher Teil eines umfassenden Maßnahmenpakets, mit dem wir mögliche Überkapazitäten frühzeitig regulieren möchten. Ziel ist es, tiefergreifende Maßnahmen zu vermeiden und das Unternehmen langfristig weiterhin stabil und wettbewerbsfähig aufzustellen. Diese schwierige Entscheidung ist somit ein wichtiger Baustein unserer Zukunftssicherung.
Moderation: Gibt es weitere Maßnahmen, um die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens zu stärken?
CO: Ja. Ein weiteres Handlungsfeld ist die konsequente Optimierung unserer Prozesse. Hier schlummern erhebliche Potenziale, die wir gezielt heben möchten. Dabei geht es ausdrücklich um die Verbesserung von Abläufen – nicht um die Optimierung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Wir schauen uns unsere Prozesse umfassend an: von der Entwicklung über den Einkauf und die Produktion bis hin zum Service. Gleichzeitig stehen auch unsere Kunden in einer Phase intensiver Transformation: Digitalisierung, Vernetzung und Effizienzsteigerungen prägen ihren Alltag immer mehr. Nur wer diese Entwicklungen aktiv mitgeht, bleibt dauerhaft erfolgreich und zukunftsfähig.
Moderation: Christan, du sprichst von Digitalisierung, Effizienz und Vernetzung – sowohl intern als auch beim Kunden. Bedeutet das, dass die Organisationsentwicklung auch relevant für den Markterfolg ist?
CO: Am Ende zählt für unsere Kunden vor allem das Ergebnis: die perfekte Piste. Aber bessere interne Abläufe sorgen dafür, dass wir schneller, strukturierter und zuverlässiger liefern können. Das hilft unseren Kunden bei Planung, Wirtschaftlichkeit und Qualität – deshalb gehören moderne Arbeitszeitmodelle, Effizienz und Prozessoptimierung für uns genauso zur Produktentwicklung wie technische Innovationen. Das wirkt sich schlussendlich im Markterfolg aus.
Moderation: Welche Fortschritte gibt es beim Thema Qualität?
CO: In den letzten zwei Jahren haben wir massiv in die Verbesserung unserer Qualität investiert und unsere Entwicklungsprozesse kritisch überprüft. Die Rückmeldungen unserer Kunden bestätigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Auch unsere Service- und Qualitätsoffensive wurde sehr positiv aufgenommen. Als Marktführer war es uns wichtig, hier Verantwortung zu übernehmen und aktiv Verbesserungen im Feld voranzutreiben.
Moderation: Kässbohrer gilt als Innovationsführer. Wie untermauert ihr diesen Anspruch?
AD: Innovation bedeutet echte Verbesserungen an Produkten, Verfahren und Prozessen mit dem einen Ziel, Kundennutzen zu schaffen. Wir haben wichtige Schritte mit der Elektrifizierung unserer Flotte gemacht: Der Pistenbully 100 E steht dem Markt ab dieser Saison zur Verfügung. Der Pistenbully 600 E+ ist ein sehr beliebtes Fahrzeug und setzt starke Akzente. Die ersten Fahrzeuge mit KFX sind bereits ausgeliefert. Mit der KFX ist die Pistenpräparierung noch effizienter, wirtschaftlicher und dabei ressourcen- und materialschonend – bei noch besserer Pistenqualität. Genau solche Lösungen brauchen unsere Kunden, um täglich eine perfekte Piste zu bieten. Das ist Innovation!
HS: Diese Entwicklungen zahlen direkt auf unsere Nachhaltigkeitsstrategie ein: Effizienter Einsatz von Ressourcen bedeutet wirtschaftliches und auch nachhaltigeres Handeln. Damit unterstützen wir unsere Kunden, ihre eigenen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Wir wollen auch hier die führende Rolle übernehmen.
Moderation: Gibt es neben der erwähnten Nachhaltigkeitsstrategie auch eine Gesamtstrategie, um die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens zu stärken?
CO: Ja, absolut – das ist ein zentraler Punkt. In dem zurückliegenden Jahr haben wir mit viel Energie und Tatendrang an unserer neuen Unternehmensstrategie K-next! gearbeitet. Kolleginnen und Kollegen aus allen Bereichen und unseren Tochtergesellschaften haben wertvolle Beiträge geliefert. Auch unsere Kunden, Partner und ausgewiesene Wintersportexperten, haben wertvolle Impulse geliefert, die direkt in die Strategie einfließen. Gemeinsam mit Fachleuten aus angrenzenden und sogar branchenfremden Industrien haben wir unseren Blick bewusst über Berg und Piste hinaus erweitert. Auf diese Weise ist ein vielfältiger Mix aus Perspektiven, Ideen und Erfahrungen entstanden, der uns dabei unterstützt, Kässbohrer erfolgreich und nachhaltig für die Zukunft auszurichten. Unsere Strategie basiert auf mehreren Fahrspuren, die wir bis 2030 erfolgreich umsetzen wollen. Mit den ersten Maßnahmen haben wir bereits gestartet.
Moderation: Es gab einige Veränderungen im Führungsteam des oberen Managements.
CO: In der Tat. Nach 35 Jahren Kässbohrer geht Raimund Mayer in den Ruhestand. Er war über viele Jahre das prägende Gesicht unseres TOP-Service weltweit und hat Großartiges für unser Unternehmen bewegt. Mit seiner Haltung, seiner Verlässlichkeit und seinem tiefen Verständnis für die Bedürfnisse unserer Kunden hat er Vertrauen geschaffen und Beziehungen geprägt, die weit über den Arbeitsalltag hinausreichen. Solche Veränderungen nehmen wir zum Anlass, um Strukturen auf den Prüfstand zu stellen. Den Bereich werden wir optimieren, um noch besser zu werden. Christof Peer hat das Unternehmen aus familiären, persönlichen Gründen verlassen. Seine Aufgabenbereiche teilen wir uns im Vorstand auf: ich übernehme neben der Technik und Produktion, das Produktmanagement, den technischen Service und die Pro Academy.
HS: Ich freue mich darauf, im neuen Jahr viele Kunden persönlich zu treffen, denn ich übernehme neben den bisherigen Bereichen jetzt Vertrieb und Marketing. Unsere enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden ist seit Jahrzehnten die Basis unseres Erfolgs. Und auch von meiner Seite möchte ich ein großes Dankeschön an Raimund für seine langjährige, wertvolle Arbeit richten. Auch solche Veränderungen gehören dazu – unser Team ist erfahren und stabil genug, um nahtlos weiterzumachen. An dieser Stelle wollen wir uns auch bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ganz herzlich bedanken. Sie unterstützen nicht nur die Wege, die wir bereits eingeschlagen haben, sondern begleiten uns auch auf neuen Wegen, die vor uns liegen. Gerade weil manche Entscheidungen und Maßnahmen schwierig oder herausfordernd sind, wissen wir dieses Engagement besonders zu schätzen. Diese Bereitschaft ist alles andere als selbstverständlich und verdient unseren großen Respekt und Dank.
Moderation: Herzlichen Dank für die aufschlussreichen Einblicke und eure Zeit! Wir hoffen, dass die Wintersaison 2025/26 für uns alle eine erfolgreiche Wintersaison wird.
Skigebiet Melchsee-Frutt: Die leistungsstarke Inspektionsdrohne DJI Matrice 4TD Dock 3 ist eine flexible „Drone in a Box“-Lösung. Angedockt wird sie aufgeladen. © cm
Inspektionsdrohnen im Skigebiet Melchsee-Frutt
Dieses Pilotprojekt ist bei den Sportbahnen Melchsee-Frutt im Kanton Obwalden in der Zentralschweiz seit vier Wochen am Laufen. Initiiert hat das Ganze die Bächler Top Track AG, unterstützt wird der Schweizer Beschneinungsexperte dabei von dem Start-up Scara captures GmbH. Die Inspektionsdrohnen werden z. B. für voll automatisierte Kontroll- und Inspektionsflüge bei Seilbahn- und Beschneiungsanlagen, auf der Piste oder in unwegsamem Gelände zur Entlastung der Mitarbeiter eingesetzt. Das erspart ihnen Zeit und viel Mühe, die bisherigen Resultate der Überprüfungen via Drohne haben überzeugt. Der Mountain Manager informierte sich darüber am Donnerstag, dem 18. 12. 2025, bei einem Lokalaugenschein.

Beim Lokalaugenschein in Melchsee-Frutt, v. li. n. re.: Edith Cadena-Michel (Leitung Marketing und Vertrieb, Sportbahnen Melchsee-Frutt), Quirin Gasser (GF Scara captures GmbH) mit seinem Mitarbeiter Cyril Lippmann, Marketingverantwortlicher Peter Rüfenacht sowie Janis Jülke (Vertrieb & Service) von der Bächler Top Track AG. © cm
Die Sportbahnen Melchsee-Frutt setzen schon seit vielen Jahren auf die energieeffizienten und gleichzeitig leistungsstarken Beschneiungsanlagen der Bächler Top Track AG und waren stets offen für Neues. Aus diesem Grund erklärten sie sich auch bereit, an diesem Pilotprojekt für Inspektionsdrohnen mitzuwirken. Gemeinsam mit dem Schweizer Beschneiungsexperten und dem Start-up Scara captures GmbH wurde eine realitätsgetreue Testumgebung geschaffen, die die Zukunft von Inspektionsdrohnen in Skigebieten aufzeigt. In kurzer Zeit konnte bewiesen werden, wie die voll automatisierten Inspektionsflüge der Drohnen die Mitarbeiter spürbar entlasten, Probleme schneller lokalisiert und notwendige Überprüfungen rascher vorgenommen werden konnten.
Entlastung der Mitarbeiter bestätigt
Das eingesetzte Drohnenmodell DJI Matrice 4TD Dock 3 im Skigebiet Melchsee-Frutt ist z. B. mit Lautsprecher, Wärmebild- und Infrarotkamera sowie Scheinwerfer ausgestattet. Schneeerzeuger, Pistenabschnitte und Anlagenbereiche wurden mehrfach mit vordefinierten Flugprofilen beflogen und ausgewertet. Die Tests zeigten eine hohe Zuverlässigkeit der autonomen Missionsplanung, eine klare und strukturierte Datenerfassung sowie eine deutliche Entlastung der Betriebsteams. Kritische Zonen konnten sicher aus der Luft kontrolliert werden, Inspektionszeiten reduzierten sich markant und die Bildqualität in Kombination mit Wärmebild ermöglichte präzise Bewertungen des Anlagenzustands. Die bisherigen Ergebnisse bestätigen, dass die Lösung im täglichen Betrieb effizient funktioniert.
Einen ausführlichen Bericht dazu liefern wir in der Ausgabe Mountain Manager 1/26.
Der Loser soll seinen Gästen ganzjährig Erlebnisse bieten. © Markus Raich
4-Jahreszeiten-Erlebnisberg Loser
Mitte Dezember dieses Jahres luden die Gemeinde Altaussee und die Loser Bergbahnen zum Informationsabend. Im Fokus der Gespräche standen bereits erreichte Ziele und neue Aufgaben.
Begrüßt wurden die zahlreichen Teilnehmer an der Informationsveranstaltung von Bürgermeister Gerald Loitzl, der die zentrale Bedeutung des Losers für den Ort hervorhob und das große Engagement der Mitarbeiter der Loser Bergbahnen würdigte. Nicht fehlen durfte dabei ein Gedenken an den 2024 verstorbenen Dr. Hannes Androsch, dessen Stiftung (vertreten durch Dr. Georg Riedl) die kontinuierliche Entwicklung des Berges weiterhin aktiv unterstützt. Loser Bergbahnen Geschäftsführer Ing. Rudi Huber informierte über den Bau der neuen Kabinenbahn und gab einen Ausblick auf die geplanten Winter- und Sommeraktivitäten 2026. Zukunftssichere Investitionen wie die Panoramabahn und die Optimierung der Beschneiungsanlage inklusive Schneiteich hätten den Loser in den letzten Jahren entscheidend gestärkt, so Huber.
Film über Loser gedreht
Mit dem stimmungsvollen Film von Markus Raich, „Der Loser – der Berg der vier Jahreszeiten“, wurde dann nicht nur eindrucksvoll die landschaftliche Vielfalt der Region gezeigt, sondern gleich auch der Blick in Richtung Zukunft und die geplante Weiterentwicklung gelegt. So zeigte Alois Grill (Miteigentümer/Werbeprofi) die Wichtigkeit von gezieltem Marketing und von der Bedeutung der Identifikation der Einheimischen mit „ihrem“ Loser auf.
Wiedereröffnung der Gastronomie bei Talstation
Der Vorstand der Salinen Austria AG, Kurt Thomanek, präsentierte technische und marketingbezogene Synergien mit den Salinen und Alexander Kalss, Geschäftsführer der Alpenparks Hagan-Lodge am Loser berichtete über die rein österreichischen Eigentumsverhältnisse der Lodge sowie die enge Zusammenarbeit mit den Bergbahnen und den wichtigen Schritt einer Wiedereröffnung der Gastronomie bei der Talstation. Pamela Binder, Geschäftsführerin des TVB Ausseerland, unterstrich in ihren Ausführungen schließlich noch, wie entscheidend ein vitaler 4-Jahreszeiten-Erlebnisberg für das Ausseerland sei.
Umrahmt wurden die Informationen musikalisch von der „Salettl Musi“, die dann auch zum geselligen Gedankenaustausch des gelungenen Abends beitrug.
Weitere Informationen:
http://www.steiermark.com/de/Ausseerland-Salzkammergut
Nach der erfolgreichen 26. Ausgabe der „Mountain Planet“ 2024 in Grenoble bietet diese internationale Fachmesse für Berginfrastruktur, alpinen Tourismus und nachhaltige Entwicklung im Gebirge nächstes Jahr in ihrer 27. Ausgabe Neuerungen wie z. B. eine zweite Ausstellerhalle und einen neuen Konferenzsaal. © Hervé Doulat
Messehighlight: die Mountain Planet 2026
Vom 21. bis zum 23. April 2026 findet auf dem Messegelände Alpexpo in Grenoble (Frankreich) wieder die „Mountain Planet“ statt. Diese internationale Fachmesse hat sich längst als unumgänglicher Treffpunkt für die Erschließung von Gebirgsregionen etabliert.
Mehr als 900 Marken, bedeutende Innovationen und das gesamte globale Netzwerk der Branche kommen zusammen, um die Berglandschaften von morgen zu gestalten. Informieren Sie sich über Trends, tauschen Sie sich mit internationalen Entscheidungsträgern aus und erleben Sie drei Tage im Herzen der Bergbranche. Diese 27. Ausgabe wartet mit einer zweiten Ausstellerhalle und einem neuen Konferenzsaal auf. Und zum zweiten Mal werden die innovativsten Lösungen der Branche mit den „Mountain Planet Trophées“ ausgezeichnet.
Weiterführende Informationen finden Sie hier:
https://www.mountain-planet.com/en/



