Brand new: The Mountain Manager Worldwide 15
The latest international edition in English is currently on its way to the readers and is also available online on our website. It includes highlights from the 2025 Mountain Manager issues as well as the latest news from the mountain tourism management and alpine technology.
Excerpt from the contents of the new MM Worldwide:
- Opinion: Theresa Haid, CEO Zukunftsmanufaktur Zell/Ziller: Greenwashing days are definitely over
- Interview with Hendrik Wiegand: 50 years of Wiegand – a unique success story
- SKIDATA provides the digital mountain experience
- Snow: Skiing on green mats
- Expert assessment from Prof. Ulrike Pröbstl-Haider, BoKu Vienna: 40 years of snowmaking and the environment – a resume
- Revolutionary floating PV technology from SolOcean
- Doppelmayr Group: AURO Assist about to make its entrance
- Bartholet: A New Era Begins on Monte Tamaro
- Doppelmayr builds its first ropeways in Kyrgyzstan
- LEITNER: Ropera® starts its first winter season this year
- LEITNER is consistently expanding
- MM-Interview: Manuel Schnell, Managing Director of Ski amadé: “The challenges have become ever greater.”
- Expert Talk: Focusing on the future of winter tourism
- US ski resorts: second best season on record
- Swiss Snow Technologies: Its all about snow
- A new generation begins with SUPERSNOW’s 900T and 900H
- Kässbohrer shapes the future of ski resorts together with its customers
- PistenBully and SnowSat celebrate major success in Japan
- Used snow groomers from PISTENTECH: The sustainable alternative
- OITAF seminar in Innsbruck: AI – is the cable car world facing a structural upheaval?
The MM-team wishes you an interesting and enjoyable read!
Frauenpower: Celina Schuster hat die Betriebsleiterprüfung mit Auszeichnung bestanden und setzt ihre beeindruckende Erfolgsgeschichte fort. © Andreas Hauch
Erfolg für Schmitten-Mitarbeiterin: Betriebsleiterprüfung mit Auszeichnung
Bei der Schmittenhöhebahn AG gibt es erneut Grund zum Feiern: Celina Schuster hat die Betriebsleiterprüfung für Seilbahnen mit Auszeichnung abgeschlossen. Damit ist die 24-jährige Saalfeldnerin österreichweit die 19. Frau, im Bundesland Salzburg sogar erst die vierte, die diese anspruchsvolle Qualifikation erreicht.
Mit diesem beruflichen Meilenstein setzt die junge Technikerin ihre außergewöhnliche Erfolgsgeschichte fort: Celina Schuster startete ihre Laufbahn am 6. August 2018 mit einer Doppellehre als Seilbahntechnikerin und Elektrotechnikerin mit Matura bei der Schmittenhöhebahn AG. Damit schrieb sie österreichweit Geschichte – als erste Frau, die diese anspruchsvolle Ausbildungskombination absolvierte. Durch ihr Engagement, ihr technisches Verständnis und ihre Zielstrebigkeit fiel sie schon während der Lehrzeit auf: Am 12. April 2022 schloss sie ihre Lehre mit Auszeichnung ab und wurde noch im selben Jahr zu „Salzburgs Lehrling des Jahres“ gekürt.

Die 24-jährige Saalfeldnerin bei Wartungsarbeiten an einer Kabine – die frisch ausgezeichnete Betriebsleiterin für Seilbahnen überzeugt mit Fachkompetenz und technischem Know-how. © Robert Maybach
Neben ihrer fachlichen Kompetenz beeindruckt Celina durch ihr ehrenamtliches Engagement: Seit mehreren Jahren ist sie beim Roten Kreuz aktiv und leitet intern die Erste-Hilfe-Schulungen für ihre Kolleginnen und Kollegen. 2024 absolvierte sie den Ausbilderkurs, um gemeinsam mit Betriebsleiter Peter Onz die Lehrlingsausbildung auf der Schmitten zu unterstützen.
Erfolgskandidatin auf ganzer Linie
„Celina ist ein Paradebeispiel dafür, was mit Leidenschaft und Zielstrebigkeit möglich ist“, betont Dr. Erich Egger, Vorstand der Schmittenhöhebahn AG. „Sie hat in den letzten sieben Jahren von der Lehre bis zur Betriebsleiterqualifikation alles erreicht, was man in dieser Branche erreichen kann – und das mit durchgehend herausragenden Ergebnissen.“ Und Betriebsleiter sowie Lehrlingsverantwortlicher Peter Onz ergänzt: „Celina zeigt eindrucksvoll, dass technische Berufe großartige Chancen bieten – auch für Frauen.“
Lehrlingsausbildung seit 2008
Die Schmittenhöhebahn AG gilt seit vielen Jahren als Vorzeigebetrieb in der Lehrlingsausbildung. Seit 2008 bildet das Unternehmen erfolgreich Seilbahntechnikerinnen und -techniker aus und setzt dabei auf praxisnahe Ausbildung und gezielte Weiterbildungsmöglichkeiten.
(v. li.n.re.) Hansjörg Pflauder, Vorstand Bad Kleinkirchheimer Bergbahnen, Alexandra Bresztowanszky, Geschäftsführerin Bergbahnen Hochrindl und Josef Bogensperger jun., Obmann der WKO-FG Kärnten und GF der Katschbergbahnen. © WKK
Kärntens Seilbahnen investieren in Nachhaltigkeit
Kärntens Seilbahn-Unternehmen investierten zur Saison 2025/26 rund 55 Mio. Euro in neue Aufstiegshilfen, energieeffiziente technische Beschneiung, Photovoltaik-Anlagen und moderne Infrastruktur. Einen Schub für das Gästeaufkommen – bisher 3,3 Mio. Wintersportler – erwartet man sich durch die neue schnelle Zugverbindung mit der Koralmbahn in die Steiermark ab 14. Dezember.
In der Wintersaison 2025/26 dürfen sich Gäste auf zahlreiche Innovationen in Kärnten freuen. Am Katschberg ersetzt eine moderne Kabinenbahn mit energieeffizientem Antrieb die bisherige 3er-Sesselbahn Aineck. Die barrierefreien Kabinen bieten acht beheizbare Sitzplätze und bringen Wintersportler komfortabel auf 2.220 m. Auch am Nassfeld, Kärntens größtem Skigebiet, steht ein Meilenstein bevor: Im Dezember 2025 geht die neue Gartnerkofelbahn in Betrieb – eine 10er-Kabinenbahn, die die bisherige 4er-Sesselbahn ersetzt.
Energieeffizienz und Klimaschutz im Fokus
Der Fokus der Investitionen der Kärntner Skigebiete liegt eindeutig auf Energieeffizienz und Klimaschutz. Bad Kleinkirchheim, Gerlitzen und Katschberg errichten großflächige Photovoltaikanlagen, um Liftbetrieb, Pumpstationen und E-Ladestationen künftig mit eigenem Sonnenstrom zu versorgen. Parallel dazu werden Beschneiungsanlagen modernisiert, um Wasserverbrauch und Energieeinsatz zu optimieren. Zudem investierten viele Skigebiete in ihren Fuhrpark, insbesondere in neue Pistengeräte. Das Goldeck erweitert sein Angebot mit neuen Strecken wie der „Seeblick-“ und der „Glocknerpiste“ sowie der spektakulären „S1“ – einer der längsten schwarzen Pisten der Alpen. „Unser Ziel ist es, die Skigebiete schrittweise energieautark zu machen. Damit bekennen wir uns klar zu Klimaschutz, Qualität und regionaler Wertschöpfung“, erklärt Josef Bogensperger jun., Obmann der Kärntner WKO-Fachgruppe Seilbahnen und Geschäftsführer der Katschbergbahnen. Das Preisniveau bleibe aber trotz der hohen Investitionen stabil. Die Skipasspreise steigen im Durchschnitt um drei bis fünf Prozent. Skifahren ist in Kärnten weiterhin leistbar – in Mühldorf etwa schon ab acht Euro pro Tag.
Mehr Erlebnis am Berg
Neben der Technik setzen Kärntens Seilbahnen auch auf Erlebnisqualität. Neue gastronomische Highlights wie die „Goldalm – Mountain Dining“ am Goldeck oder modernisierte Hütten auf der Simonhöhe oder Weinebene sorgen für kulinarische Vielfalt auf höchstem Niveau. Für Familien und Kinder entstehen neue Erlebnisbereiche wie „Nockys Schneezeit“ auf der Turrach oder das rundum erneuerte Kinderschneeland am Falkert.
Der Kärntner Skipass bleibt weiterhin bestehen und verzeichnet bereits jetzt ein Plus bei den Onlineverkäufen. Der Vorverkauf ist noch bis 8. Dezember 2025 möglich, informiert Hansjörg Pflauder, Vorstand der Bad Kleinkirchheimer Bergbahnen und Ausschussmitglied der Fachgruppe. In der kommenden Saison 2025/26 Jahr werden neben den Familien- und Partnerpaketen auch wieder Großelternpakete sowie spezielle Angebote für Patchwork-Familien angeboten.
Die Tourismusregion Schladming-Dachstein startet mit drei neuen Seilbahnanlagen, den Backstreet Boys und besonderen Familienangeboten in die Wintersaison 2025/26 – im Bild: die Reiteralm. © Mirja Geh
Schladming-Dachstein ist für die Wintersaison 2025/26 bestens gerüstet
Die Tourismusregion Schladming-Dachstein startet mit drei neuen Seilbahnanlagen und den Backstreet Boys in die Wintersaison 2025/26. Die bekannte Boygroup eröffnet die Saison Anfang Dezember mit drei Konzerten in Schladming. Dazu kommen besondere Familienangebote und jede Menge Bewegung – von der Piste bis zur Langlaufloipe.
Wenn am 5. Dezember 2025 die Lichter im Planai-Stadion angehen, startet Schladming-Dachstein mit einem echten Paukenschlag in den Winter: Die Backstreet Boys treten vom 5. bis 7. Dezember gleich dreimal in Folge auf und feiern damit ihr aktuell einziges Europa-Gastspiel in dieser Saison. Mit im Gepäck haben sie ihr neues Album „Millennium 2.0“, mit dem sie das 25-Jahre-Jubiläum ihres Hitalbums feiern.
„Schladming-Dachstein steht seit Jahren für Qualität, Vielfalt und gelebte Gastfreundschaft“, sagt Mathias Schattleitner, Geschäftsführer der steirischen Tourismusregion. „Mit einem fulminanten Ski-Opening, den neuen Bergbahnprojekten und attraktiven Familienangeboten investieren wir gezielt in die Weiterentwicklung unserer Region. Gemeinsam mit unseren starken Partnern legen wir den Fokus konsequent darauf, unseren Gästen hochwertige Erlebnisse zu bieten.“

Freuen sich auf den Winterstart in der Tourismusregion Schladming-Dachstein (v. l. n. re.): Mathias Schattleitner (GF Schladming-Dachstein), Daniel Berchthaller (GF Reiteralm Bergbahnen), Georg Bliem (GF Planai-Hochwurzen-Bahnen) und Klaus Hofstätter (GF Hauser Kaibling-Bergbahnen). © Alexander Rieck
Mehr Komfort durch Upgrades
Ab dieser Wintersaison bieten gleich drei neue, moderne Seilbahnen in der Region Schladming-Dachstein noch mehr Komfort. Auf der Planai sorgt die neue 8er-Sesselbahn „Mitterhausalm I“ des Seilbahnproduzenten Doppelmayr für eine komfortable Skischaukel-Verbindung. Sie löst die bisherige 4er-Sesselbahn „Sonneck“ ab. Mit einer Förderleistung von 3.000 P/h und einer Fahrzeit von nur drei Minuten gehören Wartezeiten der Vergangenheit an. Sitzheizung, Abdeckhauben und eine bequeme Polsterung garantieren auch an kalten Tagen einen maximalen Sitzkomfort. Am Hauser Kaibling ersetzt die 10er-Kabinenbahn „Senderbahn“ von Seilbahnhersteller Leitner mit einer Förderleistung von 2.800 P/h die bisherige 4er-Sesselbahn und ermöglicht künftig eine deutlich schnellere und komfortable Verbindung von der Planai auf den Hauser Kaibling. In weniger als fünf Minuten gelangt der Wintersportler direkt zum Senderplateau.
„Mit der neuen Sesselbahn Mitterhausalm I und der parallel realisierten Senderbahn Hauser Kaibling schaffen wir eine echte ‚Super Connection‘ zwischen Planai und Hauser Kaibling. Sie steht für höchsten Komfort, modernste Technik — von Sitzheizung und Wetterschutzhauben bis zu aerodynamischen Kabinen — sowie eine spürbare Qualitäts- und Geschwindigkeitssteigerung im gesamten Skigebiet. Ab der Saison 2025/26 bringen wir die Verbindung auf ein neues Level“, freut sich Georg Bliem, Geschäftsführer der Planai-Hochwurzen-Bahnen.
Upcycling auf der Fageralm
Ebenfalls neu ist die 8er-Kabinenbahn auf der Fageralm in Forstau. Sie ersetzt die zwei bestehenden Doppelsesselbahnen „Forstaubahn“ und „Jägerlift“ und hebt das beliebte Familienskigebiet auf ein neues Komfortniveau. Die neue „Fageralmbahn“ verfügt über 55 Kabinen und transportiert bis zu 1.160 P/h. Besonders bemerkenswert ist das nachhaltige Konzept hinter dem Projekt: Die Anlage wurde ressourcenschonend realisiert – viele Komponenten stammen aus der früheren Seilbahnanlage „Hochbrand I“ der Großarler Bergbahnen (bis 2023 in Betrieb, Seilbahnproduzent: Doppelmayr) und wurden fachgerecht wiederaufbereitet. Talstation, Bergstation, Stützen, Rollenbatterien und Fahrbetriebsmittel konnten wiederverwendet und durch neue Schlüsselkomponenten wie Steuerung, Motor, Getriebe und weitere Kabinen ergänzt werden. Damit ist die Fageralmbahn ein echtes upgecyceltes Vorzeigeprojekt.
„Mit der neuen Fageralmbahn investieren wir gezielt in die Qualität und Zukunft der Fageralm als Kinder- und Familienskiparadies“, betont Daniel Berchthaller, Geschäftsführer Reiteralm Bergbahnen. „Wir verbinden Komfort und Umweltbewusstsein – und schaffen ein Erlebnis, das zeigt, dass moderne Technik und Ressourcenschonung Hand in Hand gehen können.“
Familienfreundlich: Skifahren gratis für Kinder bis 6 Jahre
Ab dieser Wintersaison fahren alle Kinder bis sechs Jahre (Jahrgang 2020 und jünger) gratis Ski – auf allen Bergen der 4-Berge-Skischaukel Schladming (Hauser Kaibling, Planai, Hochwurzen und Reiteralm) sowie auf den kleineren Skibergen Galsterberg, Fageralm und Rittisberg inklusive kostenlosen Fahrten auf den Dachstein-Gletscher. Damit wird Wintersport für Familien noch attraktiver – bei über 160 Pistenkilometern, modernen Anlagen und speziellen Kinderbereichen.

Die Backstreet Boys eröffnen Anfang Dezember die Wintersaison 2025/26 mit drei Konzerten in Schladming. © Dennis Leapold
Mit dem Seilfahrgerät SS1 ist es Immoos gelungen, die Seilbahnbergung nachhaltig zu revolutionieren. Mit den selbstfahrenden Seilfahrgeräten können sich Personen auf Litzenseilen von Seilbahnen und Industrieanlagen fortbewegen – ohne Rückhalteseil, Zweitperson oder zusätzliches Sicherungsgerät. © Immoos
Immoos verstärkt Präsenz in Österreich
Um der stetig wachsenden Nachfrage in Österreich gerecht zu werden und die gewohnt hohe Kundenorientierung und -zufriedenheit langfristig sicherzustellen, wird das Team Österreich des Schweizer Unternehmens Immoos ab sofort durch Sebastian Düngler erweitert.
Die Immoos GmbH mit Sitz in Oberarth (Schweiz) ist seit 1997 ein qualifizierter Partner in der Bergungstechnik für Seilbahnen. Dank langjähriger Erfahrung und umfassender Fachkompetenz wurden zahlreiche Produkte (wie z. B. das Seilfahrgerät SS1) und Dienstleistungen entwickelt und kontinuierlich weiterentwickelt. Diese werden heute weltweit in mehr als 60 Ländern eingesetzt. Darunter sind auch über 3.000 Seilfahrgeräte. Zusätzlich ist Immoos ein bewährter Fachpartner für Seilbahnbetreiber und Behörden in allen Evakuierungsfragen.
Verstärkung für ein wachsendes Marktgebiet
Ab sofort gehört Sebastian Düngler zum Team Österreich von Immoos. Er bringt umfassende Erfahrung und eine tiefe Verbundenheit zur alpinen Welt mit – die Berge sind seit jeher sein Zuhause. Als Alpinausbilder und Fahrzeugwart bei der Bergrettung St. Gallenkirch engagiert er sich für Sicherheit und Technik im alpinen Umfeld. Düngler hält einen Master of Science in Mechatronics der FHV – Vorarlberg University of Applied Sciences und verfügt über ein umfassendes technisches Fachwissen. Zuvor war er im System Development bei der thyssenkrupp Presta AG tätig, wo er wertvolle Kompetenzen aufbaute – Fähigkeiten, die er nun mit großem Engagement in seine neue Rolle einbringt.
Bewährtes Team – erweiterte Power
Das bestehende Team Österreich, mit Thomas Reisch (Geschäftsführer Österreich & Kundenberater Österreich) und Markus Reisch (Kundenberater Österreich), bleibt in seiner bewährten Form bestehen und wird durch Sebastian optimal ergänzt. Gemeinsam wird das Team die Aktivitäten in Österreich weiter ausbauen und die Betreuung unserer Kundschaft mit gewohntem Engagement fortführen.
Statement Thomas Reisch, Geschäftsführer Österreich:
„Wir freuen uns sehr, mit Sebastian Düngler einen engagierten und kompetenten neuen Kollegen begrüßen zu dürfen. Mit seiner Erfahrung und Leidenschaft für die Bergwelt ist er eine wertvolle Bereicherung für unser Team.“
Jetzt die Mountain Manager-App kostenlos im Google Play Store für Android und im Apple App Store für iOS herunterladen und die digitale Ausgabe jederzeit mobil lesen. © cm via Canva.com
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- Mobil lesen: Fachartikel und Ausgaben sind jederzeit und überall abrufbar, das Heftarchiv geht bis auf das Jahr 2019 zurück.
Zum Mountain Manager:
Der Mountain Manager hat sich in mehr als 50 Jahren als die internationale Fachzeitschrift für bergtouristisches Management und Alpintechnik an führender Position etabliert. Die kompetentesten Fachjournalisten der Branche mit Sitz in den drei zentralen Alpenländern Österreich, Schweiz und Deutschland sind für den Mountain Manager tätig. Neueste technische Entwicklungen, zukunftsweisende Trendanalysen und internationale Recherchen stehen im Vordergrund der Berichterstattung. Aktuelle Reportagen über branchenrelevante Ereignisse, interessante Beiträge von renommierten Gastautoren sowie Interviews mit markanten Persönlichkeiten und wissenswerte News machen den Mountain Manager zur Pflichtlektüre.
Zur pct:
Die public/cable /trans ist eine internationale Fachzeitschrift für urbane Seilbahntechnik, die gemeinsam von der Eubuco Verlag GmbH und der DVV Media Group herausgegeben wird. Journalisten aus Deutschland, Österreich und Großbritannien geben Einblick in die Entwicklung urbaner Seilbahnsysteme in vielen Ländern der Welt.
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Forum Seilbahnen Schweiz 2025: eine Branche im Aufwind
Als Auftakt zum diesjährigen Forum Seilbahnen Schweiz (= Forum SBS), das von Dienstag, 28. Oktober bis Donnerstag, 30. Oktober, in Rapperswil-Jona abgehalten wurde, standen am ersten Veranstaltungstag SBS-Präsident und Ständerat Hans Wicki sowie SBS-Direktor Berno Stoffel der geladenen Presse Rede und Antwort.
Das sind einige interessante Erkenntnisse:
- Die Wintersaison 2024/25 verlief für die Schweizer Seilbahnbranche mit 902 Mio. CHF (= ca. 971 Mio. Euro) Personenverkehrserträgen sehr erfreulich. Gegenüber der Wintersaison 2023/24 ist das eine Zunahme von 9 % und damit der höchste Wert seit Beginn der systematischen Erhebungen von Seilbahnen Schweiz.
- Der Umsatzzuwachs wurde zwar durch mehr Skier-Days gestützt, diese zeigen sich aber nicht vollständig im Umsatz. Gründe sind günstigere Ticketpreise in mittelgroßen Seilbahnbetrieben, mehr Fahrten mit Saisonkarten, sowie die dynamische Preispolitik mit günstigeren Skier-Days.
- Mit 26,3 Mio. Skier-Days in der Wintersaison 2024/25 wurde ein Besucherrekord erzielt. Skigebiete in niedrigeren Lagen (< 20.000 Skier-Days) haben besonders profitiert (+ 31 %), aber grundsätzlich gab es einen Anstieg in der gesamten Schweiz.
- 63 % der Wintersportler waren in der Wintersaison 2024/25 Einheimische, doch es wurde ein starkes Comeback ausländischer Gäste registriert. Allen voran jenen aus den U.S.A., Hintergrund dafür sind sicherlich die Saisonkarten wie Epic Pass oder Ikon Pass. Nicht zu vergessen, der Magic Pass mit mehr als 100 Partner-Skigebieten in der Schweiz, Frankreich und Italien. Inzwischen gibt es schon ca. 300.000 Magic Pass-Inhaber. Laut SBS-Direktor Berno Stoffel ist der Magic Pass inzwischen ein „Lifestyle-Produkt“, das man haben muss, vor allem unter Jugendlichen.
- Das Sommergeschäft hat sich in den vergangenen 16 Jahren bei den Schweizer Seilbahnunternehmen positiv entwickelt. 2008 lag der Umsatzanteil des Sommerbusiness bei 13 %, nun ist er bei 30 %.
- Die Seilbahnunternehmen müssen sich verstärkt zu Gastronomen und Hoteliers entwickeln, um dem Gast ein ganzheitlich positives Bergerlebnis bieten zu können.
- Umsatzmäßig waren in der Wintersaison 2024/25 die ersten drei Top-20-Destinationen folgende: Zermatt mit 77 Mio. CHF (= rund 83 Mio. Euro), gefolgt von der Jungfrauregion mit 58 Mio. CHF (= rund 62,5 Mio. Euro) und Davos-Klosters mit 55 Mio. CHF (= ca. 59 Mio. Euro).
- Investition in ca. 37 neue Seilbahnanlagen, bis auf wenige Ausnahmen sind es Ersatzanlagen.

Umsatzmäßig waren in der Wintersaison 2024/25 die ersten drei Top-20-Destinationen folgende: Zermatt mit 77 Mio. CHF (= rund 83 Mio. Euro), gefolgt von der Jungfrauregion mit 58 Mio. CHF (= rund 62,5 Mio. Euro) und Davos-Klosters mit 55 Mio. CHF (= ca. 59 Mio. Euro). © cm
In der anschließenden zweitägigen Branchenveranstaltung Forum Seilbahnen Schweiz mit mehr als 400 Teilnehmern, interessanten Vorträgen und Workshops drehte sich alles um das Thema „Besser führen. Seilschaften statt Alleingang – was Führung heute braucht.“ Einen ausführlichen Nachbericht dieses Events können Sie in unserer nächsten Mountain Manager-Ausgabe 7/25 nachlesen.
Rendering der neuen Talstation der Diasbahn. © Gerhard Poller
„Wir wollen die Qualität im Angebot optimieren.“
Die Bergbahnen Kappl haben sich Qualitätssteigerung im Sommer und im Winter zum Ziel gesetzt, wollen dabei aber auch größtmöglichen Bedacht auf Nachhaltigkeit nehmen. Ing. Andreas Kleinheinz, Vorstand Bergbahnen Kappl AG, hat mit dem MOUNTAIN MANAGER über Aufgaben, Ziele und Herausforderungen gesprochen.
Sie sind seit 2011 Geschäftsführer und seit 2016 Vorstand der Bergbahnen Kappl AG, welche Ziele haben Sie sich gesetzt?
Ein wesentliches Ziel ist, unser Freizeitangebot zu verbessern, also im Sommer und im Winter die Qualität für unsere Kunden, für unsere Gäste zu optimieren. Dazu ist es mir ein Anliegen, die Bergbahnen Kappl wirtschaftlich zu stärken und Arbeitsplätze in unserer Region zu sichern. Nachhaltigkeit und Regionalität sind ebenfalls zentrale Themen, auf die wir immer Rücksicht nehmen.
Kappl hat in den letzten Jahren eine ganze Reihe an Auszeichnungen erringen können, welche sind das?
Die Bergbahnen Kappl haben sich in der Freeride-Szene stark auszeichnen können. So veranstalten wir jährlich die Open Faces Freeride-Bewerbe, die Freeride Junior World Championships sowie die Holländischen und Belgischen Freeride Meisterschaften. Auch das SAAC Schnee- und Lawinensicherheitscamp ist für die Bergbahnen Kappl obligatorisch geworden. Zudem zeichnet unser Skigebiet ein starkes Familienangebot aus. Freude bereiten uns die sehr guten User- und Familien-Bewertungen auf skigebietetest.de sowie auf skiresort.de, beim ADAC sind wir unter den Top Familienskigebieten geführt. Dazu wurden die Bergbahnen Kappl mit dem Pistengütesiegel und dem Rodelbahn-Gütesiegel ausgezeichnet.
Die Bergbahnen Kappl übernehmen für die neue Diasbahn die 10er-Kabinenbahn von Doppelmayr, die zuvor bei der BUGA 2023 in Mannheim im Einsatz war. Warum haben Sie sich für diese Bahn entschieden?
Ich glaube, dass die Bergbahnen Kappl mit der 10er-Kabinenbahn aus Mannheim auf eine wegweisende Innovation setzen – eine hochmoderne Kabinenbahn von Doppelmayr. Die Kabinenbahn hat eine ganz besondere Geschichte und wurde bereits auf der Bundesgartenschau in Mannheim mit großem Erfolg eingesetzt. Nach dem Umzug und einer Anpassung an die Bedürfnisse der Bergbahnen Kappl wird die Bahn bei uns nun ein dauerhaftes Zuhause finden. Die Idee, die Kabinenbahn von Mannheim nach Kappl zu verlegen, kam aus einem tiefen Verständnis für die Bedeutung von Nachhaltigkeit und Innovation. Als ich von der einzigartigen Möglichkeit erfuhr, diese Bahn zu nutzen, wurden alle Hebel in Bewegung gesetzt, um die Bahn für das Skigebiet in Kappl zu sichern. Die Verlegung der Kabinenbahn von Mannheim nach Kappl ist ein klares Zeichen unseres Engagements für Nachhaltigkeit und Innovation. Wir haben die einzigartige Chance ergriffen, eine bewährte und hochmoderne Infrastruktur zu nutzen und sie in unser Skigebiet zu integrieren.
Wie wurde die Bahn an die Gegebenheiten vor Ort angepasst?
Die Talstation konnte 1:1 von Mannheim übernommen werden, es gab nur minimale Anpassungen. Bei der Bergstation mussten wir geringfügige Adaptierungen für den Anschluss zum Sesselbahnhof machen. Der Direkt-Antrieb in der Bergstation konnte ebenfalls übernommen werden. Der Bahnhof mit der Sesselgaragierung wurde neu gemacht. Bei der Streckenausrüstung konnten 5 Stützen 1:1 übernommen werden, 4 Stützen mussten angepasst werden. Die Elektrotechnik konnte ebenfalls mit geringen Anpassungen übernommen werden.
Wurde die Streckenführung im Vergleich mit der Vorgängerbahn verändert?
Nein, die Streckenführung ist gleich wie bei der alten Diasbahn. Dadurch musste die Trasse nur minimal verbreitert werden, was die Eingriffe in die Natur stark reduziert hat.
Was war Ihnen im Bereich der Stationen wichtig, wer war für die Architektur zuständig?
Für die Architektur ist das Planungsbüro Gerhard Poller Architektur und Design zuständig.
Besonders wurde auf folgende Punkte in der Planung geachtet:
- Fahrgastverkehr ohne Kreuzungen und kurze Wege,
- eine absolute Barrierefreiheit für unsere Gäste,
- Raumaufteilung generell funktional und logisch,
- bei der Talstation wurde eine Fußgängerbrücke, die über Fluss und Straße führt, eingebaut. Somit kommen die Gäste direkt vom Parkplatz über die Brücke zur Einstiegstelle und zum Kassabereich, ein Busterminal vor der Station wurde ebenfalls integriert;
- Rolltreppe und Aufzug wurden installiert.
Außerdem wurde bei der Planung auf den Biketransport im Sommer Rücksicht genommen.
Wie weit sind die Bauarbeiten?
Wir sind planmäßig am Weg, sowohl in der Seilbahntechnik als auch in der Bautechnik. Mitte November werden wir im Verkehrsministerium um das Betriebsbewilligungsverfahren ansuchen.
Welchen Stellenwert hat Nachhaltigkeit grundsätzlich für die Bergbahnen Kappl?
Die Bergbahnen Kappl versuchen im Rahmen ihrer Möglichkeiten, Nachhaltigkeit so gut wie möglich zu leben. Ein großes Zeichen haben wir mit unserer neuen Zubringerbahn gesetzt. Die Anlage ist, wie schon erwähnt, bereits ein Jahr in Mannheim gefahren und wurde bei uns nun wieder aufgebaut. Wir haben auch dieselben Stationsstandorte und dieselbe Trasse wie bei der alten Diasbahn gewählt, und somit den Eingriff in die Natur wesentlich reduziert. Zusätzlich sind wir dabei, ein Gesamtkonzept für unser Skigebiet betreffend Photovoltaik auszuarbeiten. Hier erheben wir die effektiven Flächen im gesamten Skigebiet und ermitteln den gesamten Leistungsumfang, der mit Sonnenenergie möglich ist.
Nennen Sie bitte einige Beispiele, was in den letzten Jahren umgesetzt/gemacht wurde.
In den letzten Jahren haben wir unter anderem eine neue Pumpstation errichtet und sind nun in der Lage, die Grundbeschneiung bei entsprechenden Temperaturen in 5 bis 6 Tagen herzustellen. Die Pumpleistung liegt hier bei 400 l/s. Zudem haben wir einen weiteren Speicherteich, Speicherteich Dias II, mit einem Fassungsvermögen von 65.000 m³ Wasser gebaut. Im Zuge dessen haben wir auch unseren Sunny Mountain Erlebnispark erweitert und einen Fischteich mit zusätzlichen Kinderspieleinrichtungen errichtet. Den Sunny Mountain Erlebnispark betreiben wir seit 2003, er wird jährlich erweitert. Eine weitere große Investition war die Anbindung der Rodelbahn 6 km bis zur Talstation der Diasbahn. Die Rodelbahn ist beleuchtet und mit einer Depotbeschneiung versehen. Zudem haben wir auch unser Parkplatzangebot ausgebaut.
Gibt es Pläne für die nächsten Jahre?
Heuer im Sommer bauen wir unsere Zubringeranlage, die Diasbahn, neu. Zu unseren Plänen gehört es, die bestehenden Seilbahnanlagen im Skigebiet zu verbessern bzw. zu erneuern, das Pistenangebot mit Beschneiung (derzeit sind ca. 70 % der Pisten beschneit) auszubauen, und unser Gastronomie-Angebot zu verstärken (Sunny Mountain Erlebnisgastronomie, Tiroler Hütte).

Das Sunny Mountain Sommerfest auf der Dias Alpe ist ein Highlight in der Sommersaison. © TVB Paznaun – Ischgl
Welchen Stellenwert hat das Sommerangebot für Kappl?
Der Sommer hat für die Bergbahnen Kappl einen großen Stellenwert. Wir betreiben bei der Bergstation der Diasbahn unseren Sunny Mountain Erlebnispark, der aus einem Themenrundwanderweg besteht, dem Flaxidorf aus kleinen Holzhütten, wo die einheimische Tierwelt vorgestellt wird, einem Fischteich, Discgolf Parcours, Wasserspielen, Rutschen, Schaukeln, Kneippanlage, Sandkasten und vielem mehr. Ein Juwel ist auch unser Almmuseum, die alte Dias-Alpe, die gemeinsam mit dem Denkmalschutzamt restauriert wurde. Dabei wurde der Urzustand wie in den 70er Jahren wieder hergestellt, bestehend aus einem Sennraum, Butterkeller, Stube, Schlafgemächer usw. Wir haben versucht, das bäuerliche Leben, das Almleben, die Almgeschichte in der alten Diasalpe spürbar zu machen, und das alles in musealer Form bzw. in Ausstellungsform. Eine Schaukäserei, die wir für unsere Gäste vorstellen, ist ebenfalls dabei. Für nächsten Sommer ist eine Mountain Card Strecke geplant, dazu wollen wir auch unser Bikeangebot weiter ausbauen.
Die Skischaukel Kappl & See tritt für die kommende Wintersaison als Kopfsponsor für Lara Wolf auf. Was sind die Gründe dafür?
Lara Wolf ist eine sehr sympathische, erfolgreiche Sportlerin aus Kappl, Vizeweltmeisterin 2025 im Slopestyle bei der Freestyle-WM im Engadin. Lara macht es sehr viel Spaß, für ihre Heimat tätig zu sein und zum Bekanntheitsgrat der Skischaukel beizutragen. Die Skischaukel Kappl & See ist sehr stolz, dass wir Lara Wolf als Kopfsponsor gewinnen konnten, und so ist es eine Win-Win Situation für uns alle. Die gesamte Region wird mit Lara Wolf an Bekanntheit gewinnen.
Was sehen Sie für die nächsten Jahre als größte Herausforderungen für Ihre Destination?
Mit der Skischaukel Kappl & See und der Erneuerung unserer Zubringeranlage, der Diasbahn, haben wir zukunftsorientierte Schritte für unser Skigebiet gesetzt. Die Herausforderung wird sein, im Rahmen unserer finanziellen Möglichkeiten den Komfort für unsere Kunden und Gäste zu verbessern, dabei aber immer den Nachhaltigkeitsgedanken beizubehalten.
Danke für das Gespräch! lw
Der Countdown für Christian Flührs (s. Bild) Weltrekordversuch läuft: Am Montag, dem 10. November 2025, erfolgt am Mölltaler Gletscher in Kärnten der Startschuss.
Weltrekordversuch startet am 10. November am Mölltaler Gletscher
Wie bereits berichtet, möchte der als „Bond auf Brettern“ bekannte deutsche Extremskifahrer Christian Flühr mit seinem „Project3M“ innerhalb eines Jahres mehr als drei Millionen Höhenmeter auf Skiern fahren. Der Startschuss für dieses ambitionierte Ski-Projekt erfolgt am Montag, dem 10. November 2025, am Mölltaler Gletscher in Kärnten.
Damit möchte der deutsche Weltrekordjäger Christian Flühr, der gebürtig aus Oberhausen im Ruhrgebiet kommt, eine neue Dimension im Extremsport erreichen: Über 250 Skitage auf fünf Kontinenten, in mehr als 30 Skigebieten und mit einer vertikalen Strecke, die von München bis zu den Kanarischen Inseln reicht. Ziel ist, täglich rund 12.000 Höhenmeter zu schaffen, also mehr als das Dreifache dessen, was in der Regel herkömmliche Skifahrer an einem Tag meistern. Hinzu kommen Herausforderungen wie wechselnde klimatische Bedingungen, Jetlag, Materialverschleiß und eine exakte Dokumentation, die für den angestrebten offiziellen Weltrekord zwingend erforderlich ist.
Statement Christian Flühr:
„Ich habe Respekt vor dieser Herausforderung. Ich kenne niemanden, der weiß, wie sich so etwas anfühlt. Ich weiß, wie sich 264 Stunden nonstop auf Ski anfühlen – aber das war nur ein Bruchteil dessen, was jetzt kommt.“
Die Route: Von Kärnten in die Welt
Nach Kärnten folgen Stationen in ganz Europa – und später auf fünf Kontinenten.
Die ersten bestätigten Termine sind:
- 10.–21.11.2025 – Start am Mölltaler Gletscher (Kärnten)
- 21.–28.11.2025 -– Obertauern (Salzburg)
- 28.11.–06.12.2025 – Hochfügen im Zillertal (Tirol)
- 06.–13.12.2025 – Ischgl (Tirol)
- 14.–23.12.2025 – Sudelfeld (Bayern)
- 24.–31.12.2025 – Hocheck/Oberaudorf (Bayern)
Viele weitere Stationen liegen bereits fest – beispielsweise im Januar die Oberstdorf Kleinwalsertaler Bergbahnen mit der 2-Länderskiregion Fellhorn-Kanzelwand und das Tannheimer Tal, im Februar Willingen im Sauerland sowie die Olympiaregion Sarajevo, im März das Skigebiet Myler in Armenien und der Ifen im Kleinwalsertal. Ziele auf der Südhalbkugel – unter anderem in Australien und Südamerika – werden im Frühjahr 2026 bekannt gegeben.
Teamleistung mit 50 Mitwirkenden
Rund 50 Personen unterstützen das Projekt im Hintergrund – von Technikern über Logistikprofis bis hin zu medizinischem Personal.
Interessierte können Flührs Rekordversuch in Echtzeit verfolgen:




