Garmisch-Partenkirchen: mit neuem Leitbild in die Offensive
Der bekannteste Ort der bayerischen Alpenregion stellt sich neu auf. Mit einer nachhaltigen Marken- und Marketingoffensive unterstreicht Garmisch-Partenkirchen seinen Anspruch, alpine Urlaubserlebnisse auf höchstem Niveau zu bieten.
Der renommierte Urlaubsort am Fuße der Zugspitze bezieht im umkämpften Tourismusmarkt stärker Position und verlässt sich dabei nicht allein auf seinen großen Namen. Es wurde ein ganzheitlicher Prozess gestartet, der die Marschrichtung der nächsten Jahre neu definiert. Orientierung gibt ein touristisches Markenleitbild mit Werten, Identität und Stärken, die in einer zentralen Vision ihren Ausdruck finden: Schmetterlinge im Bauch bei allen Gästen – vor, während und nach ihrem Urlaub in der traditionsreichen Marktgemeinde.Verantwortlich für die strategische Neuausrichtung ist Tanja Reiter, Leiterin Marketing & Public Relations bei Garmisch-Partenkirchen Tourismus. Die 35-jährige Diplom-Kauffrau hat den Prozess in den letzten Monaten mit Hochdruck vorangetrieben und bei ihrer Strategieentwicklung immer wieder auch auf Input aus dem Ort gesetzt: Die Grundlagen zur Entwicklung des neuen Markenleitbildes wurden in einem zweitägigen Workshop geschaffen.Mit der Bildung eines Strategiekreises aus Vertretern einheimischer Leistungsträger und Interessensvertreter band sie zudem die für das Binnenmarketing wichtigen Kräfte regelmäßig in das Projekt ein. So war man sich bei der Entwicklung der Neupositionierung sicher, immer nah am Ort und an seinen Menschen zu bleiben. „Wir möchten unsere Gäste zu persönlichen Gipfelstürmen verführen – im Ort und in der Natur“, formuliert Reiter den Anspruch. Die Möglichkeiten dazu reichen weit über das klassische Wintersportangebot hinaus: Die urbanen Zentren des Ortes, das flache Tal und die atemberaubende Bergwelt bieten hinreichend Potenzial für unvergessliche Urlaubserlebnisse – und das an 365 Tagen im Jahr. In Garmisch-Partenkirchen gibt es viel zu entdecken – da kann es gut passieren, dass man als Urlauber auch völlig neue Seiten an sich selbst entdeckt.“Entdecke Deine wahre Natur.“ Dieser ebenso emotionale wie doppeldeutige Satz wird von nun an in Verbindung mit Garmisch-Partenkirchen häufig zu lesen sein. „In unserem neuen Slogan schwingt viel mit“, so Tourismusdirektor Peter Nagel. „Die aktuellen Themen Selfness und nachhaltiger Umgang mit der Natur bieten auf emotionale Weise großes Identifikationspotenzial für jeden.“ Ganz besonders dürften diese Themen eine Zielgruppe ansprechen, die im Premiumsegment der Tourismusbranche immer stärker umworben wird: die sogenannten LOHAS. Die Abkürzung steht für „Lifestyle of Health and Sustainability“. Damit sind Menschen gemeint, denen Gesundheit und Nachhaltigkeit besonders wichtig sind, die Wert auf Qualität und Authentizität legen. Für diese aktiven Outdoorliebhaber, die ihre Urlaubsaktivitäten bewusst und mit einem ruhigen Gewissen genießen möchten, ist Garmisch-Partenkirchen mit seiner ursprünglichen Natur und seinem infrastrukturellen Angebotsportfolio wie geschaffen.Unverkennbar Premium-QualitätDie neue Positionierung ist mutig, fokussierend und polarisierend: wichtige Voraussetzungen für den Aufbau einer unverwechselbaren Markenidentität. Die Werbeagentur Thielker+Team kreierte das dazu passende Erscheinungsbild. Im neuen Markenzeichen wurden die beiden Ortsteile Garmisch und Partenkirchen symbiotisch vereint und treten gleichberechtigt als Absender auf. Das Grau der Berge und das Grün der Wiesen formen sich zur Kurzform GaPa. Die Bildwelt des neuen werblichen Auftritts ist geprägt von emotionalen Momentaufnahmen nah am Menschen. „Maximale Differenzierung vom unüberschaubaren Durcheinander der bunten Tourismuswerbung war uns wichtig“ so Tanja Reiter. „Mit seiner natürlichen Anmutung – sanft, aber gleichzeitig rau und ungeschliffen – demonstrieren wir nicht nur unsere Verbundenheit zur Natur, sondern haben auch die Natur des Garmisch-Partenkircheners perfekt abgebildet.“o Das Ziel: nachhaltige VeränderungNun gilt es, gemeinsam mit den regionalen Leistungsträgern die bereits begonnene Strategie einer konsequenten Angebots- und Qualitätsverbesserung weiter voranzutreiben. Umfangreiche Maßnahmen für den zukünftigen Erfolg als Premium-Urlaubsort sind bereits in Vorbereitung. „Wir werden eine der beliebtesten europäischen Alpin-Destinationen“, bringt Thomas Schmid, 1. Bürgermeister Garmisch-Partenkirchens, die Vision auf den Punkt. Die ersten Schritte sind getan.
Verwallstube höchstes Haubenrestaurant Europas
Was den Urlaub in St. Anton am Arlberg so besonders macht, ist nicht zuletzt auch die einzigartige Kombination aus nahezu grenzenlosem Skivergnügen, Après-Ski und einem breiten gastronomischen Angebot, von Tiroler Schmankerln bis hin zur erlesenen Hauben-Küche. St. Anton am Arlberg ist bekannt für kulinarischen Genuss. Das höchstgelegene Hauben-Restaurant Europas befindet sich hier in 2.185 Metern Höhe.
Die exzellenten Speisen und der bemerkenswerte Service sind nicht nur bei Wintersportlern beliebt. Tester des Gault Millau dekorierten 2007 in dem internationalen Skiort gleich fünf Restaurants mit den begehrten Hauben. Dazu gehören die Alte Post, das ben.venuto, das Raffl’s im Hotel St. Antoner Hof, die Verwallstube auf dem Galzig sowie das Hospiz im gleichnamigen Hotel in St. Christoph am Arlberg.In der mit zwei Hauben ausgezeichneten Verwallstube auf dem Galzig sitzen die Gäste in Skibekleidung an stilvoll gedeckten Tischen und genießen köstlich-kulinarische Kreationen, edle Tropfen und ein Bergpanorama mit schneebedeckten Hängen und mächtigen Gipfeln. Die Speisekarte klingt wie ein Gedicht und was Küchenchef Bernhard Neuhold für seine Gäste zaubert, ist tatsächlich außergewöhnlich. Besonders für ihre Fischspezialitäten ist die Verwallstube inzwischen weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt. Wie wäre es etwa mit einer Bouillabaisse, einem Loup de Mer in Meersalzkruste mit Blattspinat, Salzkartoffeln und Champagnersoße oder einem Kotelett vom Berglamm mit überbackenen Rahmkartoffeln und Gemüse der Saison? Herrliche Desserts runden das Mahl ab. Die Krönung für viele ist die bemerkenswerte Auswahl an Spitzen-Weinen.“Wir wollten ganz bewusst weg vom typischen Skihüttencharakter und oben auf dem Berg einen zwanglosen Ort der gehobenen Gastronomie schaffen“, beschreibt Geschäftsführer Manfred Fahrner das Konzept, das offenbar aufgegangen ist. 1986 eröffnete die Verwallstube, 1995 bekam sie bereits die erste Haube. Auch zahlreiche Prominente wie der Jahrhundertkoch Eckhart Witzigmann, der Sänger Hansi Hinterseer, die Skilegende Karl Schranz, der ehemalige Formel-1-Pilot Gerhard Berger sowie weitere bekannte Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Showbusiness finden sich hier immer wieder in der großzügigen Verwallstube mit ihren insgesamt 120 Sitzplätzen ein und genießen das besondere Ambiente, die Aussicht und die Hauben-Küche. „Viele unserer Gäste fahren vormittags ausgiebig Ski und kehren dann mittags bei uns ein, um in aller Ruhe zu speisen“, verrät Fahrner.Geöffnet ist die Verwallstube während der Skisaison täglich von 11 bis 15.30 Uhr. Einmal pro Woche, immer freitags von 19 bis 24 Uhr, lautet das Motto „Schweben Sie auf Wolken durch den Abend – Gondelfahrt bei Nacht“. Dann erwartet die Besucher der Verwallstube ein romantisches Dinner mit Feuerwerk und Piano-Spieler. Auch am Freitagabend geht es hier nicht steif zu, die Krawatte kann im Schrank bleiben, sportliche Eleganz ist angesagt.
Aktion „SKIKIDS“ bringt Jugend auf die Pisten
Am 13. Und 14. 12. wird es für 800 Volksschüler in Niederösterreich Gratis-Skifahren geben. Die Aktion mit dem Namen SKIKIDS will viele Kinder bereits im Volksschulalter zum Skisport zu bringen, damit sie im Winter vermehrt Bewegung machen und auch später aktiv den Wintersport ausüben.
„Je früher man in den Skisport einsteigt, umso rascher gibt es auch Lernerfolge“, sagte Landesrätin Dr. Petra Bohuslav. Aber „Skifahren ist kein billiges Vergnügen. Vor allem Familien mit mehreren Kindern müssen für die aufwendige Ausrüstung oft tief in die Geldbörse greifen“. Bei der Initiative werden Kinder von 6 – 10 zu einem zweitägigen Gratisskikurs inklusive Mittagessen und Betreuung eingeladen. Dazu gibt es Gratisskihelme und, wenn der Kurs positiv absolviert wird, eine Gratis-Saisonkarte für die jeweilige Region.SKIKIDS“ ist eine der größten Schulsportinitiativen Niederösterreichs, die vom Sportland NÖ gemeinsam mit dem NÖ Landeskiverband und dem NÖ Skilehrerverband am 13. und 14. Dezember durchgeführt wird.In Niederösterreich nehmen an der Sportaktion, die heuer bereits zum dritten Mal stattfindet, die Skigebiete Lackenhof, Annaberg, Hochkar, Semmering, St. Corona am Wechsel, Mönichkirchen, Jauerling und Karlstift im Waldviertel teil. . In jedem der teilnehmenden Skigebiete stehen 100 Plätze zur Verfügung. In Annaberg, Karlstift und am Semmering gibt es für Kinder, die zwischen acht und zehn Jahre alt sind, eine spezielle Snowboard-Gruppe. Bei Schneemangel gibt es einen Alternativtermin im Jänner.
Olympia Skiworld Innsbruck noch attraktiver
Die Skigebiete rund um Innsbruck haben kräftig investiert: Patscherkofel, Muttereralm und Kühtai beeindrucken zum Start der Wintersaison mit neuen Abfahrten, Seilbahnen und Restaurants.
Der Hausberg der Innsbrucker präsentiert sich diesen Winter mit vollkommen neuem Gesicht: Nach Investitionen von über sechs Millionen Euro ist der Patscherkofel nun noch attraktiver für Skifahrer. Erstmals sind durch zusätzliche Schneekanonen alle Pisten beschneibar. Der neue Heiligwasserlift mit Flutlichtanlage folgt der Tradition des Olympia-erprobten Berges: Er befördert sportliche Fahrer direkt zu zwei neuen Renn- und Trainingsabfahrten. Deutlich relaxter geht es in den neu erbauten Restaurants zu. Während an der Talstation das Kofel Café Bistro zum Entspannen einlädt, gibt es auf dem Gipfel in 2.246 Metern Höhe gleich zwei Neuerungen: das Bergrestaurant Downhill sowie eine Panoramaterrasse mit grandiosen Ausblicke über die Zentralalpen. Ein Kinderland für kleine Pistenflöhe komplettiert die Investitionen, die den Patscherkofel zu einem der attraktivsten Skiberge der Region machen.Auch die Neuheiten im Skigebiet Muttereralm können sich sehen lassen: Durch eine brandneue Achter-Gondelbahn von Götzens aufs Priemesköpfl wurde die Pistenfläche fast verdoppelt. Eine neue Beschneiungsanlage auf der ehemaligen Olympia-Strecke „Götzner Abfahrt“ sowie ein neuer Skiweg sorgen für die sportliche Ergänzung des beliebten Familienskigebiets. In Kühtai, Österreichs höchstgelegenem Ferienort, nimmt im Winter 2008/2009 eine hochmoderne Achter-Gondelbahn ihren Betrieb auf. Die Kaiserbahn befördert Wintersportler vom Ort, also von rund 2.000 Höhenmetern, auf absolut schneesichere 2.443 Meter. Und wer gerne die Nacht zum Tag macht, kann das dank der neuen 10.000 Volt starken Beleuchtung jeden Mittwoch und Samstag beim Nachskilauf auf Kühtais Pisten.
Golm investiert in Waldseilpark
Am 12. November 2008 war Baubeginn für Vorarlbergs größten Waldseilpark, der bis April fertig sein soll. Damit gibt der „Bewegungsberg“ Golm nach dem Alpine-Coaster und Golmi´s Forschungspfad einen weiteren Impuls für den Sommer- und Ganzjahrestourismus mit einer Investitionssumme von rd. 350.000,-
Im Sommer wurden mögliche Standorte im Wandergebiet Golm geprüft, denn nicht jedes Waldgebiet ist für die Errichtung eines Waldseilparks in gleicher Weise geeignet. Der ideale Standort konnte in Latschau-Kristakopf (neben Stausee Latschau/Klettergarten) gefunden werden. Ein Waldseilpark ist ein Kletterwald mit unterschiedlichen Übungen in einer Höhe von 1 bis 15 m. Der Besucher überwindet diese Hindernisse kletternd und gelangt so von Baum zu Baum. 9 Parcours aller Schwierigkeitsgrade und 69 Übungen wird der Waldseilpark Golm anbieten. Speziell für Kinder wurden eigene Parcours mit einfachen Übungen in einer geringen Höhe geplant. Spaß, Abenteuer und Bewegung in der freien Natur sind allen Besuchern garantiert.Mitklettern kann grundsätzlich jeder, denn für jeden Besucher findet sich der richtige Parcours. Nach einer Sicherheitseinweisung und der erfolgreichen Absolvierung eines Übungsparcours dürfen die Besucher die Hindernisparcours selbstständig begehen.Folgende Voraussetzungen sollten erfüllt sein:- Waldgebiet mit ausreichend gesunden, hohen und festgewachsenen Bäumen- Bäume müssen in Höhe der Übungen einen Mindestdurchmesser von 30 cm aufweisen.- Gute Erreichbarkeit des Waldseilparks- Parkmöglichkeiten in unmittelbarer NäheDer Baumbestand bleibt weitestgehend unberührt, denn alle Übungen des Waldseilparks werden durch eine spezielle Klemmtechnik (ohne Schädigung der Bäume) an den Stämmen angebracht.Die Eröffnung ist bereits im Frühjahr 2009. Von April bis Ende Oktober wird der neue Waldseilpark Golm geöffnet sein.Das beauftragte Unternehmen errichtet Seilgärten gemäß den Standards des Europäischen Hochseilgartenverbandes (ERCA) und ist Mitglied der EN Kommission für Seilgärten. Der Waldseilpark wird nach Fertigstellung umfangreich vom TÜV geprüft.
Gratis-Skivergnügen am Mieminger Plateau
Die Urlaubsregion Mieminger Plateau & Fernpass-Seen bietet neben exzellenten Unterkünften jetzt auch kostenlose Skipässe für die ganze Familie. Damit setzt man ein Zeichen in Zeiten steigender Preise.
„Angesichts steigender Bergbahnen-Tarife setzen die Ferienregion Mieminger Plateau & Fernpass-Seen und 17 ausgewählte Beherbergungsbetriebe in der Wintersaison 2008/09 ein besonderes Zeichen: Das Ski-, Snowboard- und Bergerlebnis in den Tiroler Alpen muss wieder attraktiv und leistbar sein“, erläutert Manuel Lampe, Geschäftsführer des Tourismusverbandes das gemeinsam von den 17 Beherbergern und dem Tourismusverband entwickelte Familienkonzept. Urlauber, die ihre schönsten Tage des Jahres in einem der 17 ausgewählten, familienfreundlichen Mitgliedsbetriebe der Region verbringen, erhalten für die Zeit des Aufenthaltes die Skipässe für den Grünberglift und für das am Fuße des Grünbergs gelegene Kinderland gratis dazu.Die Grünberglifte erschließen 6 km Pisten, die aus leichten und mittelschweren Teilstücken bestehen und damit vor allem für Anfänger ideale Bedingungen bieten.“ Die Kleinen wagen ihre ersten Rutschversuche auf 2 Brettern unterstützt von den Profis der Skischule Schaber im bestens ausgebauten Kinderland: 2 Flying Carpets garantieren Spaß und Unterhaltung, bevor ein Kinder- und ein Doppelschlepper die neu erworbenen Kenntnisse der Bambinis auf eine erste Probe stellen.
Award für die Hungerburgbahn bei World Architecture Festival
Auf dem World Architecture Festival in Barcelona setzten sich bei einem Award die Innsbrucker Nordkettenbahnen in der Unterkategorie „Transport“ durch.
In der Unterkategorie „Transport“ wurden 12 Projekte auf höchstem Niveau eingereicht, die in ihrer Größenordnung jedoch unterschiedlicher kaum hätten sein können. Kleine Projekte wie eine Fußgängerbrücke standen mit mittleren Projekten wie den neuen Innsbrucker Nordkettenbahnen und Großprojekten wie dem Bejing Capital Internation Airport mit 1,3 Millionen Quadratmetern im Wettstreit um den begehrten Preis.Letztendlich setzten sich die Innsbrucker Nordkettenbahnen von Zaha Hadid Architects und ausgeführt von der Pagitz Metalltechnik (eine 100% Tochter der STRABAG SE) durch. Das Projekt überzeugte die Jury vor allem durch seine erscheinungsbildliche Innovation.Die vier Stationen – Congress, Löwenhaus, Alpenzoo und Hungerburg – wurden alle entsprechend der spezifischen topographischen Situation unterschiedlich gestaltet. Hadid nahm hierbei besonders an Naturphänomene wie frostigen Moränen oder der Bewegung von Gletschern und Eis Anleihe.Die ausführende Firma der äußerst innovativen Dachkonstruktionen, mit ihren etwa 1.100 unterschiedlichen Glasgeometrien, entwickelte eigens für das Projekt eine vollkommen neue und speziell abgestimmte Befestigungstechnik.Die technisch hoch anspruchvolle Konstruktion konnte innovatives Design und stabile Tragfähigkeit in bisher noch nie dagewesener Weise verbinden, was schlussendlich die Jury überzeugte, den heurigen Award nach Innsbruck zu vergeben!
Skihappyhour.com: Vorverkauf mit Skikarten bis -50% !
Ein positives Zeichen setzen heimische Skibetriebe für den kommenden Winter! Auf der Wintersport Plattform www.skihappyhour.com werden auch heuer wieder Skikarten, Skiurlaube, Skiausrüstung etc zu HappyHour Preisen angeboten.
Die von der Grazer Agentur BINDERTRITTENWEIN betriebene Online Plattform www.skihappyhour.com geht bereits in Ihre dritte Saison und kann auch heuer wieder mit neuen, hochkarätigen Partnern und buchstäblich außergewöhnlichen Angeboten aufwarten. Das Besondere an der Plattform ist sicherlich die Verkaufssystematik: Die Angebote werden ausschließlich montags und donnerstags von 14 bis 24 Uhr online zum Kauf freigeschalten. -50% und mehr sind dadurch keine Seltenheit. Da die Angebote beschränkt sind, bekommen die Schnellsten die besten Angebote.Es ist denkbar einfach: Ein kostenloses Benutzerkonto auf www.skihappyhour.com anlegen, Angebote vormerken und zur HappyHour (montags und donnerstags ab 14 Uhr) zuschlagen. Die Bezahlung erfolgt über Kreditkarte, @quick, Maestro Secure Code (Bankomatkarte) oder paybox (über die Handyrechnung). Die Verkaufsbestätigung gilt als Gutschein für das jeweilige Produkt.“Durch diese Art des Verkaufs kommen Angebote zustande, die gerade heuer eine echte Antwort auf die steigenden Preise geben“, meint dazu der verantwortliche Mag. Georg Baumgartner.“Mit neuen Partnern aus Kärnten, wie dem Nassfeld, dem Katschberg, Goldeck und unserem Partner der ersten Stunde Klippitztörl können wir heuer auch in Kärnten ein umfangreiches und hochkarätiges Angebot bieten“, freut sich der gebürtige Kärntner über Zuwachs aus der Heimat.Auch die teilnehmenden Partnerbetriebe können sich sehen lassen: Nassfeld, Katschberg, Goldeck, Klippitztörl, Mariazeller Bürgeralpe, Aflenzer Bürgeralpe, Hohe Veitsch, Loser, Die neue Tauplitz, Riesneralm, Kreischberg, Präbichl, Landhotel Postgut**** (Tweng bei Obertauern), Hotel Rosa Canina (St. Anton /Arlberg), Cube Hotels (Nassfeld), Sporthotel Steffisalp (Warth/Arlberg), Landhotels Österreich
SkiWelt für beste Skigebiets-Entwicklung ausgezeichnet
„Best Resort Development“ – mit diesem Titel des größten britischen Skigebiets-Führers darf sich seit kurzem die SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental schmücken. Dies ist einer von 2 Titeln weltweit, der zweite ging nach Whistler Mountain, Kanada.
Nicht die Qualität der Pisten oder der Liftestand bei dieser Auszeichnung im Mittelpunkt, sondern die Weiterentwicklung des Skigebietes. Der englische „Where to Ski & Snowboard Guide“, der führende Skigebiets-Atlas im englischsprachigen Raum mit Sitz in London prämierte unter dem Titel „Best Resort Development“ die weltweit besten und innovativsten Skigebiete.Der Preis für die europäischen Wintersportgebiete wurde an die Skiwelt Wilder Kaiser verliehen – und zwar für die neu geschaffene Gondelverbindung zwischen Westendorf und Brixen, die mit Saisonstart 2008/09 eröffnet wird. Damit ist die gesamte SkiWelt erstmals durchgehend verbunden, der bisherige Bus-Shuttledienst zwischen Westendorf und Brixen gehört somit der Vergangenheit an. Für Wintersportfreunde bedeutet diese neue Verbindung nicht nur eine zusätzliche, hochmoderne Gondelbahn und eine attraktive neue Piste, sondern einen Quantensprung in Sachen Komfort.Überreicht wurden die Preise in den ehrwürdigen Hallen des „National Liberal Club“ in London. Die Auszeichnung für die SkiWelt nahmen KR Johann Haselsberger und Christine Haselsberger von den Bergbahnen Brixen-Scheffau, Max Salcher (GF Tourismusverband Kitzbüheler Alpen Brixental) und Anita Baumgartner (SkiWelt Marketing) entgegen. Unter den Gästen der Ehrung waren neben den Vertretern der britischen Medien auch Oskar Hinteregger von der Österreich Werbung und Abfahrts-Olympiasieger Patrick Ortlieb.
