Winter- und Erlebnispark Wien 100 Mio Euro geplant

Wien als „Gateway zu den Alpen – Die Centrope Region ist reif für die erste Schneehalle in Mitteleuropa!

Unter der Leitung von Gerhard Hrebicek, Präsident iconvienna, wurde in den letzten drei Jahren gemeinsam mit Snowsports Academy Leiter Martin Dolezal und einem Team von Finanzexperten und Ingenieuren die Errichtung des Winter- und Erlebnispark Wien für ein mittelbares Einzugsgebiet von 6,5 Mio. Menschen, einschließlich Slowakei, Tschechien und Ungarn, in Wien geplant.Dabei handelt es sich um die weltweit einzige Schneehalle, mit bis zu 400m Länge und 100m Breite, mit Erlebnischarakter inmitten einer Großstadt, inklusive breitem Gastronomieangebot, einem großen Wellnessbereich, Funparks für Kinder und Erwachsene, Skischule und Trainingsmöglichkeiten, sowie laut derzeitiger Planung einem Design-Hotel mit 150 Zimmern inklusive Konferenzangeboten. Eine optimale Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist gegeben.Niedrigenergiehalle mit österreichischem Know how als Vorzeigeprojekt“Das Investmentvorhaben  in Wien-Donaustadt beträgt rund 100 Mio Euro, mit der Schaffung von 120 Arbeitsplätzen im Betrieb sowie ca. 300 Arbeitsplätzen in der 3 jährigen Errichtungsphase wird gerechnet. Seit 2006 arbeiten wir an diesem Projekt, Know How und Best Practice aus der ganzen Welt sind eingeflossen, nunmehr ist die Feasibility im ersten Schritt abgeschlossen. Geplante Inbetriebnahme ist Herbst 2012″, erläutert Gerhard Hrebicek, Leiter des Entwicklungsteams und selbst jahrelang als Skilehrer und Manager in der Sportartikelindustrie tätig, erste Eckdaten.“Wir wollen hier in Wien ein weiteres internationales Vorzeigeprojekt in diesem Bereich entwickeln. Architektonisch wird ein neues Wahrzeichen Wiens entstehen, aber auch im Betrieb werden wir neue Maßstäbe setzen“, so Hrebicek.Neueste architektonische und energietechnische Konzepte beginnend bei den verwendeten Materialien bis hin zur Nutzung von Solarenergie werden gemeinsam von den Planungsunternehmen und in Zusammenarbeit mit dem Wiener Wirtschaftsförderungsfonds entwickelt. Ziel ist es die erste Niedrigenergiehalle mit synergetischen Nutzungsmöglichkeiten zu errichten.Martin Dolezal, Präsident des Wiener  Ski- und SnowboardlehrerVerbandes, Vizepräsident des VSSÖ (Verband der Sportartikelerzeuger und Sportausrüster Österreichs) und Experte für Schneehallen weltweit: „Wesentlich für den Betrieb des Winter- und Erlebnisparks Wien wird das Event- und Marketingpotenzial sein, das sich durch diese Infrastruktur eröffnet. Es ist eine Chance, gerade der Jugend Schnee als österreichisches Kulturgut 365 Tage im Jahr zu vermitteln. Für die Eventszene und die Wirtschaft bieten sich ungeahnte Möglichkeiten durch gleich bleibende Bedingungen 365 Tage im Jahr den Schneesport in Österreich und weltweit neu zu positionieren. Als wichtig erachte er „die Infrastruktur selbst als Marke zu                                         positionieren und zu entwickeln“, „daran wird gemeinsam mit dem European Brand Institute gearbeitet“. So soll ein internationales Vorzeigeprojekt entstehen sowie nationale und internationale Kooperationen mit Skigebieten (Indoor und Outdoor) geschlossen werden.Neues Landmark für Wien entstehtAuch seitens der Stadt Wien ist man von dem Projekt überzeugt. Skifahren und Skihüttenflair mitten in Wien werde nicht nur die Wiener sondern auch die (Kongress-)Touristen anziehen. Mit dem Winter- und Erlebnispark Wien soll eine neue Touristenattraktion im „neuen“ Wien entstehen und auch Lust auf Winterurlaub in Österreich machen. Bezirksvorsteher des 22. Wiener Gemeindebezirkes Norbert Scheed, selbst begeisterter Schifahrer: „Der Zeitpunkt ist gerade richtig. Wien braucht so eine Infrastruktur, insbesondere für den sportlichen Nachwuchs.  Mit den Öffis in den Schnee soll für Wiener Kinder in naher Zukunft ganzjährig möglich sein. Winterurlaub ist für Familien immer öfter ein kostspieliges Vergnügen, im Winter- und Erlebnispark Wien sind Rodelspaß, Skifahren und Snowboarden dann wetterunabhängig und kostengünstig mit leichter, schneller Erreichbarkeit für alle möglich. Die Akzeptanz im Bezirk ist da und wir sind froh, wenn dieses Projekt in der Donaustadt entwickelt wird.“Schon bald wird Wien um eine Attraktion reicher und Schifahren auch im urbanen Bereich für jeden möglich.

Stubaier Gletscher mit neuester Online-Technologie

Der Stubaier Gletscher lässt durch technische Innovationen aufhorchen. Neueste Errungenschaften wie ein fotorealistisches 3D Panorama, innovative Skiticket Kassenautomaten und Online-Ski-Ticketing bieten ab sofort noch mehr Qualität und Service.

Das Skigebiet Stubaier Gletscher präsentiert sich via Internet in neuer Form mittels eines dreidimensionalen, fotorealistischen Panoramas. Eine neue Technologie, die speziell für die  Mars-Erkundung entwickelt wurde, macht es möglich, das größte Gletscherskigebiet Österreichs aus verschiedensten Perspektive zu erkunden. Alle Informationen zu Anlagen und Angeboten sind direkt abrufbar. In Zusammenarbeit mit der Münchner Firma RSS (Remote Sensing Solutions) wurde das interaktive Medium, das dem Gast einen umfassenden Überblick über das Skigebiet bereits vor Antritt seiner Reise gibt, entwickelt. Der Stubaier Gletscher bietet derzeit als einziges Skigebiet ein derartiges 3D Panorama an, das unter www.stubaier-gletscher.com abrufbar ist.Neu: Skiticket KassenautomatenLästiges Anstehen an den Kassen ade. Der Stubaier Gletscher hat als eines der ersten Skigebiete Österreichs Skiticket Kassenautomaten installiert. Besonders Gäste, die  genau wissen, welche Art von Karte sie wollen, kommen in der modernen Talstation rasch zu ihrem Skipass. Nach einem positiven Testlauf wird der Service in den nächsten Jahren ausgeweitet.Als weiteres Novum können Skitickets nun online über die Internetplattform TICKETCORNER www.ticketcorner.com gekauft werden. Der Gast kann das gewünschte Skiticket einfach und bequem von zuhause auf eine RFID-Karte – wie zum Beispiel eine SKIDATA-KeyCard – laden und direkt zum Drehkreuz im Skigebiet gehen. Andernfalls werden die gebuchten Skitickets entweder via Postweg zugestellt oder können direkt an der Kassa Stubaier Gletscher abgeholt werden.

Russisches Rekordjahr in Österreichs Tourismus

Noch nie kamen so viele Russen nach Österreich wie´2008. Insgesamt verbrachten rund 240.000 russische Gäste ihren Urlaub in Österreich, was beinahe 1,1 Millionen Nächtigungen entspricht. Der Winter 2008/09 gestaltet sich ebenfalls viel versprechend.

„2008 war ein Traumjahr für den österreichischen Incoming-Tourismus aus Russland. 35% Plus bei Ankünften und 40% bei Nächtigungen brachten das bisher mit Abstand beste Jahr für den russischen Markt“, erklärt Dr. Petra Stolba, Geschäftsführerin der Österreich Werbung (ÖW). „Zum einen brachte die vergangene Wintersaison neue Rekorde, zum anderen verzeichnete die Sommersaison ein sattes Plus von 80% bei den Nächtigungen.“ so Stolba weiter. Dass der hervorragende Sommerzuwachs aber nicht allein aus dem guten Abschneiden der russischen Nationalmannschaft bei der UEFA EURO 2008(TM) im Juni resultiert, zeigten die beträchtlichen Zuwächse von durchschnittlich 40% in den restlichen Sommermonaten.Die großen Favoriten bei den russischen Gästen sind neben der Bundeshauptstadt Wien nach wie vor die Tiroler Skiorte Sölden, Ischgl und Mayrhofen, aber auch Zell am See, Saalbach oder Gastein im SalzburgerLand. Vor allem Tirol und Wien waren die großen Gewinner bei russischen Gästen im Jahr 2008. Letzte Erhebungen zeigen, dass Österreich als Urlaubsland besonders bei den 30- bis 49jährigen Russen als sehr attraktiv gilt. Man schätzt Österreich insbesondere als qualitativ hochwertig, gastfreundlich, erholsam und sympathisch ein. Auffallend ist der Trend, dass russische Reisende nun vermehrt ihren Urlaub individuell buchen.Vor allem im November habe es zwar aufgrund der globalen wirtschaftlichen Krise einen starken Knick in der Nachfrage gegeben.Doch ist man im Dezember schon wieder auf dem Vorjahresniveau angekommen. „Natürlich gibt es auch in Russland eine Unsicherheit bei den Konsumenten. Die weitere Entwicklung der russischen Gästeströme im Moment vorherzusagen, wäre Kaffeesudleserei. Eine Konsolidierung im Bereich der russischen Veranstalter ist aber denkbar“, sagt Mag. Emanuel Lehner, Leiter des ÖW-Büros in Moskau.

Land Salzburg prüft Gesetz für Skihelmpflicht

„Die derzeitige Häufung von Unfällen beim Schifahren zeigt, dass es immer notwendiger wird, mehr für die Sicherheit auf den Schipisten zu tun.“ Das betonte Salzburgs Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller am 5. Jänner. Sie lässt daher Möglichkeiten gesetzlicher Regelungen für eine vorgeschriebene Schihelmpflicht für Kinder bis 14 Jahren prüfen und will generell dieses Thema vermehrt im Bewusstsein der Wintersportler verankern.

Für eine Helmpflicht für Kinder bis 14 Jahren spricht beispielsweise das überdurchschnittliche Risiko für Kopfverletzungen bei Kindern. Aufgrund der kindlichen Proportionen und der schwächeren Muskulatur tragen Kinder häufiger Kopfverletzungen davon als Erwachsene. „Und da schon sehr viele Schifahrer mit Helm unterwegs sind, sind Nicht-Helmträger bei Zusammenstößen mit Helmträgern besonders gefährdet“, ergänzte Landeshauptfrau Burgstaller, die besonders auch auf die Vorbildwirkung der Eltern verwies.Möglichkeiten der gesetzlichen Verankerung gebe es zum Beispiel wie in Italien mit einem Gesetz mit Verpflichtung der Pistennutzer, oder mit einem Gesetz mit Verpflichtung der Seilbahnen. In Schweden wiederum gebe es eine freiwillige Konvention der Pistenbetreiber.Es müsse das Bewusstsein, dass die immer bessere Pistenpräparierung und neue Techniken beim Schimaterial zu höheren Geschwindigkeiten auf den Schipisten führen, gestärkt werden. Daher sei der Helm als Schutz für die Schifahrer besonders wichtig, so Burgstaller.Jährlich kommt es auf Österreichs Schipisten zu rund 68.800 Unfällen, davon 8.000 mit Kindern unter 15 Jahren. Die meisten tödlichen Schiunfälle sind auf schwere Kopfverletzungen zurückzuführen. Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes OGM aus dem Jahre 2005 brachte hervor, dass die Österreicher mehrheitlich (62 %) für die Einführung einer generellen Helmpflicht für Kinder auf heimischen Schipisten seien. Bei einer Umfrage des Marktforschungsinstitutes Spectra im Jänner 2008 (persönliche Interviews mit 1.000 repräsentativ für die Bevölkerung ab 15 Jahren ausgewählten Personen) gaben 64 % der Befragten an, sie würden die grundsätzliche Idee einer Schihelmpflicht sehr gut beziehungsweise gut finden. 83 % sind für die Einführung des Kopfschutzes bei Schulschikursen.

UNIQA SEWIS: neuer Service für Liftgesellschaften

Von UNIQUA gibt es ab sofort einen ganz eigenen Service speziell für Seilbahngesellschaften: das Portal SEWIS (SeilbahnWetterInformationsSystem), das genaue Wetterdaten mit postleitzahlgenauem Prognosen von Temperatur, Windgeschwindigkeit, Niederschlag, Neuschnee in Zentimeter sowie der Schneefallgrenze jeweils für die Tal- und für die Bergstation.

Seit Oktober 2004 bietet UNIQA Privatpersonen und Gemeinden die UNIQA Unwetterwarnung, 2006 wurde der Service aufgrund des großen Erfolges auf Betriebe und auf Landwirte ausgeweitet. Nun gibt es auch ein Service direkt für Seilbahnen mit SEWIS. Diese o. a. Informationen können maßgeblich zur Sicherheit (durch rechtzeitige Sturmwarnungen), sowie zur Optimierung der Beschneiung und des Energieverbrauchs beitragen. Für bei UNIQA versicherte Betreiber von Skiliften ist der Service kostenfrei.UNIQA Vorstand Dr. Johannes Hajek: „Wir sind nun in der Lage, interessierten Betreibern von Liftanlagen eine Vollversorgung mit Wetterinformationen anzubieten. SEWIS deckt alle für diese Betriebe relevanten Bereiche der Wetterinformation ab. Die Informationen werden individuell und übersichtlich dargestellt, laufend aktualisiert und auf Wunsch per E-Mail übermittelt. Jeder Teilnehmer hat die Möglichkeit, das Wetter und für Seilbahngesellschaften relevante Zusatzinformationen für die nächsten Tage sowohl für die Tal- wie auch für die Bergstation zu erhalten.“ Den meteorologischen Background liefert mit dem europaweit führende Meteorologenteam der meteomedia gmbh ein bewährter UNIQA Partner.

Mehr Sicherheit durch LED-Leuchten bei Sesselbahnen in Österreich

Österreichs Sesselbahnen verfügen seit Beginn der Saison 08/09 über ein zusätzliches  Sicherheitssystem, dass Abstürze aus offenen Liftsesseln im Bereich der Bergstationen verhindern soll. Die Bergbahnen investieren dafür über 2 Mio. Euro.

Die Materialkosten für die dabei eingesetzten LED-Leuchten belaufen sich pro Anlage auf 3.000 Euro  exkl. Montagekosten. Hochgerechnet auf die mehr als 700 Sesselbahnen in Österreichs Skigebieten ergeben sich dadurch Investitionen von mehr als zwei Millionen Euro. Die Sicherheit der Gäste auf den Anlagen und Pisten steht bei den Seilbahnen an erster Stelle. Pro Jahr werden auf Österreichs Seilbahnen rund 600 Millionen Beförderungen durchgeführt. Die Verletzungsfälle bei der Beförderung sind äußerst gering und passieren wenn, im Ein- und Ausstiegsbereich der Anlagen. Um das hohe Sicherheitsniveau noch besser zu machen und insbesondere jenen Risiken entgegen zu wirken, die durch vorzeitiges Öffnen der Bügel an der Ausstiegsstelle entstehen, haben der Fachverband der Seilbahnen in der WKÖ und das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie gemeinsam den Auftrag zur Suche nach innovativen Lösungen gegeben. Unter der Leitung von Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr. Ernst Pfleger vom EPIGUS-Institut für ganzheitliche Unfall-und Sicherheitsforschung wurde in mehrjährigen wissenschaftlichen Versuchsreihen mittels Blickverhaltensuntersuchungen festgestellt, welche Faktoren die Wahrnehmung der Gäste beeinflussen. Auf Basis der dabei gewonnenen Ergebnisse wurde das am besten geeignete Warnsystem entwickelt.“Die Bildmarken der LED weisen die Skifahrer darauf hin, den Bügel nicht vorzeitig zu öffnen. Der LED-Leuchtbalken bei der Bergstation zeigt deutlich die Ausstiegsstelle an, wobei der Wechsel der Farben von Rot auf Grün im Zuge der Annäherung den Zeitpunkt der Bügelöffnung und die Ausstiegsstelle deutlich signalisieren“, erläutert Pfleger die wesentlichen Ergebnisse der Untersuchungen. Die international verständlichen Warnhinweise wurden in das System integriert und sorgen künftig für eine erhöhte Sicherheit der Gäste.“Die Investition in die Sicherheit für unsere Gäste hat oberste Priorität. 205 Mio. Euro von insgesamt 557 Mio. Euro Investitionskosten wurden rein  für Anlagensicherheit und -komfort aufgewendet“, betont Dr. Erik Wolf, Geschäftsführer des Fachverbandes der Seilbahnen Österreichs.

19. TorismusForum Alpen von 23. – 25. März 2009 in Pontresina

Das 19. TourismusForum Alpenregionen, veranstaltet von Grischconsulta in Pontresina vom 23. bis 25. März 2009, steht unter dem Motto: “ Rethinking power: umdenken, umsetzen oder untergehen“. Das wirtschaftliche Umfeld wird den Tourismus schon morgen vor Herausforderungen stellen, die starke Visionen und den Mut brauchen, Veränderungen und neue Ansätze beherzt anzugehen.

Es braucht neue Energiequellen für alles, was heute noch fossil ist und immer mehr kostet. Neue Unternehmerenergie überall dort, wo sie im Betrieb nicht fließt und Leute nur mit halber Kraft arbeiten. Und – allem voran – eine klare und geradlinige Denke die sich nicht von den einseitig profitorientierten Führungsmodellen der vergangenen Jahre in die Irre führen lässt.Die Tourismusunternehmen im  Alpenraum haben exzellente Voraussetzungen im zukünftigen Wettbewerb, wenn sie ihre Trümpfe ausspielen und neue Chancen packen! Und der Klimawandel tut das Übrige dazu. Nicht nur die Zeit, auch die Technik und die Führungskultur ist reif um umzudenken und umzusetzen – jetzt und nicht erst in 10 Jahren.Am ersten Forumstag wird gezeigt, was bei uns heute schon passiert, wenn das letzte Öl gefördert wird und die Strompreise ungebührlich hoch werden.- Hotels als Kraftwerke- Solararchitektur für Bergbahnen- Energie-autarke Restaurants und unabhängige Dorfgemeinden voller Energie.- Eine spannende Paneldiskussion mit Solarpionieren, Tourismusunternehmern und Vertretern der Energiekonzerne.Am zweiten Tag gibt es viel Energie für die Teilnehmer und Ihr Unternehmen:- „Social Business“ als Führungsmodell des 21. Jahrhunderts,- Energien aus erfolgreichen Fusionen,- Rethinking Marketing und Verkauf,- Top-Beispiele aus der Praxis zum Marketing-Erfolg für Hotels und Bergbahnen,- „Gesundes“ für Körper, Geist und Seele.Am dritten Tag weht allen die frische Outdoor-Energie der Engadiner Luft und Sonne um die Ohren. Man kann sich auf ein Besichtigungsprogramm im Engadin/St. Moritz der Sonderklasse freuen.Das Forumsprogramm mit Anmeldetalon kann ab Mitte Januar 2009 bei Grischconsulta in Chur angefordert werden, ab Ende Dezember 2008 kann man sich auch direkt auf der Homepage www.tourismusforum.ch anmelden.

Alpenverein fördert Wintersportwochen

Der Oesterreichische Alpenverein fördert gemeinsam mit den Jugend- und Familiengästehäusern Wintersportwochen für Schulklassen und Jugendgruppen. Auf Initiative des Jugendministeriums können Jugendliche bei der ORF SKI CHALLENGE 2009 Gutscheine für Schneetage des Alpenvereins gewinnen.

Von den drei erstplazierten Gruppen sind insgesamt 7.500,00 Euro zu holen.Zusätzlich wird ein „Charity-Preis“ von 5.000,00 Euro an eine finanziell schwache Klasse vergeben.“Die schönste Schulwoche im Leben“ ist allen die sie erlebt haben gut in Erinnerung. Durch finanzielle Mehrbelastung der Familien ist  diese Erfahrung heute für viele Jugendliche nicht mehr zugänglich. ORF ON hat daher gemeinsam mit dem Bundesministerium für Gesundheit, Familie und Jugend eine Förderinitiative gestartet: Jugendgruppen und Schulklassen können durch die Teilnahme an der SKI CHALLENGE 2009 Gutscheine im Wert von 7.500,00 Euro für Wintersportwochen des Oesterreichischen Alpenvereins und der Jugend- und Familiengästehäuser gewinnen. Im Rahmen von „Licht ins Dunkel“ übergibt die Siegerklasse dann noch einen zusätzlichen „Charity Preis“ von 5.000,00 Euro.Die Qual der Wahl: Der Alpenverein stellt drei verschiedene Programme zur Auswahl. Das Programm „risk´n´fun“ bietet Risikooptimierung für Freerider während die „Alternative Wintersportwoche“ einlädt, den Winter abseits von Schi- und Snowboardfahren kennen zu lernen. Echte Abenteurer können sich für die „Winterexpedition“ mit Übernachtung im selbstgebauten Iglu entscheiden. Für alle Angebote bieten die Jugend- und Familiengästehäuser die optimalen Standortbedingungen. Auch hier gibt  es drei Alternativen. Die Häuser in der Veitsch (Stmk), in St. Martin am Tennengebirge (Sbg) und in Steinach am Brenner (T) sind mögliche  Austragungsorte der gewonnen Wintertage.

Auf neuer Bahn in die Zillertal Arena

Größtes Skigebiet im Zillertal erweitert Liftkapazität und Beschneiungsanlagen. Ab Zell im Zillertal wird eine neue, zweite Zubringerbahn (8er Gondelbahn „Wiesenalmbahn“) Wintersportfreunde in die Arena bringen.

In einer ersten Ausbaustufe geht es über 734 hm auf einer Länge von rund 1,8 km hinauf zur Wiesenalm ins größte Skigebiet des Zillertals. Zusätzlich werden die Beschneiungsanlagen im Bereich Sportabfahrt/Wiesenalm erheblich erweitert.Herrliche Aussichten auf die grandiose Bergwelt und viele, insbesondere familienfreundliche Einrichtungen sorgen dafür, dass große und kleine Wintersportler auf ihre Kosten kommen. Dazu zählt unter anderem ein neues Kinderrestaurant, das im Arena Center im Herzen des Skigebiets eröffnet wird. „Das Segment Familie/Kinder ist uns besonders wichtig, dort möchten wir punkten“, so der Bürgermeister von Gerlos und Nationalrat Franz Hörl. Außerdem führt ein neuer, beschneiter Skiweg ab heuer direkt ins Ortszentrum von Gerlos.“Mit unserer neuen 8er Gondelbahn können wir unsere Gäste noch schneller, komfortabler und vor allem ohne Wartezeiten wieder ins Tal bringen. Mit der zusätzlichen Beschneiung der Sportabfahrt können unsere Gäste bis zur Wiesenalm ins Tal abfahren, die restliche Strecke fährt man mit der neuen Bahn“, so Dir. Dieter Grepl, Geschäftsführer der Zeller Bergbahnen.Insgesamt investierten die Bergbahnbetreiber in diesem Jahr rund 19 Millionen Euro. Knapp die Hälfte davon fließt in die Erweiterung der bereits bestehenden Beschneiungsanlage. Rund 35 Hektar Pisten können in diesem Winter zusätzlich auf Knopfdruck beschneit werden, insbesondere die Pisten bis zur Mittelstation in Zell (Wiesenalm). Das erweitert das Pistenangebot und bietet Skifahrern und Snowboardern mehr Komfort und Sicherheit.

Region Hochkönig mit neuer Gondelbahn

Die Familien-Region Hochkönig mit den drei Orten Maria Alm, Dienten und Mühlbach im Salzburger Land wartet heuer mit einer neuen 8er Kabinenbahn „Kings-Cab“ auf.

Die besonders bei Familien beliebte Region rund um den sagenumwobenen Berg Hochkönig ist mit 34 Liften und 150 bestens präparierten Pistenkilometern wurde 2007 mit dem Gütesiegel „Welcome Beginners“ ausgezeichnet – eine Prämierung, die an Skigebiete mit optimalen Bedingungen für (Wieder)Einsteiger, Anfänger, Kinder und Jugendliche vergeben wird. Letztes Jahr konnte sich die Region gleich auf den 2. Platz in Sachen Kinderfreundlichkeit im ADAC Reisemagazin SKI „katapultieren“. Das Family-Bonus Programm kann sich wahrlich sehen lassen: Kinderfeste, Kinder-Disco, Skikindergarten, Kinderskirennen, ermäßigte Liftpreise an den Wochenenden für Jugendliche und Kinder, Snowpark für Teens, familienfreundliche Unterkünfte und Babysitting ab 0 Jahre. „Das Angenehme dabei“, so Renate Ecker, Geschäftsführerin der Werbegemeinschaft Hochkönig, „unsere Region ist noch nicht so überlaufen und gilt noch immer als Geheimtipp“.Mitten im Kings-Corner lässt nun der neue KINGS-PARK Boarder- und Freeskier-Herzen höher schlagen. Im Angebot: Rails, Boxes und Tables. Die KINGS-ROUTE umfasst die 6er Kabinenbahn Karbachalm und die neue Kings-Cab zu einer leicht zu bewältigen „blauen“ Skirunde mit neun Kilometern und 1.100 Höhenmetern Abfahrt – ideal für Familien!Pfiffige Angebote ergänzen darüber hinaus den fulminanten Saisonstart. Die Top-Ski-Pauschale mit sieben Übernachtungen im DZ mit Frühstück in einer gemütlichen Pension, 6-Tages-Skipass Ski amadé und 20% Ermäßigung beim Skiverleih gibt es ab 355 Euro pro Person.Auch für alle Gäste ab 60 Jahren bietet die Region Hochkönig ein tolles Wochen-Package: 6-Tages-Skipass GRATIS! Weiters im Package enthalten: ein Tag Skitest, ein Tag Skiguiding, eine Skisafari und sieben Übernachtungen in einer gemütlichen Ferienwohnung ab 170,- Euro pro Person.

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