Ski & Fly: „Sonnenskilauf ohne Ende“ in der neuen Skizone

Seit diesem Winter ist der Sonnenskilauf in Kärnten um eine neue Zone „heißer“: Die drei höchstgelegenen Kärntner Skigebiete Heiligenblut/Großglockner, Mölltaler Gletscher und Ankogel bilden die neue Skizone „Hohe Tauern Kärnten“.

Mit 143 km Top-Pisten vor der Kulisse von über 100 Dreitausendern – und Österreichs höchstem Berg, dem Großglockner – wird der Ski-und Boarderspaß zum Genuss für Körper und Kopf. Sonne, Pulverschnee und Berge von Schnee sind hochgelegenen Ankogel-Skigebiet und am südlichsten Ganzjahres-Skigebiets Österreichs, dem Mölltaler Gletschers, garantiert. Die Wintersaison am Mölltaler Gletscher dauert ohne Pause bis zum 13. Mai! Keine kalten Füße holt man sich auch bei den günstigen Sonnenskilauf-Angeboten inklusive Unterkunft und Skipass. Damit bleibt noch genügend Urlaubsbudget für den Einkehrschwung in einer der über 20 urgemütlichen Hütten in den drei Skigebieten. Auch die Anreise ist unkompliziert: Günstige Flugverbindungen gibt es von HLX aus Köln/Bonn, Hamburg, Hannover, Berlin und Leipzig nach Klagenfurt ab EUR 19,90 pro Person und Strecke! Der Airport-Shuttle vom Flughafen Klagenfurt bringt die Gäste um nur 20 Euro direkt zur gewählten Unterkunft!Sonnenskilauf- Package:- 7 Ü/F in der Pension inkl. 6-Tage-Skipass für Mölltaler Gletscher und Ankogel sowie ein Gratis-Skibus in beide Skigebiete ab 325 Euro p.P. im DZ, gültig von März bis Anfang Mai- günstige Flüge von HLX ab EUR 19,90 p.P. und Strecke- Airport-Shuttle vom Flughafen Klagenfurt zur Unterkunft ab 20 Euro- Kinder bis 3 Jahre frei, bis 15 Jahre -50 %Weitere Angebote unter www.skizone-hohetauern.at

Pole Position und Klimawandel am 18. TFA

Das Highlight am Winterhimmel rückt näher: Das 18. TFA TourismusForum Alpenregionen vom 26. – 28. März 2007 in Serfaus-Fiss-Ladis (A) geht dem Geheimnis ‚Pole Position im Tourismus‘ auf den Grund und gibt getreu dem Motto „von den Besten lernen“ Renntraining erster Klasse.

Im Zeichen des diesjährigen Ausnahme-Winters mit ausbleibendem Schnee und viel zu milden Temperaturen widmet sich das 18. TFA schwergewichtig der Thematik des Klimawandels und dessen Folgen für den alpinen Tourismus. Ohne dabei schwarz (oder weiß?) zu malen, zeigen verschiedene, bekannte und in der Thematik sattelfeste Referenten das Spannungsfeld zwischen natürlicher und menschlich erzeugter Klimavariabilität – respektive agieren oder (über-)reagieren? – auf.Der Präsident der internationalen Alpenschutzkommission CIPRA, Dr. Dominik Siegrist, stellt sich die Frage nach dem neuen Alpenwinter hinsichtlich des weltweiten CO2-Ausstosses von 18 Mia. Tonnen pro Jahr, und Dr. Reinhard Böhm von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik ZAMG in Wien gibt in seinem Referat einen Überblick über die klimatologischen Veränderungen im Alpenraum während den letzten 1000 Jahren und ob diese wirklich Anlass zur Sorge geben.Anschließend zeigen einige innovative und praxiserprobte Unternehmer auf, wie mit der Herausforderung Klimawandel umgegangen werden kann. Felix Viehauser, Chefredaktor und Herausgeber von Seilbahn.net, stellt mit der Vacuum Ice Technology ein Konzept vor, welches Schneeerzeugung zu jeder Jahreszeit ermöglicht. Katrin Stüssi von grischconsulta beweist, dass Sustainability und Business einhergehen können, und stellt das weltweit erste Gütesiegel für Nachhaltigkeit im Tourismus vor. Und Hans-Kaspar Schwarzenbach erläutert, dass die klimaneutralen Winterferien in Arosa alles andere als ein Werbegag sind.Im abschließenden Roundtable stellen sich die Referenten unter der Leitung von Christian Buxhofer, Chefredaktor des Bündner Tagblatt, die Frage, wen die abnehmende Schneesicherheit in die Pole Position bringt und wen sie ausscheiden lässt, und was Touristiker tun können. Denn Dr. Peter Schröcksnadel, Präsident des Österreichischen Skiverbandes ÖSV, warnt vor einer allzu großen Panikwelle und ist überzeugt, dass der Mensch gerade durch seinen Beitrag zur Klimaerwärmung erst handlungsfähig wird.Weitere Informationen unter www.tourismusforum.ch

Lermoos: „Zwergerl-Skikurs“ auf dem Garagendach

Schneespaß auf der Tiefgarage und Wasserspaß im Piratenland: Das Family Spa Resort Alpenrose in Lermoos am Fuß der Tiroler Zugspitze ist ein Leitbetrieb der europäischen Kinderhotels, ausgezeichnet mit 4 Sterne Superior und fünf Smileys.

Weltweit einzigartig ist der Übungshang direkt im Hotelgelände, auf dem gekühlten und beschneiten Dach der Tiefgarage. Hier gibt es alles, was für die ersten Versuche im Schnee gebraucht wird: einen kleinen Skilift, ein Karussell und eine Schneeanlage für optimale Pistenverhältnisse. Der Zwergerl-Skikurs unter Aufsicht professioneller Kindergärtnerinnen bringt die Schnee-Minis ab zwei Jahren in Fahrt – und das direkt im Hotel vor den Augen von Mami und Papi. Die größeren Kinder steigen in den rosaroten Hotel-Autobus und fahren zum Bobo-Skikurs auf den top-präparierten Lermooser Skipisten. Das alles gibt es im Family Spa Resort Alpenrose ohne großen Aufwand und Gepäck, denn die Skier kann man gleich im Hotel ausleihen. Sind die Kinder gut betreut, haben auch die Eltern einmal Zeit für sich selbst und ihre Bedürfnisse. Etwa zum Ski fahren samt Einkehrschwung im nur 200m entfernten Skigebiet Grubigstein und im Gletschergebiet der Tiroler Zugspitz Arena (fünf Autominuten). Oder für einen Relax- und Beauty-Tag in der Bade- und Wellnesslandschaft des Hotels. Die Kleinen tauchen vom kühlen Schnee ebenfalls ins warme Nass ein: Ein separater Kinderbereich mit Piratenschiff, Sandstrand, Goldwaschanlage und Rutsche wärmt von Kopf bis Fuß. So sieht First-class-Urlaub aus, der für die ganze Familie ein entspannendes Vergnügen ist. Spätwinter-Angebote im Family Spa Resort Alpenrose: – 10.-31.03.07: Skispaß-Paket um 150 Euro inkl. 6-Tages-Skipass, 1Solarium-Jeton und Wellness-Gutschein im Wert von 35,00 Euro.

Masterplan für den Tourismus in Österreich gefordert

Eine Klimastudie und einen Masterplan für Österreichs Tourismusregionen fordert die Tourismussprecherin der SPÖ, die Kärntner Abgeordnete Melitta Trunk, die sofort bei der nächsten Nationalratssitzung einen entsprechenden Antrag einbringen wird.

„Somit kann sich dann auch der zuständige Tourismusausschuss mit dieser Thematik auseinandersetzten, der auch die Möglichkeit hat, noch im Februar bzw. im März eine Enquete betreffend Klimawandel und die Auswirkungen auf den österreichischen Tourismus einzuberufen“, erklärt Trunk heute gegenüber dem Pressedienst der SPÖ. „Wirtschaftsminister Bartenstein und die Bundesregierung sind gefordert, nun unverzüglich eine Klimastudie für Österreich erstellen zu lassen und die dazu nötige Finanzierung sicherzustellen“, betont Trunk. „Eine solche Studie ist die Grundlage für das dringend notwendige Handeln in Hinblick auf eine positive Entwicklung des Österreichischen Wintertourismus.“Für Trunk geht es nicht um Panikmache, aber auch nicht um kurzfristige Ad-hoc-Maßnahmen, sondern um die Erstellung eines seriösen Masterplans für die Wintertourismusregionen. Trunk schließt sich der Forderung des international renommierten Freizeit- und Tourismusforschers Peter Zellmann an, der zur Entwicklung eines solchen österreichischen Masterplans und die Entwicklung von Modellregionen die „klügsten“ Köpfe an einem Tisch vereinen möchte. „Sowohl Praktiker wie Wissenschafter, aber auch Unternehmer und Politiker sollen am Masterplan mitarbeiten“, so Trunk.

Tiscover bietet „Schneegarantie“

Die derzeitige Witterung führt bei vielen Skiurlaubern zu Verunsicherung. Daher bietet tiscover Online-Buchen ohne Risiko ab sofort bis Ende März auf www.tiscover.at und www.tiscover.ch.

Tiscover hält als einzige Online-Reisplattform ab sofort für alle Kunden ein besonderes Service bereit: „Die Schneegarantie“. Seit Freitag 12. Jänner 2007 kann jeder Tiscover Kunde ohne Bedenken seine Buchung durchführen und in Österreich und der Schweiz sein Wunschurlaubsziel wählen. Denn: Tiscover holt einen Tag vor Urlaubsantritt die exakte Info über die Schneelage ein. Sollte das gewählte Skigebiet zum Zeitpunkt des Urlaubsantritts geschlossen sein, bekommt der Tiscover Gast per Email oder Anruf zwei Alternativ-Angebote mit geöffnetem Skigebiet angeboten. Die Umbuchung erfolgt kostenlos – in eine Unterkunft mit mindestens gleichwertiger oder höherer Ausstattung. Somit steht dem gewünschten Urlaub im Schnee nichts im Wege.Diese „Schneegarantie“ ist kostenlos und damit Teil des Kundenservice von Tiscover. Sie wird  für alle auf www.tiscover.at und www.tiscover.ch online gebuchten Skiurlaube mit Reiseantritt bis zum 31. März 2007 angeboten. Dem Tiscover Bucher wird das geöffnete Skigebiet garantiert – ohne organisatorischen Aufwand und ohne Mehrkosten. Damit steht den Tiscover Kunden die ganze Winter-Angebots-Palette zur Verfügung. Stressfreies Buchen ohne die ständigen „Wetterbedenken“ sind wieder möglich.

1. SPORTITALY von 18. – 20. 2. 2007 in Bozen

Seit Anfang Jänner ist das erste Ausstellerverzeichnis der Fachmesse für Wintersport und Outdoor SportItaly (18.-20. Februar) auf der Website online. Zahlreiche prestigereiche Firmen sind bei der ersten Auflage der neuen Fachmesse mit von der Partie. Sie ist nach gut acht Jahren messeloser Zeit in Italien für die Branche eine neue Chance und Herausforderung zugleich.

Das bisherige Interesse der Unternehmen des Wintersport- und Outdoorbereiches sowie generell der Fachleute für die neue Fachmesse liegt weit über den Erwartungen. Die Zahlen sprechen für sich: bereits jetzt sind über 4.000 m² reine Ausstellungsfläche verkauft, die Prognosen liegen bei über 5.000 m² Nettoausstellungsfläche, auf denen über 100 Einzelaussteller ca. 200 namhafte Marken repräsentiert sein werden. Das bis dato vollständige Verzeichnis der Aussteller ist bereits unter: www.sport-italy.it online.Die neue Fachmesse bietet den Fachbesuchern die Gelegenheit, die neuesten Trends im Bereich der Ausrüstung sowie Zubehör des Wintersport- und Outdoor zu begutachten aber auch zu testen: Das SportItaly Testcenter im Skigebiet Vals (45 min. entfernt – gratis Shuttle zwei Mal täglich von Messe Bozen organisiert) ist ein Höhepunkt der Veranstaltung und ermöglicht den Fachbesuchern die neusten Ski und Skischuhe direkt vor Ort auszuprobieren.Die Sport- und Outdoormode hingegen steht in Zentrum der Messehalle im Mittelpunkt, wo ein Laufsteg aufgebaut ist, auf welchem drei Mal täglich die neusten Modetrends für den nächsten Winter präsentiert werden. Zusätzlich organisiert SportItaly verschiedene Workshops, praxisorientiert und mit hohem Informationsgehalt. Der erste Workshop wird am Montag den 19. 2. abgehalten und stellt verschiedene case studies zur erfolgreichen Einrichtung von Verkaufspunkten vor. Der zweite Workshop wird von Immagine&Sport aus Mailand organisiert, welche zielgerichtetes Sponsoring von kleinen und großen Sportveranstaltungen präsentieren.Die neue Fachmesse wird von wichtigen italienischen Partnern tatkräftig unterstützt.Mit dabei sind ASSOSPORT (italienische Vereinigung der Sportartikelproduzenten), AAISS (Vereinigung der italienischen Sportartikel- und Sportbekleidungsvertreter) sowie FederAdas (italiensche Verband der Sportartikeldetailhändler).

Winter-Hightech: Helmkamera für jedermann

Snowboardhändler Blue Tomato aus Schladming brachte Helmkamera in Größe eines Lippenstiftes als „cooles Gadget“ auf den Markt.

Wenn Snowboarder oder Freeskier ihren Freunden von spektakulären Jumps und Rides berichten, so können diese seit Winter 06/07 auch per „Beweisvideo“ belegt werden. Der weltweit größte Snowboard-Onlineshop Blue Tomato mit Sitz im österreichischen Schladming brachtenämlich eine Mini-Kamera auf den Markt. Diese kann problemlos am Helm montiert werden und jede Abfahrt aus der Fahrerperspektive aufzeichnen. Was bisher Armin Assinger oder Hans Knauß für ihre Vorläufe bei Weltcuprennen vorbehalten war, wird so für jedermann möglich. Die BT-Cam, die es über www.blue-tomato.at zu kaufen gibt, ist gerade einmal so groß wie ein Lippenstift, mit einer hervorragenden Auflösung von 480 TV-Linien übertrifft sie jedoch viele normale Camcorder. Die MiniCam hat einen hochwertigen Sony 3 Color CCD Chip eingebaut, ist wetterfest und spritzwassergeschützt. Der Preis beträgt 199,00 Euro.

Einzigartiger Skiträger löst altbekanntes Problem

Der Skicarrier, eine intelligente Erfindung des Holländers Ronald Swaneveld, mit dem Skier mit Leichtigkeit von und zur Skipiste getragen werden können, ist jetzt auch im restlichen Europa auf dem Weg zum Erfolg.

Vor zwei Jahren hatte der begeisterte Skifahrer Swaneveld eine Lösung für die weitverbreiteten Unannehmlichkeiten beim Transport der Skier gefunden: einen Transportgurt mit dem man seine Skier auf dem Rücken tragen kann und die Hände somit frei hat. Dadurch verhindert der Skicarrier ein ungeschicktes Herumtasten. Dies ist nicht nur für Kinder eine perfekte Lösung, sondern auch für Erwachsene, da Sie nun nicht mehr gezwungen sind, mehrere Paar Skier gleichzeitig zu tragen. In den letzten beiden Skisaisonen wurde der Skicarrier hauptsächlich in den Niederlanden vermarktet. Einige wenige Presseberichte führten zu einem regelrechten Ansturm und die ersten Exemplare waren daher sehr schnell ausverkauft.Jedoch reagierten nicht nur die Ski Liebhaber begeistert; das Produkt ist auch als Werbegeschenk oder als persönliches Geschenk sehr beliebt. Zahlreiche Firmen, u.a. Volkswagen, Sport2000 und der Königlich-Holländische Touring-Club ANWB bestellten den Skicarrier in ihren eigenen Farben und mit ihrem Logo versehen.Der Skicarrier zog auch bei internationalen Skirennen viel Aufmerksamkeit auf sich. Wie zu erwarten war, rief dies ein starkes Interesse im Ausland hervor.“Wir nutzten das erste Jahr, um die Idee noch weiter zu perfektionieren. Letztes Jahr wurde vor allem viel Arbeit in die Verpackung, die Präsentation und unser Online-Bestellsystem investiert. Im Moment sind wir sehr mit der Expansion unseres europäischen Vertriebsnetzes beschäftigt“, so der begeisterte Swaneveld. Weitergehende Informationen stehen unter www.skicarrier.de zur Verfügung.

Über 3800 Unfälle im organisierten Skiraum

Fast 4000 Unfälle pro Jahr ereignen sich im organisierten Skiraum Österreichs. Die Alpinpolizei appelliert daher an die Wintersportler, die FIS-Regeln und Warnhinweise unbedingt zu beachten.

Der Start zur Skisaison 2006/2007 zeigte bereits in den ersten Tagen, wie aktuell das Thema „Ski- und Snowboardunfälle“ auf den Skipisten ist. Die geringen Schneefälle in Österreich und die große Anzahl an Urlaubsgästen auf den Skipisten bedeutet auch für die Einsatzkräfte der österreichischen Alpinpolizei  „Alarmstufe rot“. Seit Beginn der Weihnachtsferien ist die Alpinpolizei vermehrt mit der Aufnahme von Ski- und Snowboardunfällen mit teilweise schwer Verletzten beschäftigt.Die Wintersaison 2005/06 brachte eine deutliche Steigerung der Unfallzahlen auf den österreichischen Skipisten. Die Statistik der Alpinpolizei im Innenministerium weist fast 4000 Unfälle aus, bei denen 60 Menschen ums Leben gekommen sind. Auch die Zahl der Verletzten ist gestiegen. Um die Gefahr von Unfällen zu vermindern, appelliert die Alpinpolizei um Einhaltung der FIS-Regeln und Beachtung von Warnhinweisen. Die Alpinpolizisten in den Bundesländern erheben alle Skiunfälle, die vermutlich durch Fremdverschulden verursacht oder bei denen Menschen getötet wurden. Verletzungen aus eigenem Verschulden werden von der Alpinpolizei nicht erhoben. Insgesamt wurden in der letzten Wintersaison 3881 Unfälle im organisierten Skiraum bearbeitet. 238 Unfälle passierten bei der Liftbeförderung, 400 Mal wurden Suchaktionen nach vermissten Wintersportlern gestartet.Auch bei Lawinenunfällen ist die Alpinpolizei häufig im Einsatz. Im vergangenen Jahr wurden 120 Lawinenereignisse erhoben. 22 Menschen wurden durch Lawinen getötet, 62 verletzt. Die Alpinpolizei rät den Wintersportler zu ihrer eigenen Sicherheit, unbedingt die Warnhinweise der Lawinenwarndienste zu beachten und Abfahrten abseits gesicherter Pisten nur mit geeigneter Notfallsausrüstung (Lawinen-Verschütteten-Suchgerät (LVS), Sonde, Schaufel) durchzuführen.

Lösung für Pistentouren in Tirol

10 vernünftige Empfehlungen auf Infotafeln appellieren an Fairness und Sicherheit in Tiroler Skigebieten.

Im letzten Winter gab es in vielen Tiroler Schigebieten ein bestimmendes Thema: Sollen Schitourengeher auf Pisten zukünftig für ihren Sport etwas bezahlen und wie geht man überhaupt mit diesem neuen Boomsport vernünftig um? Während sich in anderen österreichischen Bundesländern die Fronten weiter verhärten, konnten in Tirol, auch mit Unterstützung der Politik durch Sportlandesrat Hannes Gschwentner, sinnvolle und vernünftige Lösungen gefunden werden: Alle Beteiligten – Bergbahnen, Naturfreunde Österreich, OeAV, Wettkampfschibergsteiger, ÖSV, Tiroler Schilehrerverband und Tourismus – zogen konstruktiv an einem Strang und entwickelten gemeinsam mit dem Kuratorium für Alpine Sicherheit die „10 Empfehlungen für Pistentouren“. Gelbe Infotafeln im Bereich der Talstationen und Parkplätze transportieren das richtige Verhalten auf der Piste,  orange Hinweisschilder entlang der Piste markieren die Aufstiegsroute.Topalpinist Peter Habeler und Radprofi Georg Totschnigg unterstützen diese „Tiroler Lösung“ und appellieren an die Fairness und das Verständnis der Pistentourengeher. Habeler: „Als Pistentourengeher bin ich auf einer Piste als Gast unterwegs. Die Bergbahnen betreiben viel Aufwand, damit die Pisten toll präpariert sind. Entsprechend fair muß ich mich verhalten. Und Tour de France Etappensieger Totschnigg: „Ich trainiere meine Kondition auch bei Pisten. Damit ich mich und andere nicht gefährde, halte ich mich selbstverständlich an die 10 Empfehlungen“.

Über MOUNTAINMANAGER

MOUNTAINMANAGER hat sich in 50 Jahren als die internationale Fachzeitschrift für bergtouristisches Management und Alpintechnik an führender Position etabliert. Die kompetentesten Fachjournalisten der Branche mit Sitz in den drei zentralen Alpenländern Österreich, Schweiz und Deutschland sind für den MOUNTAINMANAGER tätig.
Neueste technische Entwicklungen, zukunftsweisende Trendanalysen und internationale Recherchen stehen im Vordergrund der Berichterstattung.
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