Nationalparkzentrum Mittersill übertrifft alle Erwartungen

Mit den Nationalparkwelten und rund 100 Veranstaltungen hat das Nationalparkzentrum Hohe Tauern (NPZ) in Mittersill bereits am ersten Geburtstag die „Schallmauer“ von 115.000 zahlenden Besuchern durchbrochen.

Das ursprüngliche Ziel von 70.000 Gästen im Eröffnungsjahr wurde bereits nach acht Monaten erreicht. „Zirka 80 Prozent der Besucherinnen und Besucher sind Urlauber und Gäste, zirka 20 Prozent der Besucher kommen aus der Region. Besonders der Familientarif werde gerne genutzt, da bei Mehrkindfamilien immer nur der Eintritt für ein Kind verlangt werde, informierte Landesrätin Eberle.Im Sommer wird das Zentrum besonders bei schlechtem Wetter gerne besucht. Erfreulich ist, dass das NPZ im Sommer und im Winter sehr gut angenommen wurde Zusäzlich zu den 115.000 Besuchern sind mehr als 10.000 Personen zu den Tagungen und Veranstaltungen ins NPZ gekommen. Das NPZ sei somit auch ein Kommunikations-, Tagungs- und Veranstaltungszentrum für die Region geworden.Das NPZ beziehungsweise die preisgekrönte Konzeption der Ausstellung durch das Haus der Natur erfüllt die Ansprüche des Nationalparks. Die Natur werde nicht ersetzt, sondern bestens ergänzt, so Eberle. Wissen werde mit Erlebnis kombiniert, Verborgenes sichtbar gemacht, schwer zu erklärende Naturwissenschaft könne erlebt werden. Von Busgruppen und Reiseveranstaltern werde das NPZ immer mehr angenommen. Einzigartig sei aber sicher die starke Verankerung in der Region. Die Pinzgauerinnen und Pinzgauer sprechen von „unserem“ NPZ, so Eberle.Als ausgezeichneter Partner von „klima:aktiv mobil“ des Lebensministeriums wird das NPZ Initiativen für eine klimafreundliche Mobilität unterstützen. Es gab bereits ein Kombiticket mit Eintritt ins NPZ und Anreise mit der Pinzgauer Lokalbahn. Ebenso wurde schon erfolgreich die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln aus Deutschland in die Nationalparkregion durchgeführt. In der kommenden Wintersaison 2008/2009 kann man aus 15 deutschen Städten zum Preis von 38 Euro mit dem Schnee-Express in die Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern gelangen.

Einfallsreiche Angebote zur Wandersaison

In Vorarlberg kommen Genießer, Geschichtsliebhaber und sogar Hunde beim Wandern auf ihre Kosten.

Wandern ist die bevorzugte Urlaubsbeschäftigung der Vorarlberger Sommergäste. Rund drei Viertel der Landesfläche sind Berge, die bis zu 3.300 Metern hoch sind. Etwa 6.000 Kilometer lang ist das Vorarlberger Wanderwegenetz. Zur leichten und sicheren Orientierung sind in den letzten Jahren alle Wege einheitlich beschildert worden.Neu sind Bergwanderungen mit Hund im Bregenzerwald sowie Genusstouren von Gasthaus zu Gasthaus. Entlang der Schweizer Grenze geht es auf einstigen Handels- und Schmugglerpfaden um „Bergknappen, Säumer und Veltliner Wein“. Günstige Preise in traumhafter Bergwelt bieten Wanderpackages in Lech am Arlberg – etwa die geschichtsträchtige Einsteigerrunde oder geologische Wanderungen.Bergwanderungen mit dem eigenen Hund intensivieren die Beziehung zwischen Mensch und Tier. Neuerdings bieten ausgebildete Trainer ein gezieltes Hundetraining inmitten der Bergwelt des Bregenzerwaldes an. Dazu gibt es ein Package mit sieben Übernachtungen im hundefreundlichen 4-Sterne-Hotel, Halbpension, geführten Wanderungen, Hüttenübernachtung und Training ab 735,- Euro pro Person.organisierte und geführte grenzüberschreitende Mehrtageswanderungen bringen kulturinteressierte Wanderer vom Montafon auf jene Wege und Pfade, auf denen einst die Rätoromanen einwanderten, die Walser durchzogen oder wo Jahrhunderte lang Waren aller Art auf Saumpfaden transportiert und oft auch geschmuggelt wurden. Das Angebot „Bergknappen, Säumer und Veltliner Wein“ führt auf einstigen Handelswegen und Schmugglerpfaden zwischen der Schweiz und dem Montafon auf die Spuren des Bergbaus.

Dachstein-Gäste blicken in natürliche Gletscherspalte

Am Dachstein-Gletscher jagt derzeit ein Highlight das nächste: Nachdem bereits heuer rund 30.000 Besucher die Sonderausstellung „Fußball“ im Eispalast besucht haben, wird ab 13. August offiziell der Blick in eine 40m lange Gletscherspalte möglich sein.

Großes Staunen ist bereits jetzt vorprogrammiert: Bis zu 80cm große Eiskristalle, natürlich gewachsen und das inmitten einer Gletscherspalte warten auf die Besucher. Gäste des Dachstein-Eispalastes können dieses Schauspiel ab 13. 8. live erleben, da wird diese zusätzliche Attraktion erstmals für das Publikum eröffnet. Es sind selbst die Maße der natürlichen Gletscherspalte imposant: 40m lang, 17m tief und 2m breit. Erstmals im gesamten Alpenraum wird es den Gästen nun möglich gemacht, völlig gefahrlos und leicht zugänglich den Blick in eine echte Gletscherspalte zu gewähren. Auf die Gletscherspalte im man im Zuge der Bauarbeiten des Eispalastes gestoßen.Ein riesiges Bullauge als Zutrittsportal (ebenfalls aus Eis geschnitzt) macht es möglich, den Kopf direkt in die Spalte zu stecken.Der „Dachstein Eispalast“ entührt die Gäste tief in das Innereeines Gletschers. Die Besucher tauchen dabei in eine frostig-faszinierende Eiswelt ein und lassen sich von strahlendem Gletschereis und mystischer Musik verzaubern. Selbst die Marmorierung des Gletschers ist zu sehen und die Gäste bekommen die Kräfte und Drücke, die innerhalb eines Gletschers naturgemäß herrschen, veranschaulicht.

Interalpin 2009 – Fokus auf Sotschi

Speziell in Hinblick auf die Olympischen Winterspiele in Sotschi werden die ausstellenden Firmen der Innsbrucker Fachmesse Interalpin 2009 viele Neuigkeiten der Seilbahn- und Winterdienstbranche bringen.

Außerdem wird der Weltmarktführer Interalpin vom 22. bis 24. April 2009 auf der Messe Innsbruck vermehrt mit Direktausstellern großer Marken – das heißt mit den Produzenten selbst – neben den Markenvertretern aufwarten. Der aktuelle Buchungsstand der Interalpin 2009 zeigt erstmals ein besonders großes Interesse von Firmen aus Frankreich – ein Erfolg, der nicht zuletzt Resultat des überragenden Echos der Interalpin 2007 auf dem internationalen Markt sowie des Auftrittes der Interalpin im April 2008 in Grenoble ist.Ein zusätzlicher Schwerpunkt der Interalpin 2009 wird sich auf den Bereich Berggastronomie und Architektur am Berg beziehen. Dabei werden unter anderem architektonisch herausragende und erfolgreich umgesetzte Konzepte präsentiert.Zudem wartet die weltweit bedeutendste Fachmesse für Seilbahntechnik, Beschneiung und Winterdienstgeräte sowie für Schutz und Rettungswesen im alpinen Raum mit einer vergrößerten Vip Area inklusive erweitertem Service auf.Parallel zur Interalpin 2009 findet  die Österreichische Seilbahntagung sowie das OITAF Seminar wieder direkt am Messegelände statt. Rund 750 Teilnehmer werden dazu erwartet.Bereits zehn Monate vor ihrem Beginn sind die Chancen der Interalpin 2009, ihren Rekord von 2007 (500 ausstellende Firmen und 17.200 Besucher aus 56 Nationen) zu toppen, ausgezeichnet.

Die Deutschen kommen wieder – Traumstart in den Sommer

Mai mit plus 15,5 Prozent bei den Nächtigungen mehr als „rekordverdächtig“ – Nach Rekordwinter nun ein Traumstart in die Sommersaison.

Österreich konnte beim Sommerauftakt als Urlaubsdestination auf den wichtigen Herkunftsmärkten Deutschland (plus 26,4 Prozent) und Niederlande (plus 15,9 Prozent) wieder voll punkten. Nach der langersehnten Trendwende bei den Gästen aus Deutschland während der letzten Sommersaison (plus 394.600 Nächtigungen oder + 1,7 Prozent auf 23,61 Millionen) konnte der heimische Tourismus diesen erfreulichen Trend auch im Mai des heurigen Jahres fortsetzen. „Unsere Mitgliedsbetriebe haben sich speziell für den Sommer neue qualitativ hochwertige Angebote überlegt, diese gemeinsam mit der Österreich Werbung und den Landestourismusorganisationen umfassend im In- und Ausland beworben und Österreich damit nach einem tollen Winter auch im Sommer als internationale Top-Urlaubsdestination etabliert“, so Hans Schenner, Obmann der Bundessparte Tourismus in der WKÖ.“Dieser Mai war ein Auftakt ganz nach meinem Geschmack und lässt mich zuversichtlich in Richtung Hochsommer blicken“ zeigt sich der Tourismusexperte zufrieden mit den vorliegenden Ergebnissen.Vor allem das vermehrte Kommen ausländischer Gäste (plus 20,1 Prozent) führte zu dieser erfreulichen Mai-Bilanz, aber auch Inländer nächtigten im Mai um 8,4 Prozent öfters in Österreich als im Vorjahr.

FAFGA meets Interalpin

Vom 14. bis 17. September 2008 öffnet die bedeutendste Fachmesse Westösterreichs für Gastronomie und Tourismus, die fafga 2008, auf der Messe Innsbruck ihre Tore. Unter dem Motto „Interalpin meets fafga“ gibt es dabei erstmals eine Kooperation der beiden Eigenmessen von COME.

Auf einer Gesamtfläche von 23.000 m2 präsentieren 240 Aussteller ihre Produkte auf der FAFGA. Rund 14.000 Besucher aus Westösterreich, Südtirol, Bayern und der Schweiz werden erwartet. Die Kooperation der Messen findet am 17. September im Messesaal mit dem Impulsvormittag  „Architektur und Gastronomie am Berg – Visionen für die Zukunft“ statt.Das Programm verspricht auch für Bergbahner spannende Inhalte. So referiert Christen Baumann (CEO Bergbahnen Zermatt) zum Thema „Restaurant Minergie P, Peak, Sky Deck/ Klein Matterhorn“. Architekt Manfred Jäger erläutert anhand von Architekturbeispielen und Erfahrungswerten bestehender Projekte Ausblicke in die Zukunft. Bibiana Hromas von pla’tou – plattform für architektur im tourismus – spricht über Destinationsmanagement im Tourismus, über Gastronomie am Berg und über Architekturbeispiele von Berg- und Talstationen. Mag. Roderich Urschler leitet die abschließende Podiumsdiskussion mit folgenden Themen: Gastronomie & Seilbahnen – wo liegt die Zukunft?/ Berggastronomie – Magnet für den Bergtourismus?/ Erlebnisarchitektur am Berg – Fluch oder Segen?/ Fast Food oder Haute Cuisine?

Negativentscheidung in Lenzerheide

An einer außerordentlichen Sitzung befasste sich der Verwaltungsrat der Lenzerheide Bergbahnen AG mit den Konsequenzen aus der negativen Volksabstimmung betreffend Skigebietsverbindung Lenzerheide-Arosa. Eine vorzeitige Generalversammlung wird in Erwägung gezogen.

Der Verwaltungsrat bedauert, dass die von Gemeindevorstand und Gemeinderat klar beantragte Revision der Zonenplanung von den Stimmberechtigten nicht genehmigt wurde. Er ist nach wie vor überzeugt, dass der Antrag des Gemeindevorstandes und des Gemeinderates für die zukünftige Entwicklung der Feriendestination Lenzerheide/Arosa von großer Bedeutung gewesen wäre.Mit Befremden nahm der Verwaltungsrat in diesem Zusammenhang zur Kenntnis, dass sich der Gemeindevorstand Vaz/Obervaz mit einer öffentlichen Stellungnahme (Medienmitteilung vom 6. Juni 2008) der Verantwortung für ein gemeinsam getragenes Projekt entzieht. Außerdem musste der Verwaltungsrat von einem Schreiben des Gemeindevorstandes Kenntnis nehmen, mit welchem der Gemeindevorstand Vaz/Obervaz als größter Minderheitsaktionär in die durch das Gesetz ausschliesslich dem Verwaltungsrat vorbehaltene Zuständigkeiten einzugreifen versucht. Der Verwaltungsrat stellt fest, dass die Handlungsfähigkeit der Unternehmung damit eingeschränkt würde. Das Vorgehen des Gemeindevorstandes ist unverständlich und wird umso mehr bedauert, als sich für das abgelaufene Geschäftsjahr 2007/08 ein sehr erfreuliches Ergebnis abzeichnet und die in den letzten Jahren aufgebaute Unternehmungsstruktur sowie die eingeleitete Investitionsstrategie Früchte tragen.Im Interesse des Unternehmens, seiner MitarbeiterInnen und der Gesamtheit aller Aktionäre sowie einer raschen Klärung der Verhältnisse erwägt der Verwaltungsrat ein Vorziehen der Generalversammlung. Das Datum und die Anträge des Verwaltungsrates an die Generalversammlung werden am 4. Juli 2008 durch den Verwaltungsrat verabschiedet und den Aktionären ordnungsgemäss zugeleitet.

Tourismus zentrales Standbein der Wirtschaft

Der Tourismus ist eines der zentralen Standbeine der österreichischen Wirtschaft. In der letzten Wintersaison konnte ein Rekord verzeichnet werden, lieferte Staatssekretärin Christine Marek bei der Debatte über „One-Stop-Shop“ für Förderungswerber im Tourismusbereich aktuelle und erfreuliche Tourismusdaten zur letzten Wintersaison.

Als Ursachen für diese günstige Entwicklung nannte die Staatssekretärin unter anderem die ausgezeichnete Wettersituation zu Saisonbeginn. Es gab mehr als 15 Millionen Ankünfte, über 60 Millionen Nächtigungen und Umsatzsteigerungen im österreichischen Tourismus. „Hut ab und größte Hochachtung für die Betriebe und Beschäftigten in diesem Bereich!“, so Marek. Die Staatssekretärin hob hervor, dass vor allem ausländische Gäste überproportional vertreten waren: Bei Gästen aus osteuropäischen Ländern wie Polen, Tschechien, Ungarn oder Russland gab es zweistellige Wachstumsraten. „Dies zeigt, dass wir uns auf diese Gäste zu Recht stärker konzentrieren.“ Auch bei den deutschen Gästen gab es mit 6,4 Prozent wieder ein stärkeres Plus. Dann ging die Staatssekretärin auf das zentrale Ereignis im Tourismusjahr 2008 ein, die EURO. Die drittgrößte Sportveranstaltung der Welt biete dem Urlaubsland Österreich einmalige Chancen, sich zu positionieren. Auch der Zeitpunkt, der touristisch sonst eher schwache Juni, sei „goldrichtig“. Österreich werde sich nachhaltig als ein attraktives Urlaubsland präsentieren. Abschließend ging Marek auf den Fünfparteienantrag für One-Stop-Shops für klimarelevante Förderungen im Tourismus ein. Dieser bringe durch eine Bündelung der relevanten Informationen den Firmen Erleichterungen beim Zugang für Förderungen. Bei der Österreichischen Hotel-Treuhand und Tourismusbank werde eigens für klima- und energierelevante Investitionen für Touristiker ein Informations-One-Stop-Shop eingerichtet.

Davos-Klosters setzt auf feratel Know-how

Davos setzt auch nach dem Zusammenschluss mit Klosters zur neuen Schweizer Top Ferien Destination Davos Klosters auf das Know-how und die zukunftsweisende Technologie von feratel, dem langjährigen Partner im Bereich Destinationsmanagement. Damit nehmen Davos und feratel einmal mehr eine Vorreiterrolle im E-Tourismus in der Schweiz ein.

„Wir arbeiten seit langem sehr gut und sehr eng mit der Firma feratel Schweiz AG zusammen. Die Neuentwicklung Deskline® ExpertClient erfüllt alle Anforderungen unserer Top Destination und Gäste an ein zeitgemässes Informations- und Reservationssystem“, so Reto Branschi, Direktor Destination Davos Klosters.Zusammenschlüsse von Ferienregionen bedingen state-of-the-art Technologie im Backoffice-Bereich. Der jahrelange Partner von Davos in der Schweiz, die feratel Schweiz AG, lanciert in der neuen Topregion Davos Klosters – mit 33’140 Betten, 2’500’000 Logiernächten, einem Umsatz des Reservationssystems von 8 Millionen Franken, 250 Angestellten und einem Umsatz von 34 Millionen Franken eine der größten Ferienregionen in der Schweiz – das Informations-und Reservationssystem Deskline® ExpertClient. Basierend auf neuester Microsoft.NET Programmtechnologie und mit einer Vielzahl an zusätzlichen Funktionen zur Optimierung des Workflows ausgestattet, besticht der neue Deskline® ExpertClient darüber hinaus durch einen kompletten optischen Relaunch.“Die dynamische Entwicklung im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien eröffnen den touristischen Akteuren zahlreiche Chancen im Verkauf einer Region“, ist Reto Branschi überzeugt. Davos und feratel verbindet eine jahrelange Partnerschaft in der massgeschneiderten Entwicklung des Reservationssystems Deskline®. „Davos und feratel sind seit jeher Trendsetter im E-Tourismus“, unterstreicht Ronnie Oehrli, Geschäftsführer von feratel Schweiz.“Der neue Deskline® ExpertClient basiert auf neuester Programmtechnologie und besticht vor allem mit seiner Flexibilität und der Anpassung an individuelle Bedürfnisse. Die dadurch optimierten Arbeitsabläufe garantieren den Tourismusorganisationen ein maßgeschneidertes Informations- und Reservierungssystem auf höchstem Niveau“, erklärt Ronnie Oehrli. „Mit dem neuen Produkt Deskline® ExpertClient weist feratel einmal mehr den Weg in die Zukunft des elektronischen Destinationsmanagements“, so Ronnie Oehrli. Weitere namhafte Partner von feratel in der Schweiz sind Saas-Fee, Gstaad Saanenland, die neu gegründete Jungfrau Region Marketing AG, Interlaken oder Zermatt.

Neue Tourismusdirektorin des Kleinwalsertals

Auf einer Pressekonferenz im Rahmen der Ausstellungseröffnung „Sonderfall Kleines Walsertal 1933 – 1938 – 1945“ hat sich am 10. Juni 2008 die neue Tourismusdirektorin Claudia Schleh offiziell vorgestellt.

Von ihrer schönsten Seite zeigten sich das Kleinwalsertal und die neue Tourismusdirektorin. So lockten herrliches Bergwetter, leuchtend bunte Wiesen, schneebedeckte Gipfel und eine sichtlich gute gelaunte Claudia Schleh zur heutigen Pressekonferenz ins Walserhaus nach Riezlern.Claudia Schleh, 33, die einen Teil ihrer Kindheit im Allgäu verbracht hatte, wird ihr neues Amt als Tourismusdirektorin des Kleinwalsertals am 01.08.2008 antreten. „Ich freue mich sehr auf die Herausforderung Kleinwalsertal. Nach neun Jahren in Baiersbronn und meiner Leidenschaft für die Berge und den damit verbundenen Bergsportarten ist das Kleinwalsertal genau das, was zu mir passt“.Schleh, die in Ravensburg ihr Diplom als Betriebswirtin abgelegt hat und sich in den letzen Jahren für die Tourismusdestination Baiersbronn verantwortlich zeigte, hat Großes vor im Kleinwalsertal. Nach außen hin soll die Marke Kleinwalsertal näher an Österreich, bzw. Vorarlberg positioniert werden. Mit Oberstdorf soll weiterhin eine starke und erfolgreiche Partnerschaft gepflegt werden, ebenso soll das Potenzial vieler Auslandsmärkte für die Entwicklung des Kleinwalsertals genutzt werden.

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