GOOGLE filmt Ischgls Pisten

Premiere in Österreich: Internet Suchmaschine Google (Silicon Valley) war mit Schneemobil in Ischgl auf 2864 m für Street-View unterwegs. Als erste Destination wurden hier die beliebtesten Skipisten fotografiert.

Im Skigebiet Silvretta Arena in Ischgl warten 238 Pisten-Kilometer auf das Projekt. Das Schneemobil startete seine Aufnahmen auf der Idalp (2.320 m )und sammelte zum Auftakt Pisten-Bilder bis hoch zum Palinkopf (2.864 m) Auch eine virtuelle Pistenabfahrt über die längste Piste, der „Eleven“ wird in Zukunft möglich sein. „Der Start in Ischgl ist sehr gelungen und wir freuen uns über das positive Feedback des Österreichischen Tourismus über unser Street View Schneeprojekt“, sagt Matthias Meyer, Mediensprecher Google. Aus den Aufnahmen fertigt Google eine 360-Grad-Ansicht, die es dem Internetnutzer erlaubt, Österreichische Skipisten virtuell herunter zu flitzen und das Bergpanorama zu erkunden. Die aufgenommenen Bilder werden zunächst auf ihre Qualität in überprüft und anschließend aufwendig zusammengesetzt. Dieser technische Vorgang kann Monate dauern.Deshalb stehen die Bilder erst zu einem späteren Zeitpunkt für den Einsatz in Google Maps bereit. Google wird das Schneemobil auch in weiteren Österreichischen Skigebieten wie zum Beispiel in Sölden einsetzen.Österreichs Tourismus begeistertDas neue Google-Fahrzeug hatte am 5. 4. seinen ersten Einsatz auf den Skipisten von Ischgl im Herzen des Tiroler Paznaun. Alfons Parth, der Obmann des Tourismusverbandes Paznaun – Ischgl, begrüßt das Pionierprojekt: „Wir freuen uns sehr, dass Google für Street View Aufnahmen in unserem Skigebiet macht. Damit werden sich unsere Gäste ein noch besseres Bild unserer tollen Abfahrten und Beförderungsanlagen machen können. Ischgl hat ein eindrucksvolles Pistenpanorama, welches damit auch noch erlebbarer wird als mit gewöhnlichen Fotoaufnahmen. Zudem gilt Ischgl als Vorreiter bei der permanenten Verbesserung der technischen Förderanlagen und durch die Street View-Aufnahmen sindwir in Österreich bei den ersten Skigebieten, die auch diese neue Informationsquelle dank Google bieten können.“Das erste Mal fotografierte ein Schneemobil für die Olympischen Winterspiele 2010 und ermöglichte im Kanadischen Skigebiet Whistler eine virtuelle olympische Pistenabfahrt auf Google Maps. „Dank des Google Schneemobils können wir in Street View bald verschneite Berge und das Pisten-Panorama der schönsten österreichischen Skigebiete zeigen“, sagt Matthias Meyer.

Nächtigungsplus in Saalbach dank verstärktem Online-Marketing

Während die vergangene Wintersaison österreichweit mit einem Nächtigungsminus bilanziert, freut sich die Tourismusdestination Saalbach-Hinterglemm über ein Plus von 2% durch verstärktes Marketing. Mit Hilfe von Tiscover wurden v.a. die Aktivitäten im Online-Bereich forciert.

Die vorläufige Bilanz der österreichischen Wintersaison 2010/11 (November 2010 bis Februar 2011) weist laut Statistik Austria ein Nächtigungsminus von 2,1% zum Vergleichszeitraum des Vorjahres auf.Als Ursache für das schlechte Abschneiden des heimischen Tourismus gilt die Verschiebung der Ferienzeiten in den wichtigen Herkunftsmärkten Belgien und Deutschland. Dass die Salzburger Destination Saalbach-Hinterglemm dennoch ein positives Zwischenergebnis erwirtschaften konnte, führt Tourismusdirektor Wolfgang Breitfuss auf verstärkte Marketingaktivitäten, v.a. im Online-Bereich, zurück. „Wir setzen seit Jahren auf TV- und Hörfunkwerbung im deutschsprachigen Raum und in den Niederlanden. Außerdem sind wir mit Großflächenwerbung in den deutschen Metropolen und in Wien präsent. In der vergangenen Wintersaison haben wir zusätzlich verstärkt auf Online-Marketing gesetzt, was sich sehr erfreulich auf unsere Buchungen ausgewirkt hat“, so Breitfuss.Bereits ein Viertel des Marketingbudgets investiert Saalbach-Hinterglemm in den Online-Bereich. Ziel der Winter-Kampagne war einerseits, verstärkte Aufmerksamkeit für die Marke zu schaffen, andererseits sollten so viele potentielle Urlaubsgäste wie möglich auf die Website des TVB geholt werden. Mit der Planung und Durchführung der Kampagne wurden die Experten von Tiscover betraut.Tiscover-Geschäftsführer Matthias Grundböck erklärt das Konzept: „Bei der Mediaplanung platzieren wir unseren Kunden dort, wo auch seine Zielgruppe ist. Das bringt überdurchschnittliche Klickraten und ist schlussendlich Voraussetzung für eine Buchung. Sehr gute Erfolge konnten wir für Saalbach-Hinterglemm auch über Mobile-Marketing erzielen.“

Klimaneutral ist kein Verkaufsargument

Tourismus-Symposium an der Hochschule München beleuchtete, wie Gäste und Anbieter im Alpenraum sich an den Klimawandel anpassen.

Tourismusforscher aus dem deutschsprachigen Alpenraum stellten Mitte April 2011 Ergebnisse aus dem EU-Projekt ClimAlpTour an der Hochschule München vor. Neue Fakten zu Nachfrage und Markt wurden dabei präsentiert. ClimAlpTour zielt auf Strategien ab, wie Tourismusregionen sich dem Klimawandel stellen können. Insgesamt arbeiten im Projekt 17 Partner, davon elf Forschungsinstitute mit 22 Modellregionen aus dem gesamten Alpenraum zusammen.Rund 50 Fachleute waren der Einladung der Fakultät für Tourismus an die Hochschule München gefolgt, darunter Wissenschaftler ebenso wie Vertreter aller wichtigen Teilbranchen des alpinen Tourismus: Bergbahnbetreiber, Destinationentwickler, Hoteliers, Veranstalter, Regio-nalpolitiker, Naturschützer und Verbraucher. Die Forscher stellten Ergebnisse der angewandten wissenschaftlichen Forschung (Delphi-Studie, Quellmarktbefragung, Netzwerkana-lyse) sowie aus Workshops mit Praktikern in Tirol, Wallis/Graubünden, Bayern und Südtirol vor. Die Erfahrungen aus verschiedensten alpinen Tourismusregionen, die sich in Höhe, Lage, bestehender Infrastruktur, ökonomischem Wohlstand, aber auch durch mehr oder weniger gute Zusammenarbeit vor Ort unterscheiden, wurden diskutiert. Eines der Ergebnisse laut Projektleiter Prof. Dr. Felix Kolbeck: „Der Gast will keinen „Klimaurlaub“ machen, also die Klimaverträglichkeit als Leitmotiv seines Urlaubs haben, sondern in für ihn attraktiven Themen angesprochen werden, wie etwa Ernährung, Sport, Wellness. Daher sollten die Anbieter versuchen, die Klimawirkung innerhalb dieser Angebote zu optimieren anstatt Klimaschutz als Hauptaspekt zu vermarkten.“ …ClimAlpTour wird im Rahmen des EU-Alpenraumprogramms gefördert.

Mit „Werte“ Kampagne Brandnertal zum Sieg

Die „Werte“ Kampagne für das Brandnertal zählt zu den besten Kreativleistungen 2010. Silberball Bregenz wurde dafür im renommierten Jahrbuch der Werbung zum Branchensieger im Bereich Tourismus gekürt.

Berge spürbar machen. So lautet das Motto für das Brandnertal. Silberball Bregenz hat im Auftrag der Alpenregion Bludenz Tourismus GmbH eine Werte-Kampagne entwickelt. Sie soll das Bewusstsein der Bewohner und der Tourismus-Mitarbeiter schärfen. Nur wenn alle im Tal an einem Strang ziehen, erleben die Gäste einen einzigartigen Urlaub in einer besonderen Umgebung. Klingende Kunstbegriffe wie natursprünglich, zusammenhaltig, wohlfühleifrig, aktivital oder umsorgenfrei werden in einer umfassenden Inszenierung ins Ortsbild integriert und vermitteln ein Gefühl, wofür das Brandnertal steht.Weniger werblich gesagt: „Die Natur ist unser Kapital. Sie wird zukünftig einen noch höheren Stellenwert bekommen. Wir stehen für aktive Erholung in der Ruhe der Natur und verwöhnen unsere Besucher mit echter Gastlichkeit. Das reichhaltige Angebot für die ganze Familie wird ergänzt mit Kleinigkeiten, die den Unterschied ausmachen. Und wir halten zusammen und machen so aus dem Brandnertal das Tal der unbegrenzten Möglichkeiten“, übersetzt Mag. (FH) Kerstin Biedermann, Geschäftsführung der Alpenregion Bludenz Tourismus GmbH, die Kunstbegriffe ins tägliche Leben. Dem Ansatz der integrierten Kommunikation verpflichtet, gestaltete Silberball Bregenz neben der Sieger-Idee u.a. auch eine Wertefibel sowie ein begleitendes PR-Konzept. Ziel der Kampagne ist es, Haltung und Vorzüge der Region greifbar und einfach nachvollziehbar zu machen. Viele Einzelkämpfer sollen so zu einer starken Gemeinschaft zusammenwachsen.Aus über 400 Projekten, die es auf die Shortlist des Jahrbuchs der Werbung 2011 geschafft haben, wählte eine Fachjury die Bregenzer Agentur Silberball zum Branchensieger im Bereich Tourismus. Neben Silberball Bregenz befinden sich nur zwei weitere Agenturen aus Österreich unter den Preisträgern..

Innsbruck erhält modernstes Messezentrum

Umfassende Sanierung und Neubauten in der „Messe Innsbruck“ / Neue Halle, neues Foyer, neuer Mehrzwecksaal / 25,9 Mio. Euro Investiert.

Die Tiroler Landeshauptstadt Innsbruck ist bei Veranstaltern längst als Top-Destination für Tagungen, Kongresse und Events etabliert. Derzeit wird die „Messe Innsbruck“ zu einem der modernsten Messezentren im Alpenraum umgebaut. Das 40.000 Quadratmeter große Areal wird grundlegend saniert, eine neue Halle und ein hochmodernes Tagungszentrum mit 5 Räumen neu errichtet. Damit stehen 5 Hallen und zwei Säle nicht nur für Messen zur Verfügung, sondern auch für Kongresse und Veranstaltungen aller Art. Insgesamt investiert der Betreiber Congress und Messe Innsbruck 25,9 Mio. Euro.“Sämtliche Baumaßnahmen sind im Zeitplan und auch die budgetierten Baukosten werden nicht überschritten“, zeigt sich Direktor Georg Lamp höchst zufrieden. Die nächste Branchenmesse „Interalpin“ wird vom 4. – 6. Mai stattfinden.

Ausgezeichnete Stimmung auf der Alpitec China 2011

Die dritte Auflage der „Alpitec China“ ging vom 23. bis 25. Februar 2011 gemeinsam mit der „ispo china“ im Messegelände des China National Convention Center (CNCC) in Peking zur absoluten Zufriedenheit der 60 „Alpitec China“- Aussteller über die Bühne.

Auf 30.000 Quadratmetern präsentierten sich 276 Aussteller auf der „ispo china“ und 60 Aussteller aus Deutschland, Italien, China, Frankreich, Österreich, USA, Kanada und Korea auf der „Alpitec China“. Die Doppelfachmesse „ispo china/Alpitec China“ ist die führende Business to Business Wintersport-Plattform Asiens und erfreute sich mit 17.000 Besuchern an drei Tagen eines ausgezeichneten Zustroms. Die Aussteller waren hellauf begeistert und sind der Überzeugung, das China für die der Markt der Zukunft sei. „Wir sind schon seit 2009 Aussteller der Alpitec China, die der bedeutendste Treffpunkt der Wintersportindustrie im asiatischen Raum ist. Wir haben viele unserer Kunden getroffen und einen Besucherzuwachs von mindestens 30 % an unserem Stand verzeichnen können. Die drei Tage Messe reichten dieses Jahr nicht aus, um mit allen potenziellen Kunden im Detail ins Gespräch zu kommen. Alpitec China ist ein Must für den Einstieg in den chinesischen Markt“, betonte Paul Bojarski, Mountain Designer and Consultant,  MAS LTD. „Wir sind überrascht über das überaus positive Feedback das die Kunden mehr und mehr unserer Firma und unseren Produkten entgegenbringen. Wir konnten in drei Tagen über ein Dutzend mögliche Projekte besprechen und sind begeistert, wie sehr sich Alpitec China im Vergleich zum Vorjahr weiterentwickelt hat. Die Investition in diesen Messeauftritt hat sich mehr als gelohnt“, sagte Markus Siegrist, Manager of Leitner Asia Ltd. „Wir haben ein hervorragendes Feedback seitens der Besucher erlebt! Alle wichtigen Meinungsmacher der Wintersportbranche konnte man auf Alpitec China 2011 antreffen. Obwohl der Zeitpunkt Ende Februar nicht besonders günstig für die Wintersportindustrie liegt, punktet die Messe trotzdem, da sie von Mittwoch bis Freitag abgehalten wird, Tage an denen die Skigebietsbesitzer und -Manager in China auf Geschäftsreisen gehen“, erklärte Cesare Locatelli, Sales Area Manger der Prinoth AG.Die Produktschau der Aussteller wurde von einem mit rund 100 Teilnehmern gut besuchten internationalen Kongress, der „Asia Pacific Snow Conference“ begleitet. Dieser war in zwei Themenschwerpunkte unterteilt: Ein Teil war der „Hardware“ im Wintertourismus und der Skiindustrie gewidmet und im zweiten Kongressteil kam mit Themen rund um das Qualitätsmanagement in Skigebieten die „Software“ zur Sprache.  An allen drei Messetagen unterrichteten Dino Palmi und Roberto Leone vom italienischen Verband der Skiserviceleute rund 30 angehende Servicemänner für den asiatischen Raum in den Handgriffen der korrekten Skipräparierung.

Prominenz bestaunte Söldens Bahn der Superlative

Söldens Gaislachkoglbahn fasziniert: Die offizielle Einweihung der 36-Millionen-Euro-Bahn geriet zum Stelldichein von Tirols Tourismus- und Politspitze.

Sie ist die wohl spektakulärste Seilbahnanlage, die Österreich derzeit zu bieten hat: Die Gaislachkoglbahn in Sölden. Dank futuristischer Architektur des Innsbrucker Architekten Johann Obermoser und der modernsten Technik aus dem Hause Doppelmayr lässt die Superseilbahn die Augen von Auftraggebern, Seilbahnern und Fahrgästen gleichermaßen glänzen. Einige der Rekorde: Leistungsstärkste Einseilumlaufbahn der Welt, höchstgelegene 3S-Seilbahn der Welt und weltweit erste Seilbahn, bei der im Falle einer Bergung alle Gondeln in die Station zurück gefahren werden können. Entsprechend groß war die Bewunderung das anlässlich der offiziellen Einweihung am Samstag, 15. Jänner.Seilbahn-Boss Jack Falkner begrüßte neben Landeshauptmann Plattner auch Bürgermeister Ernst Schöpf und Bezirkshauptmann Raimund Walder. Mit Franz Hörl war der berste Seilbahner der Fachgruppe in der Wirtschaftskammer Österreich zugegen. Der Nationalratsabgeordnete meinte anlässlich der Eröffnung augenzwinkernd: „Ich empfinde großen Respekt, Bewunderung und Anerkennung angesichts dieses Projektes. Und das ist schon sehr viel auf einmal für einen Zillertaler wie mich.“Ebenfalls mit dabei: Willi Krüger, Prokurist des Pitztaler Gletschers, Eugen Larcher, GF der Kaunertaler Gletscherbahnen, Steuerberater und Seilbahner Hans Rubatscher, der Zillertaler Seilbahn-Kaiser Franz Dengg, Fleischhof-Oberland-Chef Michael Falkner, Regio-Card-Impressario Roland Reichmayr, Peter Falkner, GF der Bergbahnen Obergurgl, Alban Scheiber, GF der Hochgurgler Bergbahnen, Oliver Schwarz, Direktor Ötztal Tourismus, und Bernhard Riml, Obmann von Ötztal Tourismus, AREA-47-Mastermind Hansi Neuner. Außerdem mit dabei BTV-Boss Peter Gaugg und Michael Doppelmayr,  Chef des Wolfurter Seilbahnproduzenten, sowie die beiden Ötztaler Seilbahn-Pioniere KR Erich Scheiber und Alban Scheiber senior. Allgemeiner Tenor: „In Sölden ist der Pioniergeist zuhause“.

SkiWelt Wilder Kaiser top beim ADAC SkipassIndex 2011

Mehr Skigebiet fürs Geld gibt’s nicht: die SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental  bietet beim ADAC SkipassIndex 2011 das beste Preis/Leistungsverhältnis von allen getesteten Skigebieten in Österreich – gefolgt von Salzburger Sportwelt und der Silvretta Skiarena Ischgl-Samnaun.

Dieses erfreuliche Ergebnis ergab der kürzlich vorgestellte ADAC SkipassIndex des ADAC Skiguide 2011. Neben vielen anderen Preisen, welche die SkiWelt in den letzten Jahren abgeräumt hat, ist das wohl die wertvollste Auszeichnung – sozusagen der Olympiasieg in der Publikumswertung. Mit dem SkipassIndex im ADAC SkiGuide wissen Wintersportfans, auf einen Blick, wie viel der Skipass wirklich wert ist. Dabei werden nicht nur einzelne Kriterien für die Bewertung herangezogen, sondern die Skigebiete der einzelnen Wintersportländer in ihrer Gesamtheit aus Sicht des Konsumenten bewertet. Kurz: wer bietet am meisten fürs Geld. In Österreich, dem Wintersportland Nummer 1 mit den meisten Skigebieten, darf sich die SkiWelt mit der Krone des Preis/Leistungs-Siegers schmücken.Die Größe des Skigebietes, Anzahl, Vielfalt und Güte der Pisten, Pistenpräparierung, moderne Ausstattung der Lifte und Anlagen, Beförderungskapazität, Anzahl und Qualität der Beschneiungsanlagen, Familienfreundlichkeit, sonstige Angebote und Einrichtungen für die Wintersportler, Hütten und Restaurants – all diese Kriterien werden den Kartenpreisen der Skigebiete gegenübergestellt. Und hier erweist sich die SkiWelt als das Top-Skigebiet im Winter 2010/2011.Etliche Trümpfe wie das einzigartige ALPENIGLU(R) -Dorf in Brixen oder die vielen erstklassigen Funparks für Boarder und Freestyler gaben neben dem überragenden Pisten- und Liftangebot (91 Lifte, 279 Kilometer davon 210 beschneibar) des größten zusammenhängenden Skigebiets Österreichs wohl den Ausschlag für die Auszeichnung.

Vier weitere Alpenorte bekennen sich zum sanft-mobilen Urlaubskonzept der Alpine Pearls

Mit Moena, Valdidentro, Cogne und Pralognan-la-Vanoise wächst der Verein Alpine Pearls auf nunmehr 24 Mitgliedsorte in sechs Ländern – Nachhaltige Urlaubsangebote im Alpenraum erfreuen sich großer Nachfrage

München/Werfenweng, 13. Januar 2011 (jt) – Ein erfolgreiches Tourismuskonzept findet immer mehr begeisterte Anhänger:Gleich vier neue Mitgliedsorte sind den Alpine Pearls, dem Verein, der für sanft-mobilen Urlaub in den Alpen steht, beigetreten.Neue Perlen sind seit dem 1. Januar 2011 die italienischen Ferienorte Moena, Valdidentro und Cogne sowie der ältesteUrlaubsort im französischen Savoyen Pralognan-la-Vanoise. Wie schon die anderen 20 Perlen beweisen auch die vierneuen Mitgliedsorte, dass „Urlaub ohne Auto“ nicht nur aus umweltverträglichen Aspekten ratsam, sondern darüber hinausauch überaus reizvoll ist und dem Gast eine neue Erlebnisdimension eröffnet.Auflagenkriterien erfülltUm Mitglied der Alpine Pearls zu werden, mussten die Ferienorte strenge Auflagenkriterien erfüllen. Sowohl Moena undValdidentro als auch Cogne und Pralognan-la-Vanoise erfüllten diese mit Bravour. Sie haben alle überwiegend dörflichenCharakter mit einer kleinen Fußgängerzone, sind mit der Bahn erreichbar (nächstgelegene Bahnstation ist mitZubringer-Shuttle erreichbar), verfügen über eine gut entwickelte touristische Infrastruktur, verfolgen ein umfassendes,ökologisch nachhaltiges Selbstverständnis und garantieren sowohl im Sommer wie auch im Winter den Gästen einabwechslungsreiches Angebot an sanfter (Spaß)-Mobilität.“Wir freuen uns über unsere neuen Mitgliedsorte. Sie ergänzen unser Portfolio und unterstreichen durch ihre Mitgliedschaft,dass nachhaltiger, sanft-mobiler Tourismus im Alpenraum sich immer größerer Beliebtheit erfreut“, so Dr. Peter Brandauer,Präsident der Alpine Pearls.ValdidentroValdidentro liegt im berühmtem Alta Valtellina, einem der größten Skigebiete Italiens, das aus den Regionen von SantaCaterina, Bormio, Valdidentro und Livigno besteht. Ob Ski alpin oder Skilanglauf oder Schneeschuhwandern – Valdidentrobietet Wintersport-Begeisterten eine riesige Auswahl an Freizeit-Aktivitäten. Im Sommer ist der charmante 4.000 Einwohnerzählende Ferienort optimaler Ausgangspunkt für Wanderungen, Bergtouren, Fahrrad- oder Mountainbike-Ausflüge imreizvollen Alta Valtellina oder naheliegenden Engadin. Tipp: Lohnenswert ist auch ein Besuch der Therme Bagni di Bormio inValdidentro. www.valdidentro.net MoenaMoena – auch die „Fee der Dolomiten“ genannt – liegt am Eingang des Fassa-Tals in einer weiten Talsenke und ist von derLatemargruppe, der Valaccia und den grünen Ausläufern des Karerpasses umgeben. In den Sommermonaten ist Moenabeliebter Ferienort für Wanderer, Bergsteiger und Mountainbiker. Im September wird der Ort zum klassischen Treff der Biker,denn hier findet die traditionelle „Rampilonga“ statt, die mit ihren 4500 Teilnehmern größte italienischeMountainbike-Marathonveranstaltung. Im Winter erreicht man von Moena in nur wenigen Minuten das Skigebiet von Lusia mitAnschluss zum Skikarussell Trevalli (Bellamonte, Falcade). Am unweit gelegenen San Pellegrino Pass befindet sich dasSkilauflangzentrum Alochet. Auf der anderen Talseite erhält der Gast dank einer Umlaufbahn bequemen Anschluss zumSkigebiet Obereggen/Latemar, außerdem bringen Skibusse Wintersportler zu anderen Ferienorten des Fassa-Tals.www.moena.it CogneIm italienischen Nationalpark Gran Paradiso, in einem Seitental des Aostatals liegt Cogne, ein kleiner beschaulicher Ferienort.Urlauber erreichen das Dorf bequem mit der Bahn bis Aosta, dann geht es weiter mit dem Bus ins Cognetal. Cogne ist einwahres Shoppingparadies: in vielen kleinen Geschäften lassen sich typisch regionale Produkte erwerben. Wandern,Radfahren, E- und Mountainbiken, Klettern oder Reiten sind die beliebtesten Sommeraktivitäten – im Winter können sich Gästebei Skitouren, Langlauf oder Winterspaziergängen erholen. www.cogne.org Pralognan-la-VanoiseDie vierte, neue Perle der Alpine Pearls ist das hübsche, französische Bergdorf Pralognan-la-Vanoise, der, wie der Nameschon verrät, im Nationalpark La Vanoise liegt. Pralognan-la-Vanoise ist idealer Ferienort für Familien und Berg-Begeisterte.Im Sommer ist das Dorf idealer Ausgangspunkt für Wandertouren , im Winter liegt das riesige Skigebiet Trois-Vallées denGäste zu Füßen. www.pralognan.com Die 24 Perlen der Alpen (Mitglieder Alpine Pearls) ab 1.1.2011Deutschland: Bad Reichenhall, BerchtesgadenÖsterreich: Hinterstoder, Neukirchen am Großvenediger, Werfenweng, MallnitzSchweiz: Arosa, InterlakenFrankreich: Les Gets, Pralognan-la-VanoiseItalien: Chamois, Sauris, Forni di Sopra, Villnöss, Ratschings, Karneid-Steinegg, Tiers, Welschnofen, Deutschnofen, Moos im Passeiertal, Cogne, Valdidentro, MoenaSlowenien: Bled

Russische Gäste im Anflug auf Österreich

Österreich bleibt klarer Marktführer bei russischen Winterreisen. Kurz vor dem orthodoxen Weihnachtsfest am 7. Jänner treten wieder tausende russische Gäste die Reise nach Österreich an. Das Wachstum beträgt jährlich über 20 %.

„Österreich gilt in Russland als sehr attraktives Urlaubsland, vor allem im Winter. In den vergangenen Jahren lagen die Wachstumsraten bei den russischen Gästen immer zwischen 20 und 2008 sogar bei 40%. Konkret waren es zuletzt 273.000 Ankünfte und knapp 1,1 Mio. Nächtigungen, davon 808.000 im Winter. Diese Dynamik des russischen Marktes ist auch durch die Wirtschaftskrise nicht abgerissen.“, erklärt Dr. Petra Stolba, Geschäftsführerin der Österreich Werbung (ÖW). Die wichtigsten Urlaubsmonate sind die Monate DezemberAuch die Prognosen für die aktuelle Wintersaison sind sehr gut. Laut Informationen des österreichischen Konsulats gab es im November eine Steigerung der Visaanträge von plus 25 Prozent bei den Reisebüros und sogar plus 46 Prozent bei den Einzelreisenden. Man rechnet aufgrund der ausgezeichneten Buchungslage mit einer Gesamtsteigerung von 25 – 30 Prozent bei den Wintergästen. Seit 31. Dezember landen wie in den vergangenen Jahren dutzende Chartermaschinen aus Russland auf den Flughäfen Innsbruck undSalzburg. Auch die Flughäfen München und Verona werden angeflogen, von dort bringen Busse die Urlauber aus Russland in die österreichischen Skigebiete. Dort werden sie bereits freudig erwartet, sind sie in der Zwischenzeit doch auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Mehr als 50% der Gäste steigen in 4/5*-Hotels abund bei den Ausgaben am Urlaubsort liegen russische Reisende im Spitzenfeld. Österreich kann bei den Gästen aus Russland nicht nur mit seiner Winterkompetenz sondern vor allem auch mit seiner Gastfreundschaft punkten. „Die Gastfreundschaft und Herzlichkeit der österreichischen Gastgeber trifft genau die russische Seele. Russische Gäste fühlen sich in Österreich einfach wohl“, ist Kapus überzeugt. Zudem macht die ÖW in Russland auch mit Wintererlebnissen abseits der Piste auf die vielen Facetten des Urlaubslandes Österreich aufmerksam.

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MOUNTAINMANAGER hat sich in 50 Jahren als die internationale Fachzeitschrift für bergtouristisches Management und Alpintechnik an führender Position etabliert. Die kompetentesten Fachjournalisten der Branche mit Sitz in den drei zentralen Alpenländern Österreich, Schweiz und Deutschland sind für den MOUNTAINMANAGER tätig.
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