Wieder Sommer-Weltneuheit in Fiss: Skyswing

Die Tiroler Destination Fiss baut seit 5 Jahren kontinuierlich ihr Sommerangebot aus, zuletzt mit der Weltneuheit „Fisser Flieger”. Auch der Sommer 2007 wird mit einer Premiere in den Alpen angereichert: „Skyswing” heißt das neue Abenteuer im Funpark auf der Möseralm. Darunter hat man sich eine 22 Meter hohe Freifall-Schaukel mit atemberaubender Beschleunigung vorzustellen. Als Produzent wurde wiederum die Firma Rodlsberger aus Piesendorf engagiert.

Weltpremiere des Mountain Gliders in Belgien

Vor 7 Jahren kam Doppelmayr die Idee zum „Mountain Glider”, einem 75 km/h schnellen Erlebnis-Ride im 4er-Sessel, der die Attraktivität des Sommertourismus in den Bergen auf die Sprünge helfen sollte. Am 15. Juni 2007 konnte die 100% Tochter Input Projektentwicklungs GmbH endlich den weltersten Mountain Glider in Betrieb nehmen – allerdings (noch) nicht im Gebirge, sondern im Gäste-Herkunftsland Belgien: Der Vergnügungspark Walibi bei Brüssel (max. 25 000 Gäste/Tag) darf sich diese Weltpremiere auf die Fahnen heften!

Premiere in den Alpen: Der Fisser Flieger

Die Fisser Bergbahnen haben ihren Sommer Funpark um eine bislang in den Alpen einmalige Attraktion bereichert: ein Fluggerät, das einem Doppeldecker oder Drachen ähnlich ist und 4 Passagiere mit 83 km/h am Seil über das Tal brausen lässt! Errichtet wurde die 750000 Euro-Investition von der Stahl- & Maschinenbau GmbH. Alfred Rodlsberger aus Piesendorf bei Zell/See.

„Wasser und Fels“ – das energetische Gastein

Das Gasteinertal, das seit Jahrhunderten den Beinamen „Tal des Wassers“ trägt, entdeckt altes Wissen wieder neu: die Aktivierung von Kraftplätzen! Unter dem Motto „Wasser und Fels“ hat sich das Gasteinertal in Zusammenarbeit mit dem deutschen Geomanten und Künstler Peter Frank auf die Suche nach diesen uralten Kraftzentren begeben und mittels Steinskulpturen „punktiert“. Dadurch kann sich die ursprüngliche Kraft wieder voll entfalten, was allen Wanderern, Nordic Walkern oder Bikern entlang dieser Route gesundheitlich zugute kommen soll.

ISPO 06: Die Trendwende ist geschafft

Die diesjährige Winter-ispo vom 29. 1.-2. 1. 06 brach alle Rekorde: 1.806 Aussteller und mehr als 60 000 Fachbesucher in München (+ 10 %). Noch erfreulicher als die hohe Frequenz war jedoch die euphorische Stimmung der Branche. Denn die lang erwartete Trendwende war zu Beginn des Sportjahres 2006 geschafft! Wesentlich daran beteiligt ist Skifahren, das – angestoßen durch Carving – deutlich vielseitiger und vor allem auch jünger wurde. Ein Umsatzplus von 8% bei Wintersporthardware im Jahr 2005 war die Folge. Für 2006 wird durch Olympia in Turin und die Fußball WM in Deutschland eine weitere Stärkung des Aufwärtstrends erwartet.

Young Mountain: Wie gewinnt man die Gäste von morgen bereits heute?

Die scouts event marketing gmbh hat sich ganz einem Thema verschrieben: dem jungen Wintersportler und seinen Bedürfnissen. Seit Jahren betreut die Grazer Werbeagentur viele Wintersportgebiete in den Bereichen jugendgerechtes Marketing und jugendgerechte Infrastruktur. Dabei stehen meist drei Fragen im Vordergrund: „Wie kann man der Überalterung der Gäste entgegenwirken? Wie bringt man die junge Generation regelmäßig auf Piste und Berg? Wie kann man aus den Jugendlichen von heute die Stammgäste von morgen machen?“ Das Konzept „Young Mountain“ befasst sich mit genau diesen Fragen. MM sprach mit Mag. Paul Zach über die Eckpunkte des erfolgreichen Ansatzes.

Die Zeit für Bullriding ist gekommen

Die Downhill-Go Karts der Fa. Rollsurfing Funsport GmbH aus Parkstein bei Weiden (D), erfreuen sich seit der letzten Interalpin großer Nachfrage. Die Pilotanlage in Lenggries (Oberbayern) erweckt Sommer-Hoffnungen bei den Schleppliftbetreibern.

Matthias In-Albon, CEO Bergbahnen Destination Gstaad AG: Nach gelungenem Turnaround Vorwärtsstrategie eingeleitet

Die Bergbahnen Destination Gstaad AG (200 Pistenkilometer, 31 Anlagen) im Berner Oberland erlebt nach einer dreijährigen, herausfordernden Sanierungsphase einen klaren Aufwärtstrend: + 18 % bei Ersteintritten und Umsatz, + 39% beim Cashflow. Somit konnte CEO Matthias In-Albon ruhigen Gewissens Stufe Zwei zünden: Die Vorwärtsstrategie, verbunden mit vielen Investitionen vor allem aber mit dem klaren Bekenntnis zur größtmglichen Convenience für den Gast. Die Destination Gstaad zielt nämlich darauf ab, sich als die führende alpine Genussdestination zu positionieren!

Matthias In-Albon, CEO Bergbahnen Destination Gstaad AG

MM: „Wie war Ihr Werdegang und wie sind sie in die Seilbahnbranche gekommen? Seit wann sind Sie CEO bei der Bergbahnen Destination Gstaad AG und welche Stationen hatten Sie zuvor?“ Matthias In-Albon: „Ich bin studierter Wirtschaftsingenieur der Hochschule für Technik Nordwestschweiz und habe im Weiteren an der Hochschule Luzern ein Wirtschaftstudium mit Vertiefung Unternehmensentwicklung und -vermarktung abgeschlossen. Hierauf war ich beim Konzern Lonza AG (Prozessindustrie-Unternehmen) fr die Reorganisation der weltweiten Supply Chain verantwortlich. Als leidenschaftlicher Skifahrer war es aber eigentlich von jeher mein Traum, in einer Bergbahn zu arbeiten. Diese Gelegenheit ergab sich 2011 mehr oder weniger zufllig in Saas-Fee, wo ich mit dem damaligen CEO zusammentraf. Mir wurde ein Job als COO und stv. CEO der Saastal Bergbahnen AG angeboten, mit dem Zustndigkeitsbereich Technik und Betrieb. In Saas Fee habe ich 4 Jahre lang sehr lehrreiche Erfahrungen in der Seilbahnbranche gemacht‘. Es war spannend zu sehen, dass man bei jedem Rdchen, das man dreht, direkt den Output sehen konnte – im Gegensatz zu einem Grokonzern. Zuletzt habe ich hier die Fusionierung der Bergbahnen Saas-Fee und Saas-Almagell wesentlich mitgetragen.
Im August 2015 wurde ich im Rahmen des Sanierungsprozesses von der Bergbahnen Destination Gstaad AG zum neuen Geschftsfhrer bestellt. Dass ich nicht von jeher aus der Bergbahn-/Tourismusbranche komme, hat sich immer wieder als enormer Vorteil herausgestellt, einerseits das Konzeptionelle andererseits auch die Reorganisation betreffend. Es geht vor allem ums Umsetzen und nicht lange Diskutieren – eine Schwche im ganzen Tourismus. Motto: Nicht im Konjunktiv reden, sondern anpacken!“ MM: „Die BDG stand bei Ihrem Eintritt 2015 vor groen Herausforderungen. Es ging um Sanierung und Restrukturierung. Welche Situation haben Sie vorgefunden und mit welchen Manahmen haben Sie darauf reagiert?“ In-Albon: „Im Sommer 2015 habe ich mich auf einen Sprung ins kalte Wasser eingelassen, dessen Ausgang damals noch ungewiss war. Obwohl ich sehr daran glaubte, dass das Konzept von grischconsulta so umgesetzt werden kann.
Die notwendigen Restrukturierungsmanahmen waren klar, praktisch habe ich sie identisch in Saas-Fee durchgefhrt. Da ich nicht aus der Region komme, konnte ich unbefangen und sachlich an die ganze Sache herangehen. Ich habe eine politische, nach Beamten-Mentalitt gefhrte, marode Bergbahn vorgefunden, die 2004 aus einer Fusion von einem Dutzend Unternehmen zustande gekommen war. Jedoch wurde damals nur die Administration zentralisiert, die einzelnen Bergbahnen existierten betrieblich weiter und jeder Berg hatte praktisch einen Mini-Direktor. Der Reiz daran war, dass man viele alte Gewohnheiten hinterfragen konnte / sollte und viel Neues gestalten konnte. 2016 war dann das Jahr der Sanierung (40 Mio. Schulden reduziert, Aktienkapitalaufstockung von 25.2 Mio. CHF), 2017 das Jahr der Restrukturierung und 2018 konnten wir die Vorwrtsstrategie (Investitionen) mit der neuen Saanerslochbahn einleiten. Diese gibt uns letztlich wieder eine Berechtigung am Markt sowie einen Komfortstandard, der den heutigen Gsteerwartungen entspricht. Also zuerst sanieren, dann restrukturieren und hierauf erst investieren.“

Die Destination Gstaad-Saanen im Berner Oberland will sich als fhrende alpine Genussdestination positionieren. Fotos: BDG

MM: „Wre es Ihrer Meinung nach ohne einen Mediator wie die Beratungsfirma grischconsulta berhaupt mglich gewesen, eine praktikable Sanierungslsung zu finden?“ In-Albon: „Nein, das wre ohne Sanierungsplan von grischconsulta nie gegangen. Eine externe professionelle Sichtweise und auch Hartnckigkeit ist unabdingbar. Das Wichtige war die Entpolitisierung der Gesellschaft, daran sind die Vorsanierungen alle gescheitert. Sonst wird von auen, je nach politischer Richtung, bestimmt, was die Bahn machen muss.Zum einen brauchte es schmerzhafte Eingriffe, es gab Zeitdruck und Demotivation der Mitarbeiter – andererseits musste man berzeugend kommunizieren, neu ausrichten und die ganze Fhrungsmanschaft umstrukturieren. Das war eine Herkulesarbeit.“ MM: „Was hat sich seit Ihrem Engagement als Geschftsfhrer konkret entwickelt bzw. verndert und welche Investitionen wurden gettigt?“ In-Albon: „Zunchst die Restrukturierung und der Abbau von ca. 50 berflssigen Saisonstellen, die wir fast ohne Kndigung vornehmen konnten. Wir haben grundstzlich zu viele Bahnen im Verhltnis zu den 200 Pistenkilomern, Darum wurde im Frhling ein peripheres Einstiegsportal mit einer alten Sesselbahn bereits stillgelegt. Weiters werden wir einen Einzelberg mit einer Gondelbahn und 3 Skiliften den Betrieb per Jahresendeeinstellen. Das Motto lautet: Lieber kleiner werden, aber dafr feiner! Wir sind immer noch eine der grten Bergbahnen im Berner Oberland.
Im Bereich Beschneiung haben wir in den letzten zwei Jahren 10 Mio. CHF investiert (u.a. 100 Schneemaschinen von TechnoAlpin angeschafft). Dieses Jahr bauten wir die 10 EUB-Ersatzbahn auf das Saanersloch fr 29 Mio. CHF, die Mitte Dezember erffnet wird. Nchstes Jahr folgt die 10 EUB Gondelbahn-Eggli fr 12 MCHF und im Folgejahr das neue Berghaus auf dem Eggli,Weitere Investitionen in den Ausbau der Beschneiung sowie fr Ersatzbahnen (2022/2023) und die Sommerinszenierung werden folgen. Das ist sicherlich eine Herausforderung fr ein Unternehmen mit einem Jahresumsatz von 27 Mio. CHF! Nicht zu vergessen ist die Sanierung von 6 unserer 10 Bergrestaurants, die meist in Eigenregie umgebaut wurden. Das ist ein wesentlicher Punkt: man spart Kosten und kann die Belegschaft ganzjhrig beschftigen – hier packten sogar die Kche handwerklich an! Schlielich wurde 2017 noch das Berghotel Rinderberg an der Mittelstation angekauft und zur „Swiss Alpine Lodge“ umgebaut. “

Im Rahmen der Sanierung bzw. Neuausrichtung wurden in Gstaad 4 Storichtungen beschlossen.

MM: „Wurde die Positionierung der BDG bzw. der ganzen Destination hinsichtlich Wintersport aber auch Sommererlebnisse neu definiert? Wie sieht sie heute aus?“ In-Albon: „Ja so ist es. 2016 wurden smtliche Vermarktungen (Hotellerie, Tourismus, Bergbahnen, Tarifverbund) in eine Gesellschaft gebracht, um die Schlagkraft zu bndeln. Seither treten wir mit einem gemeinsamen Brand auf. Dabei haben wir uns auf drei Produktlinien geeinigt:
1) Bergerlebnis Weiss
2) Bergerlebnis Grn
3) Lifestyle und Reputation
Die VISION lautete: Gstaad ist die fhrende alpine Genuss-Destination! Und die Mission ist: Wir machen die Destination persnlich erlebbar! Gstaad Saanenland steht fr alpine Echtheit und Lifestyle.
Die dahinter stehenden Werte sind: vielfltig, genussorientiert, kundenfreundlich und authentisch. Dies ist die bergreifende Destinationsstrategie, an welche die Bergbahn anknpft.
Wir selbst verfgen ber zwei grere zusammenhngende Skigebiete. Ersteres (Zweisimmen-Saanenmser-Schnried) positionieren wir, indem wir es sehr offen gestalten mchten fr die sportlichen Tagesgste – u. a. auch mit einem direkten Bahnanschluss aus Bern. Das zweite Skigebiet Gstaad-Saanen-Rougemont, das hauptschlich von den Hotelgsten und wohlhabenden Chaletbesitzern genutzt wird, positionieren wir mit dem Produktmerkmal Genuss, Boutique und Lifestyle.
Im Sommer wollen wir die zwei Einzelberge Rinderberg und Wispile mglichst authentisch inszenieren. Rinderberg ist interessant fr Tagesgste im Bereich Familien und Senioren, wo wir auf das Thema „Rind“ setzen. Der Gstaader-Hausberg Wispile zielt auf die Feriengste mit Familien und Wanderer ab und hier werden wir versuchen, die Gste mit einem Spielplatz sowie einem Streichelzoo auf dem Plateau zu halten. Bei der Angebotsentwicklung fr Wispile haben wir mit Pronatour zusammengearbeitet, die Inszenierung vom Rinderberg (Indoor und Outdoor) fhren wir mit Erlebnisplan durch. Weitere Ideen wie z. B. ein Pumptrack auf dem Berg sind momentan noch in der Pipeline,

Am 15. Dezember 2018 wird die besonders komfortable und leise 10 EUB Saanerslochbahn erffnet – die erste D-Line von Doppelmayr weltweit mit Glaspanorama-Dach Kabinen von CWA.

MM: „Ist das Sommergeschft bei Euch eigentlich rentabel?“ In-Albon: „Das Sommergeschft macht genau genommen rein betriebswirtschaftlich keinen Sinn (zu viele Anlagen im Verhltnis zu den Gsten), ist aber von einer groen volkswirtschaftlichen Relevanz. Die Situation kann ein mehrheitlich privates Unternehmen nicht positiv stemmen. Daher hat sich die ffentliche Hand nach langen Verhandlungen im Frhjahr 2018 bereit erklrt, einen finanziellen Beitrag fr die gewnschten Betriebe zu leisten. Man erkannte, dass unser Sommerbetrieb letztlich ein service public ist wie etwa ein Freibad, welcher nun im Rahmen eines Leistungsauftrages abgegolten wird.“ MM: „Was wrden Sie als Euer Alleinstellungsmerkmal bezeichnen?“ In-Albon: „Das ergibt sich aus der Vision, Gstaad als die fhrende alpine Genussdestination anzulegen. Fr die Bergbahn heit das, dass wir die ganze Angebotsgestaltung genussorientierter fokussieren und berall bei der Realisierung auf das Authentische achten. Zum Beispiel auch beim Buchungsprozess, der mglichst automatisiert und digitalisiert erfolgen muss, bis der Gast auf der Piste ist, dann aber soll er das Handy weglegen und sich vom Alltagsstress erholen.
Dass die Gste Authentizitt schtzen, wurde uns bei der aktuellen Studie „Best Ski Resort“ besttigt. Wir haben auch in diesen Punkten wie z. B. dem Naturerlebnis, , Exklusivitt, Authentizitt, Gemtlichkeit, Wellness (Platz 1 in der Gesamtwertung) sowie Ruhe und Erholung berdurchschnittlich gute Platzierungen erreicht..“

Talstation Saanerslochbahn mit unterirdischer Garagierung im Bau. Sie fgt sich nach den Plnen vom Architekturbro Jaggi & Partner gut ins Ortsbild ein. Auf dem Dach wurden Photovoltaik-Module platziert.

MM: „Im Sommer konntet Ihr die Meldung verbreiten, dass der Turnaround gelungen sei und eine Vorwrtsstrategie eingeleitet wurde. Was kann man sich darunter genau vorstellen?“ In-Albon: „Das Signal lautet: Wir sind wieder auf dem Markt – mit dem Fokus auf Convenience. Dabei verfolgen wir verschiedene Storichtungen wie z. B. die Verbesserung des Fahrkomforts bzw. das ganze Erlebnis rund um die Bahnfahrt, wo wir uns klar zum Dienstleistungsunternehmen hin entwickeln wollen. Diesbezglich werden die nchsten zwei Jahre noch viele Projekte umgesetzt. Bereits auf diesen Winter kommen ein neues Pistenleitsystem und Liftinfosystem. Denn der Kunde entscheidet letztlich emotional, nicht rational, ob das Gesamterlebnis stimmt.“

In die Beschneiung wurden allein in den letzten zwei Jahren 10 Mio. CHF investiert. Viel wird in Gstaad in Eigenregiegeleistet, um Jahresstellen zu schaffen. Im Bild 2.v.l CEO Matthias In-Albon, daneben rechts Verwaltungsratsprsident Heinz Brand.

MM: „Das jngste Projekt ist die Modernisierung der Bergbahn Saanersloch –eine Weltneuheit. Was soll sie bewirken und was erwartet die Gste?“ In-Albon: „Ja in der Schweiz wurde die D-Line von Doppelmayr jetzt das erste Mal bei uns gebaut, weltweit ist es die erste mit Glaspanorama-Dach. Unsere berlegungen dabei waren einerseits die Einsparungen bei jhrlichen Betriebskosten / Wartung gegenber einer konventionellen Bahn, sowie die Minimierung der notwendigen Mehrkosten fr den Lrmschutz, diebei der„leisen“ D-Line entfllt. Andererseits passt dieser Premium-Bahntyp mit hchstem Fahrkomfort und attraktivem Design genau zu unserer Fokussierung . Wir mchten sozusagen mit diesem Genussprodukt der o. e. Destinations-Strategie gerecht werden. Wir haben kein Matterhorn und keinen Ausflugsberg. Daher wollen wir uns ber die Convenience und Architektur differenzieren, die sich perfekt ins Landschaftsbild fgen – aber auch etwas darstellen soll! Eben passend zu unserer Gstestruktur.“ MM: „Das Dach der Talstation wurde mit hocheffizienten Photovoltaik-Elementen ausgestattet. Wollt Ihr damit kobewusstsein signalisieren, oder geht es um Stromsparen – oder ums Image bei den Jungen?“ In-Albon: „Diese Manahme hat mit unserer Unternehmensstrategie zu tun, die besagt, dass wir nachhaltig wirtschaften mchten. Also Profit, aber mit Rcksicht auf die Gesellschaft und die Umwelt. Diesbezglich haben wir bereits verschiedene Aktionen durchgefhrt, etwa die Ausrstung aller Pistenfahrzeuge mit einer Schneehhenmessung (SNOWsat), was markante Einsparungen bei den Ressourcen bewirkte sowie die Planbarkeit optimierte. Wir wissen, dass wir sehr viele Ressourcen brauchen, versuchen den Verbrauch mglichst gering zu halten. Weiter beziehen wir bereits Strom zu 100 % aus erneuerbarer Energie und haben auf den Bahnen ein Leitsystem installiert, das automatisch eine Geschwindigkeitssteuerung betreibt. Dazu kommt jetzt noch die vermehrte Nutzung der Sonnenenergie. Sicherlich bringt es auch frs Image etwas, allerdings mssen wir die diesbezgliche Kommunikation knftig noch verbessern.“

Die BDG hat bereits 6 ihrer 10 Bergrestaurants modernisiert, damit sie zum Gesamt- erlebnis passen. Im Bild das neue Restaurant Saanerslochgrat auf 1.937 m.

MM: „Blick in die Zukunft: Was halten Sie fr die grten Herausforderungen fr Seilbahnunternehmen Eurer Gre? Und welche Trends werden Ihrer Meinung nach mittelfristig schlagend?“ In-Albon: „Unsere groen Herausforderungen sehe ich rund ums Thema Klimawandel, dann die Winter- /Sommerpositionierung und den Fachkrftemangel in den Bergregionen. Auf der anderen Seite fordert uns die Digitalisierung heraus. Last but not least ist es die emotionale Abholung des Gastes, wovon Convenience nur ein Teil ist. Das Ziel muss sein, dem Gast perfekte Tage auf unseren Bergen zu ermglichen. Der Gast wird
kurzfristiger buchen und nur noch bei Schnwetter kommen, weil die Alternativen und die Mobilitt immer grer werden. Diesem Wandel mssen wir uns stellen und das knnen wir nur, indem wir u. a. die Convenience nach oben schrauben, weil alle Konkurrenten – die Bade- und Golfurlaube etc. – machen das lngst. Das ganze Produkt Skifahren ist einfach noch sehr kompliziert. Also die Herausforderungen, die wir zu meistern haben, sind gro – und das in einer sehr klein fragmentierten Struktur, wie wir sie hier in der Schweiz haben.“ MM: „Herr In-Albon, wir danken fr das Gesprch.“,

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Klaus Nussbaumer, CEO Pizolbahnen AG – „Die Natur ist unsere Bühne“

Seit 2010 lenkt Klaus Nussbaumer als CEO die Geschicke der Pizolbahnen AG im Schweizer Bad Ragaz. Unter seiner kompetenten Federführung hat sich das Bergbahnunternehmen im berühmten „Heidi-Land“ (7,3 Mio. CHF Umsatz) bemerkenswert weiterentwickelt – vor allem das Sommerangebot wurde intensiv ausgebaut. Die Pizolbahnen lassen aber auch durch progressive Ideen wie ein wetterabhängiges Pricing aufhorchen.

Foto: Fetzer

MM: „Zunächst zu Ihrer Person: Wie war Ihr Werdegang in die Seilbahnbranche, seit wann sind Sie GF der Pizolbahnen AG und welche Funktionen bekleiden Sie eventuell sonst noch?“ Klaus Nussbaumer: „Ich durfte im Jahr 1995 in den Dienst der Bergbahnen Brandnertal, damals einer Tochter der Pfänderbahn AG eintreten, um nach der Ausbildung zum Betriebsleiter diese Funktion zu übernehmen. Nach zwei Jahren wurden die Bahnen verkauft und ich wechselte 1997 zur Pfänderbahn nach Bregenz. In diesen Jahren hat mich die Persönlichkeit des damaligen Vorstands DDr. Hubert Kinz stark geprägt. Dort entwickelte ich mich auch vom Techniker zum Touristiker. Nach dem Abschluss des Studiums zum Tourismusmanager an der Uni Innsbruck, führte der Weg 2001 zur Silvretta Nova. Hier durfte ich als Geschäftsleiter der Bergbahnen Diedamskopf, damals Teil der Nova-Gruppe, die Geschicke leiten. 2010 folgte dann der Wechsel zu den Pizolbahnen in Bad Ragaz-Wangs (11 Aufstiegsanalgen, 43 km Pisten). Neben der Tätigkeit als CEO der Pizolbahnen bin ich noch Verwaltungsrat der Pool Alpin Schweiz AG.“

Genuss-Skifahren: Die Pizolbahnen in Bad Ragaz bieten 43 km Pisten und 11 Aufstiegshilfen, darunter zwei moderne Gondelbahnen. Fotos: Pizolbahnen AG

MM: „Was hat sich seit Ihrem Engagement (2010) als Geschäftsführer der Pizolbahnen in Bad Ragaz entwickelt, welche Investitionen wurden getätigt?“ Nussbaumer: „Im Winter 2009/10 ging die neue 8er-Gondelbahn Wangs in Betrieb. Dies ist der zweite Zubringer ins Gebiet, nach dem im Winter 2007/08 die 8er-Gondelbahn Bad Ragaz eröffnet wurde. Im Folgejahr wurden für den Sommer und Winter Masterpläne für die zukünftige Entwicklung des Pizol erstellt. Neben den bekannten Angeboten wie z. B. der 5-Seen Wanderung, welche weitgehend im Perimeter des UNESCO Naturwelterbe Sardona liegt, konnten für das Sommergeschäft Projekte wie der Heidipfad, der Wasserspielplatz Wasserwald, der Swiss MovePark oder auch der Pizol Panorama Höhenweg umgesetzt werden. Alles immer im Credo: „Die Natur ist unsere Bühne“. Dies zeigt sich auch wieder im neuen „Edelweiss Weg“ der zum Suntigweidsee und die Bergstation Schwamm führt.
Im Winter lag der Fokus zuerst darauf, das Angebot am Berg zu optimieren und auszubauen. Daraus entstanden der Riderpark Pizol die Funslope, der Airboardweg sowie der permanente „Vreni Schneider Run“ – ein permanenter Torlauf mit Zeitnehmung. Dazu zusätzliche Winterwanderwege und Schneeschuhrouten.
Großen Fokus haben wir auf den Ausbau der Beschneiung gelegt. So wurde das Leitungsnetz vervierfacht und das Wasserdargebot durch ein Speicherbecken und einen See erweitert. Mit dem Winter 16/17 konnten wir die alte SL-Anlage Schwamm, durch die 6er-Sesselbahn Schwamm-Wissi Stei, eine Anlage von Bartholet mit Sesseln „Design by Porsche Designstudio“, verwirklichen. Damit erfüllten wir unseren Gästen einen langen Wunsch und erschließen eine der schönsten Pisten am Pizol noch besser.
In diesen 8 Jahren konnten zudem zwei Gastronomiebetriebe erworben werden, die derzeit verpachtet sind.

Die Pizolbahnen planen die Erweiterung ihrer Gastronomie und wollen das Panorama-Restaurant ‚Aurea‘ auf Pardiel erwerben. • Der SwissMovePark – ein Bewegungspark mit verschiedenen Elementen – ergibt ein völlig anderes Entspannen in einer eindrucksvollen Bergwelt mit Aussicht.

MM: „Wie ist die Positionierung der Pizolbahnen AG, hat sich diese verändert oder wurden Konturen geschärft? Welche Herausforderungen hat es gegeben?“ Nussbaumer:  „Wir haben uns zu Beginn angesehen, wo die natürlichen Stärken der beiden Bergseiten sind. Die Ragazer Seite haben wir dann als sportlich-familiär und die Wangser Seite sportlich-alpin definiert. Der gesamte Berg ist sportlich. Beginnend bei den Pisten bis hin zu den alpinen Wanderungen. Dies ist das verbindende Element. Die Seite Bad Ragaz wird zudem mit dem Thema Heidi bespielt. Die Geschichte von Johanna Spyri spielt ja im nahen Maienfeld und Ragaz.
Die Seite Wangs besticht durch seine alpinen Wanderungen auf den Pizolgipfel (2.844 m), die 5-Seen Wanderung oder auch den Aussichtspunkt Garmil. Das UNESCO Weltnaturerbe ist zudem auf dem Pizol Panorama Höhenweg erlebbar.“ MM: „Das Sommergeschäft spielt bei Euch keine unwichtige Rolle. 2011 habt Ihr Euch von „Erlebnisplan“ ein Masterkonzept erstellen lassen. Wie sieht dieses aus, was wurde umgesetzt und was ist in peto?“ Nussbaumer: „Wir haben schon recht viel vom damaligen Masterplan ‚Erlebnisreich Pizol‘ umgesetzt. Auch Neues ist im Rahmen der ständigen Evaluierung dazu gekommen. Derzeit sind wir in der Konzeptionierung von weiteren Angeboten, die ab dem Sommer 2019 umgesetzt werden.
Eines davon soll ein Leuchtturmprojekt werden, welches aber noch von Bewilligungen abhängt. Wir werden sehen, ob wir alle Beteiligten überzeugen können. Daher möchte ich dies derzeit nicht weiter ausführen.“ MM: „Was war der wirtschaftliche Effekt der Inszenierung des Sommerangebotes?“ Nussbaumer: „Mit den gesetzten Maßnahmen konnte der Sommerumsatz in den letzten 8 Jahren verdoppelt werden. Dies unter Einbezug von Erhöhungen der Ticketpreise von ca. 15 %.“ MM: „Voriges Jahr wurde der SwissMovePark an der Bergstation der 8er Gondelbahn Bad Ragaz, im Wandergebiet Pardiel eingeweiht. Was war die Zielsetzung mit dieser Attraktion, wie wurde sie angenommen?“ Nussbaumer: „Wir konnten mit dem auf Bewegung spezialisierten Schuhherstellern „kybun“ (Luftkissen-Sohle) und dem Trampolin Hersteller „bellicon“ eine tolle Kooperation abschließen und den Swiss Move Park entwickeln. Dies ergibt ein völlig anderes Entspannen und Schwingen in einer eindrucksvollen Bergwelt mit Aussicht. Gepaart ist der Swiss Move Park mit dem Balancierpfad für Kinder. Der Bewegungspark mit verschiedenen Elementen wird daher von allen Generationen angenommen und hat sich etabliert.“

Die Pizolbahnen planen die Erweiterung ihrer Gastronomie und wollen das Panorama-Restaurant ‚Aurea‘ auf Pardiel erwerben. • Der SwissMovePark – ein Bewegungspark mit verschiedenen Elementen – ergibt ein völlig anderes Entspannen in einer eindrucksvollen Bergwelt mit Aussicht.

MM: „Soll sich der Pizol sukzessive in Richtung ‚Gesundheitsberg‘ weiter entwickeln? Woher kommt die Idee und welche Schritte sollen noch folgen?“
Nussbaumer: „Bad Ragaz hat eine jahrhundertlange Thermal- und Kurgeschichte, welche vor allem durch die Tamina Therme und das Grand Resort Bad Ragaz mit seinem Gesundheitszentrum erlebbar ist. Dazu passt der Swiss Move Park oder auch die 1. Schweizer Saunagondel mit Hotpot im Wellnessdörfli. Dies ist eine schöne Sache, die gut zu Bad Ragaz passt. Vorab ist es aber kein Ziel, ausschließlich „Gesundheitsberg“ zu werden. Wie wir alle wissen, ist das Erlebnis am Berg Sommer wie Winter für den Körper und die Seele gesund. Wir müssen es nur erlebbar machen. Z. B. über Wanderungen, den Swiss Move Park oder wie auch immer.“ MM: „Derzeit plant Ihr eine Erweiterung der Gastronomie und wollt das Restaurant AUREA erwerben. Was steckt hinter diesem strategischen Schritt, was erwartet Ihr Euch davon?“ Nussbaumer: „Wir haben uns im Verwaltungsrat schon länger mit dem Zukunftspotenzial am Pizol auseinandergesetzt. Schlußendlich müssen wir die Dienstleistungskette am Berg im Griff haben bzw. derart beeinflussen können, dass wir die Gäste mit dem Gesamtangebot begeistern können. Derzeit stehen auf Pardiel 3 Gastronomiebetriebe zum Verkauf, weshalb wir uns hier engagieren.“ MM: „Ist auch ein Engagement im Übernachtungsbereich eine Option für Euch? Wie sieht es generell hier mit der Bettensituation aus?“ Nussbaumer: „Ja, auch in diesem Bereich machen wir uns Gedanken. Immer mehr Hotels in der Region werden geschlossen oder zu Wohnungen umgebaut. Auch am Berg selber ist diese Tendenz ersichtlich. Daher sind wir aktiv daran, uns diesem Geschäftsfeld zu widmen. Wir benötigen, wie alle Destinationen, warme und keine kalten Betten.“

Die Pizolbahnen haben zur Wintersaison 2016/2017 ein ‚meteo-dynamisches Pricing‘ eingeführt. • Auch die 1. Saunagondel der Schweiz findet man am Pizol im ‚Wellnessdörfli‘.

MM: „Das Testportal Skiresort.de hat Euch für den Winter 2017/18 erneut ausgezeichnet. Auf welche davon seid Ihr besonders stolz und worauf führt Ihr diesen Erfolg zurück?“ Nussbaumer: „Es hat uns sehr gefreut, dass wir von Skiresort.de und anderen Bewertungsplattformen ausgezeichnet wurden. Besonders die Freundlichkeit & die Serviceorientierung der Mitarbeitenden stechen hier hervor. Dies führen wir auf die wiederkehrenden internen und externen Schulungen zurück, die wir seit Jahren umsetzen. Das Thema ist definitiv bei den Mitarbeitenden angekommen. Dazu haben wir unser Programm „Helping Hand Pizol“ entwickelt. Durch einfache Hilfsmittel und einer eigenen Mitarbeiter-App wird immer wieder auf den Mitarbeitenden eingegangen bzw. er kann mit dem Kader einfach und jederzeit in Kontakt treten.“ MM: „Stichwort Meteo-dynamisches Pricing. Warum habt Ihr wetterabhängige Tageskarten eingeführt – als Vorreiter!? Wie ist die Reaktion darauf?“ Nussbaumer: „Wir denken, dass sich die Branche in punkto Angebot und Tarife bewegen muss, um nicht im globalen Tourismus unterzugehen. Die Pizolbahnen haben sich daher schon länger mit dem Pricing auseinandergesetzt und Verschiedenes ausprobiert. Als die FH St. Gallen auf uns zugekommen ist, ob wir nicht bereit wären ein zweijähriges Projekt zu lancieren, haben wir sofort zugesagt. Als Tagesgast-Skigebiet sind wir v. a. vom Wetter abhängig. Daher war der Ansatz, über Wetterprognosen den Onlinepreis zu beeinflussen, spannend. Mit den Projektpartnern der Belalpbahnen und tipo-Ticketing konnten wir sehr gute Gespräche führen und Erfahrungen austauschen. Dies wissenschaftlich begleitet. Das Ergebnis war für uns überraschend positiv. Bei einem Umsatz von knapp TCHF 200 lag die Kannibalisierungsrate bei niedrigen 16 %. Somit konnten 84 % dieser Gäste, trotz unbeständigen Wetters, zusätzlich für einen Skitag gewonnen werden. Diese Gäste waren mit dem Angebot sehr zufrieden, da die Erwartungen auch geringer waren als an einem goldschönen Wintertag. Dadurch ist die Weiterempfehlungsrate sehr hoch. Nebeneffekt dabei war auch, dass die Onlinebuchungen enorm zugenommen haben – auch bei Sonnenschein und normalen Onlinetarifen. Insgesamt denken wir, dass dieses System für uns passt und weitergeführt werden wird. Wie bei allen anderen Systemen auch, ist es keines, welches über jedes Skigebiet gestülpt werden kann.“

Die Pizolbahnen haben zur Wintersaison 2016/2017 ein ‚meteo-dynamisches Pricing‘ eingeführt. • Auch die 1. Saunagondel der Schweiz findet man am Pizol im ‚Wellnessdörfli‘.

MM: „Abschließende Frage: Welche Trends erkennen Sie generell in unserer Branche und wie wollen Sie darauf reagieren?“ Nussbaumer: „Ich denke, jede Bergbahn Gesellschaft muss ihre Stärken und Schwächen kennen und diese individuellen Lösungen finden.
Die großen Investitionssummen lassen es aber kaum zu, die notwendigen Umsätze nur noch in wenigen Monaten verdienen zu können. Daher ist die Entwicklung zur Winter- und Sommer – oder noch besser Jahresdestination wichtig. Die Pizolbahnen haben hier schon reagiert und die Betriebstage von bisher 240 auf 300 Tage erhöht. Damit entsteht ein Mehrwert für den Gast und die Wetterabhängigkeit wird auf mehr Tage verteilt. Damit dann auch noch die Wertschöpfung im Unternehmen bleibt, ist das Engagement in der gesamten Dienstleistungskette notwendig. Daran arbeiten wir jetzt auch.“ MM: „Herr Nussbaumer, wir danken für das Gespräch!“

Über MOUNTAINMANAGER

MOUNTAINMANAGER hat sich in 50 Jahren als die internationale Fachzeitschrift für bergtouristisches Management und Alpintechnik an führender Position etabliert. Die kompetentesten Fachjournalisten der Branche mit Sitz in den drei zentralen Alpenländern Österreich, Schweiz und Deutschland sind für den MOUNTAINMANAGER tätig.
Neueste technische Entwicklungen, zukunftsweisende Trendanalysen und internationale Recherchen stehen im Vordergrund der Berichterstattung.
Aktuelle Reportagen über branchenrelevante Ereignisse, interessante Beiträge von renom mierten Gastautoren sowie Interviews mit markanten Persönlichkeiten und wissenswerte News machen den MOUNTAIN MANAGER zur Pflichtlektüre.

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