Obergurgl-Hochgurgl als erste 06/07 eröffnet

Als erste Skiregion Österreichs nahm Obergurgl-Hochgurgl im Tiroler Ötztal planmäßig am 17. November den Liftbetrieb auf. Dank einer der dichtesten Beschneiungsanlagen Österreichs und aktueller Neuschneezuwächse konnte die Saison 06/07 frühzeitig mit der Neuheit „Top of the Mountain Star“ eröffnet werden.

Der statistisch betrachtet „schneesicherste Wintersportort der Alpen“ präsentiert sich in der neuen Wintersaison mit einer futuristisch anmutenden Aussichtsplattform samt unverwechselbarer Panoramabar auf dem Wurmkogel in über 3.000 m Seehöhe, dem  „Top Mountain Star“. Diese (bizarre) Hauptattraktion eines rundum perfekten Winters ist architektonisch an die umliegenden Bergspitzen angepasst und bietet einen atemberaubenden Rund- und Weitblick auf die Ötztaler Alpen bis zur Silhouette der berühmten Dolomiten im Süden. Das ganze garniert mit einem superexklusiven Lounge-Ambiente mit kulinarischen Leckerbissen, coolen bis „hotten“ Drinks und edlem Soundteppich. Für außergewöhnliche Gipfelparties kann der „Top Mountain Star“ übrigens auch gemietet werden.Die richtige Einstimmung auf eine perfekte Skisaison findet man in Obergurgl-Hochgurgl im Rahmen eines zehntägigen Openings mit tollen Parties, diversen Skishows und Skitests und vor allem Pistenvergnügen zu extra attraktiven Auftaktpreisen. Ötztal Tourismus hat für das Opening spezielle Packageangebote geschnürt: 2 Übernachtungen/Frühstück inklusive Skipass und VIP-Pass ab Euro 133,-.

Leo Jeker erhielt Milestone 2006 für Lebenswerk

Leo Jeker, Direktor der Savognin Bergbahnen AG, wurde von der Fachzeitung hotel + tourismus revue, dem Staatssekretariat für Wirtschaft (seco) und dem Schweizer Tourismus-Verband (STV) mit dem Milestone 2006 für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Prägendes Engagement im Tourismus während 45 Jahren durch Innovation, Pioniergeist und Leidenschaft macht Jeker zum verdienten Gewinner.

Die hohe Auszeichnung durch den Milestone 2006 ehrt den Direktor der Savognin Bergbahnen. „Ich habe mich stets bemüht, nicht stehen zu bleiben, um den Tourismus in Graubünden und die Region Surses weiterzubringen“, gibt sich Jeker bescheiden. Wille, Überzeugung und Mut waren für ihn ausschlaggebend, dass er über Jahrzehnte immer wieder mit neuen, innovativen Projekten überzeugen konnte. Der gebürtige Bündner (63) arbeitet seit 45 Jahren im Dienste der Savognin Bergbahnen AG und ist zurzeit Vizepräsident des Bündner Grossrats (Kantonsparlament). Im Jahre 2004 wurde Jeker für seinen unermüdlichen Einsatz in der Seilbahner-Szene als „Seilbahner des Jahres“ ausgezeichnet.Schneepapst: Pioniergeist in SavogninSchneepapst, Kunstschneekönig, Macher der ersten Stunde – Leo Jeker erbaute 1978 die erste europäische Groß-Schneeanlage. Heute gehören die Schneeanlagen mittlerweile zur Grundausstattung jedes Skigebietes. Weitere Pionierleistungen folgten: erste Pauschalskiwochen der Schweiz (1964), erster automatischer Schnee- und Pistenbericht (1965), erster bargeldloser Ferienort Europas (1977). Leo Jeker war Mitinitiant der Kombi-Anlage Badesee und Winter-Parkplatz als Weltneuheit. Die Anlage im Talboden von Savognin dient im Winter als Parkplatz für Skifahrer und im Sommer als Badesee für Gross und Klein.Leo Jeker realisierte rasch die Problematik der „kalten Betten“ in vielen Schweizer Tourismusorten. Ihm ist es zu verdanken, dass das innovative Trendhotel CUBE 2005 nach Savognin kam – direkt an die Talstation der Bergbahnen. Im Juni 2006 öffnete die Ferienresidenz Surses Alpin – ein Komplex von 69 Ferienwohnungen – ihre Tore. Die neusten Zahlen vom Sommer 2006 zeigen, dass die Projekte zu greifen beginnen. Mit 15% mehr Logiernächte gegenüber dem Vorjahr verzeichnet Savognin einen Rekordsommer und liegt damit weit über dem Durchschnittszuwachs im Tourismus von Graubünden und der Schweiz. Auch dank neuen Angeboten am Berg durch NTC nahmen die Ersteintritte bei den Savogniner Bergbahnen um 52% gegenüber dem Vorjahr zu. „Wir wollen nicht stehen bleiben und haben auch weitere neue Projekte in der Pipeline“, lässt der Tourismusförderer und touristische Impulsgeber durchblicken.

Welltain -Urlaub überzeugt mit guten Zahlen

Lech am Arlberg verzeichnet fünfte Saison in Folge ein Übernachtungsplus im Sommer. Der Grund liegt im Welltain-Konzept.

Mit einem Plus in Höhe von 30% in der Anzahl der Übernachtungen endet die diesjährige Saison des Welltain-Urlaubs(R) in Lech am Arlberg. Dies erklärt der Direktor der Lech Zürs Tourismus GmbH , Gerhard Walter. Damit liege die Entwicklung in Lech gegenläufig zum allgemeinen Trend der Alpendestinationen, die in der Sommersaison 2006 einen Rückgang der Aufenthaltsdauer der Gäste hinnehmen mussten. So lag die durchschnittliche Aufenthaltsdauer in den Monaten Mai bis August 2006 in Vorarlberg bei 4,27 Tagen. Der durchschnittliche Aufenthalt eines Welltain-Urlaubers hingegen betrug über 7 Tage.Gerhard Walter zeigt sich zufrieden: „Mit dem Welltain-Urlaub(R) ist es uns gelungen, in unserer Gemeinde ein Qualitätsprodukt zu etablieren, das unsere Gäste überzeugt. Dafür spricht auch die Zahl der Urlauber, die mehrere Jahre in Folge das Welltain-Angebot buchen.“ Zufrieden mit der Resonanz zeigte sich auch Professor Dr. Egon Humpeler vom ihs Institut Humpeler und Schobersberger, der gemeinsam mit dem Mediziner Professor Dr. Wolfgang Schobersberger den Welltain-Urlaub(R) initiiert und entwickelt hat. „Die Entwicklung in Lech am Arlberg ist ein unmissverständliches Votum für ein klares touristisches Profil und Qualität. Es ist außerdem ein eindeutiges Indiz dafür, dass wir mit der Entwicklung wissenschaftlich fundierter Urlaubsprogramme, die nachweislich gesundheitsfördernd sind, auf dem richtigen Weg sind.“

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Winternews am Feldberg

Der Liftverbund Feldberg (Hochschwarzwald, D) startet mit trendigen Produktneuheiten und dem neuen Vierer-Sessellift „Rothausbahn“ ab 15. 12. in die Wintersaison 2006/2007. An der Talstation der „Rothausbahn“ erwartet die Schneefans zudem eine neue Wintersport-Service-Station der Skischule Egon Hirt.

Mit einer Fahrzeit von fünf Minuten transportiert die Bahn auf der Strecke des ehemaligen Ahornbühl-Schlepplifts jetzt auch Snowboarder und Familien bequem und schnell direkt auf die Piste. Von dort können die Brettersportler die rund vier Kilometer lange Abfahrt im Skigebiet Feldberg hinabdüsen. Fortgeschrittene, die beim Boarden und Skifahren im Tiefschnee den Nervenkitzel suchen, kommen auf der rasanten Freerider-Strecke im Gebiet Fahl Alpin auf ihre Kosten. Pures Pistenvergnügen bietet auch die neue Abfahrt am Schwarzenbachliftin Altglashütten. Die rote Piste wurde deutlich verbreitert und bietet Skifahrern insgesamt drei Routen.Snowboarder können sich ab Februar 2007 im Snowpark Feldberg am Seebuck auf der neuen Boarder-Cross-Strecke austoben. Steilkurven, Bangs und rasante Abfahrten lassen jedes Boarder Herz höher schlagen. Darüber hinaus gibt es im Snowboard Funpark zwei große Kicker, drei Rails und verschiedenen Slopestyle-Strecken.Unter dem Motto „Ski, Snow and Fun“ lockt das Wintersportgebiet Feldberg auch in diesem Winter wieder mit hochkarätigen Sportevents. Den Auftakt machen das Damen-FIS-Rennen am 2. und 3. Dezember sowie das Herren-FIS-Rennen am 9. und 10. Dezember 2006. Mit dem „Feldbergalarm“ steigt am 16. Dezember ein großer 24-Stunden-Event mit Workshops, Party, Pistenfun und Chill out.

Neuer Web-Auftritt von MySwitzerland.com

Anfang November 2006 schaltet Schweiz Tourismus die neu konzipierte Website MySwitzerland.com auf. Mit dem Webauftritt rechnet Schweiz Tourismus für das Jahr 2007 mit 13 Millionen Web-Besuchern und 81 Millionen Seitenaufrufen.

Schweiz Tourismus lanciert mit dem Relaunch von MySwitzerland.com die jüngste Generation im touristischen Online-Marketing. Die  nach neusten Erkenntnissen entwickelte Navigation führt den User einfach und schnell durch das Angebot. Die Website hat eine einfachere Seitenstruktur erhalten, die nach neusten Erkenntnissen und Anwender Expertisen vom hauseigenen Team entwickelt wurde. Das Design wurde noch konsequenter auf das generelle Erscheinungsbild von Schweiz Tourismus getrimmt. Die klare Navigation, die gut gegliederte Menüpunkte sowie mehr Bilder mit einer emotionalen Sprache machen den Besuch auf MySwitzerland.com zu einem Erlebnis.MySwitzerland.com bietet in 13 Sprachen (darunter polnisch, russisch und chinesisch) Zehntausende von Seiten mit Informationen über das Ferien-, Reise- und Kongressland Schweiz. Über sieben Hauptnavigationspunkten findet der User, was er sucht. Sei es Wissenswertes über Land und Leute, über Bräuche und Kultur oder die 200 wichtigsten Sehenswürdigkeiten. Über 1600 Webcams in der ganzen Schweiz erlauben einen Blick live vor Ort. Weiter gibt es unzählige Veranstaltungstipps und Reisevorschläge. Zur Auswahl stehen über 265 Wanderungen und rund 40 Winterwanderungen, mit Karten und Koordinaten anschaulich dargestellt. Ab Dezember 2006 wird das Angebot mit 70 Schneeschuhtouren und Skitouren erweitert. Unverzichtbar auf MySwitzerland.com sind der täglich aktualisierte Wintersportbericht von über 240 Stationen sowie die aktuelle Wettervorhersage. Eine interaktive Reise durch die Schweiz in drei, fünf oder zehn Tagen führt auf unterhaltsame Art zu den unterschiedlichsten Destinationen. Über weiterführende Links können Hotelzimmer und Ferienwohnungen direkt gebucht werden.

Zusätzliche Investitionen für Schigebiet Mitterbach

Eines der traditionsreichsten Schigebiete Niederösterreichs, die Gemeindealpe in Mitterbach am Erlaufsee, wird weiter ausgebaut. Landeshauptmannstellvertreter Ernest Gabmann gab kürzlich einen Überblick über die geplanten Maßnahmen für den Neustart.

Neue Angebote sollen Gäste in Mitterbach anlocken. In diesem Zusammenhang übernehmen die Meder-Privatstiftung und Peter Schakmann die Bergbahnen Mitterbach GmbH und investieren in den nächsten Jahren rund 900.000 Euro in die Infrastruktur. In Zukunft soll es ein modernes Kassasystem, zusätzliche Schneekanonen, eine Pistenraupe mit Seilwinde, neue Liftanlagen sowie für ungeübte Schifahrer eine Umfahrung des Steilhanges geben.Gabmann betonte dabei, dass im Hinblick auf das erweiterte Europa Investitionen in den Tourismus ein Gebot der Stunde seien. Niederösterreichs Schigebiete würden ideale Voraussetzungen für spontane Ausflüge bieten und damit für Wiener und vor allem auch für Gäste aus den Nachbarländern attraktiv sein. Dieser Erfolg sei insbesondere auf frühzeitige Werbe- und Marketingmaßnahmen in Tschechien, der Slowakei und Ungarn zurückzuführen.Niederösterreichs Wintertourismus konnte in den vergangenen Jahren kräftige Zuwächse verzeichnen. Von November 2005 bis April 2006 kamen über 79.000 Urlaubsgäste mehr nach Niederösterreich als in der Wintersaison davor. Diese Entwicklung werde sich auch heuer fortsetzen, zeigte sich Gabmann überzeugt. Eine hohe Qualität bei den Angeboten sowie bei den Serviceleistungen zu sichern, sei Schwerpunkt der Tourismusstrategie des Landes. In allen größeren Schigebieten habe man in den letzten Jahren die Aufstiegshilfen erweitert.

Kitzbüheler Alpen als neue Marke

Susanne Winter von SusanneWinterBusinessStrategies – ehemailge Marketingchefin der Österreich Werbung – wurde von der Kitzbüheler Alpen Marketing GmbH mit der Entwicklung der neuen touristischen Dachmarke „Kitzbühler Alpen“ beauftragt.

„Eine starke Marke braucht eine strategische Positionierung“, weiß Lukas Krösslhuber, Geschäftsführer der neuen Kitzbüheler Alpen Marketing GmbH (KAM), die das Marketing der drei Tourismusverbände Kitzbühel, Brixental und Ferienregion St. Johann i.T. unter einem Dach bündelt (11 Orte, 3,5 Mio.Nächtigungen). Die KAM wurde im Juli 2006 mit dem Ziel gegründet, die Kitzbüheler Alpen mittelfristig als DIE touristische Leitdestination der Alpen zu etablieren. Mit der Dachmarketingorganisation KAM soll es zu einer Profilierung aller beteiligen Orte und Regionen rund um das Markenzentrum Kitzbühel kommen. So kann die Wertschöpfung innerhalb der Destination erhöht und die Auslastung gesteigert werden. Krösslhuber weiter: „Die Markenstrategie kommt als Erstes, dann folgt die Markenarchitektur. Wichtig ist uns die Einbindung der bestehenden, gewachsenen Marken, denn diese sollen nicht aufgegeben, sondern zusammen mit der Dachmarke bestmöglich eingesetzt werden.“Winter kennt  von ÖW-Zeiten her die Besonderheiten der touristischen Markenführung. „Der theoretische Überbau ist nur der Anfang, zu leben beginnt eine Marke erst durch ihre Anwendung“, so Susanne Winter. Als Orientierungshilfe für die tägliche Arbeit wird eine „Marken-Gebrauchsanleitung“ mit ganz konkreten Handlungsempfehlungen entwickelt. So können Angebote in einfachster Weise bezüglich ihrer Unterstützung der Markenbotschaft überprüft werden. Die Marke lädt sich mit jeder Marketingaktion stärker auf und hilft dem Gast bei der Orientierung und der Kaufentscheidung.Gemeinsam mit der Kitzbüheler Alpen Marketing GmbH erarbeitet Susanne Winter auch Briefing und Ausschreibung für das Corporate Design. Schließlich müssen Positionierung und grafischer Auftritt aufeinander abgestimmt sein. „Das Corporate Design und das Logo sind die sichtbaren Symbole, die die Markeninhalte bestmöglich transportieren müssen“, so Krösslhuber. „Beim graphischen Auftritt  wollen wir so viel Bewährtes wie möglich und so viel Neues wie nötig verwenden.“ Bis Weihnachten soll der gesamte Prozess abgeschlossen sein, um für den Sommer 2007 startbereit zu sein.

„Stanglwirt“ erhält Kommunikationskristall

Im Rahmen des diesjährigen Tirolissimo-Werbepreises wurde „Stanglwirt“ Balthasar Hauser aus Going (Tirol) im Ferdinandeum Innsbruck mit dem Kommunikationskristall ausgezeichnet. Das ist die höchste Auszeichnung der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation Tirol.

Franz Fischler, Ex-EU-Kommissar und persönlicher Freund von Balthasar Hauser (geboren 1946), würdigt den Stanglwirt in seiner Laudatio als einen Mann, „der es wie kein anderer versteht, jedem Gast das Gefühl zu geben, dass er sein persönlicher Gast ist – das hat ihn berühmt gemacht!“Der von Swarovski gesponserte Kristall geht an jene Institutionen, Personen und Unternehmen, die abseits von Etats und Kampagnen außergewöhnlich kommunizieren. Bisher wurden u.a. das Hahnenkamm-Rennen, die Swarovski Kristallwelten und Personen Persönlichkeiten wie Felix Mitterer und Dr. Helmut Pechlaner (1996) geehrt.Wirtschaftswissenschaftler bezeichnen den Stanglwirt als „inverses ökonomisches Modell“. Die Nachfrage für ein 5-Sterne-Luxus-Hotel in Going wurde selbst geschaffen. Der Stanglwirt ist mit derzeit 89.000 Gesamtnächtigungen pro Jahr (kein Reiseveranstalter) der umsatzstärkste Hotel- und Gastbetrieb Tirols (200 ganzjährig beschäftigte Mitarbeiter, 250 Hotelbetten, Durchschnittspreis Euro 140,00 p. P., Jahresauslastung 90 %) und stellt mit 365-Öffnungstagen eine Institution in der rot-weiß-roten Tourismusbranche dar.Als aufsehenerregende, innovative Ideen von Balthasar Hauser gelten das „Kuhstall- Fenster“ im Restaurant, die begrünte Tennishalle mit Schafweide auf dem Dach, das erste baubiologische Hotel Europas, das erste Hotel-Biomasse-Heizkraftwerk Österreichs und Europas, das erste private Lipizzanergestüt Österreichs (Millionenhengst „Pluto Verona“), die Felsensauna mitHaifischaquarium sowie die erste Hotel-Wasser-Bar (21 Sorten Mineralwasser aus aller Welt) und die Installation eines Wassersommeliers.International agierte Balthasar Hauser u.a. als Supervisor für den Bau des 5-Sterne-Hotels „Tyrol“ im Ski & Golf Resort -Muju/Südkorea sowie als Berater beim Bau eines „Stanglwirts“ auf einer russischen Kolchose sowie von begrünten Tennishallen bei den „Lenin-Hügeln“ in Moskau.

„Langlaufen & Nordic-Fitness“: Qualität im Vordergrund

Der Urlaubsspezialist der Österreich Werbung, „Langlaufen & Nordic-Fitness“, setzt neben umfassenden Marketingaktivitäten auf Qualitätsverbesserung.

Top-Referenten aus Wirtschaft, Sport und Medizin diskutierten kürzlich mit rund 50 Teilnehmern in der Ramsau über die Sportarten Langlaufen und Nordic-Fitness – mit dabei waren unter anderem die Weltmeister Dr. Alois Stadlober und MarkusGandler. Die Veranstalter, die Angebotsgruppe „Langlaufen & Nordic-Fitness in Österreich“ und die Strafinger Tourismuswerkstatt, stellten dabei klar das Thema Qualität in den Vordergrund. „Bei den zahlreichen Angeboten muss man sich mit qualitativ hochwertigen Produkten abheben“, weiß der Geschäftsführer der Strafinger Tourismuswerkstatt Günther Novak. Das gilt auch für die 55Mitgliedsregionen und Hotels der Gruppe.Unter anderem ist ein touristisches länderübergreifendes Loipengütesiegel geplant. Ziel dieser Qualitätsauszeichnung ist es, einen einheitlich gehobenen Standard bei den Loipen in Österreich zu erreichen. „Eine ausgezeichnete Loipe sollte mindestens 80 Tagen im Jahr benutzbar sein. Wenn der Naturschnee nicht ausreicht, können die Flächen auch beschneit werden“, zählt Obmann ReinhardLanner nur eines der acht Kriterien auf.Einen weiteren Schwerpunkt setzt die Gruppe in gemeinsame Schulungsmaßnahmen und Weiterbildungsprogramme. So ist zum Beispiel ein Erfahrungsaustausch für die Loipenfahrer geplant. „Wir möchten, dass unsere Mitglieder voneinander profitieren“, so Reinhard Lanner. Die Teilnehmer besprechen gemeinsam, wie man die Pisten am besten präparieren kann.Neben der Qualitätsverbesserung waren aber auch die geplanten Kooperationsmöglichkeiten mit dem Sporthandel ein wichtiges Thema. Hier ist eine engere Zusammenarbeit mit der Wirtschaft geplant. „Beide sind Gewinner. Wir erreichen so direkt den Endkonsumenten und der Handel die Gäste“, freut sich Günther Novak.

Über MOUNTAINMANAGER

MOUNTAINMANAGER hat sich in 50 Jahren als die internationale Fachzeitschrift für bergtouristisches Management und Alpintechnik an führender Position etabliert. Die kompetentesten Fachjournalisten der Branche mit Sitz in den drei zentralen Alpenländern Österreich, Schweiz und Deutschland sind für den MOUNTAINMANAGER tätig.
Neueste technische Entwicklungen, zukunftsweisende Trendanalysen und internationale Recherchen stehen im Vordergrund der Berichterstattung.
Aktuelle Reportagen über branchenrelevante Ereignisse, interessante Beiträge von renom mierten Gastautoren sowie Interviews mit markanten Persönlichkeiten und wissenswerte News machen den MOUNTAIN MANAGER zur Pflichtlektüre.

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