Kärntner Sommertourismus: Plus 4 %

Die Vorsaison (Mai-Juni) in Kärnten schließt mit einem Nächtigungsplus von 5,9 % gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres ab, gab Tourismusreferent LHStv. Gerhard Dörfler bekannt.

Besonders positiv entwickelte sich der Juni in Kärntens Naturarena, denn alle Gemeinden des Bezirkes Hermagor konnten mit einem Plus bilanzieren. Der gesamte Bezirk Hermagor erreichte sogar ein Plus von 7,1 %. Im Städteduell konnte sich klar gegen Klagenfurt durchsetzen. „Nachdem Villach mit der Region Villach-Faaker See-Ossiacher See gemeinsam erfolgreich ist, ist es höchste Zeit, dass Klagenfurt nicht nur den Namen Wörthersee auf der Ortstafel verwendet, sondern endlich der Wörthersee Tourismus Gesellschaft beitritt“, betont Dörfler.Ein Comeback der Sommerfrische in den Bergen ist im Juni ebenfalls zu erkennen. Heiligenblut (+ 23,5 %),  Irschen (+21,2 %) und Mallnitz (+14,1 %) sind die Top Drei. Die Belebung der Vor- und Nachsaison sowie die Internationalisierung sind oberste strategische Ziele der Kärnten Werbung. Neben den Hauptreisemärkten Deutschland und Österreich wurden in Zentral- und Osteuropa sowie in Großbritannien und Italien verstärkte Werbemaßnahmen gesetzt. Immer größere Bedeutung kommt auch den Low Cost Carrier-Flügen zu.Als Eckpfeiler des heurigen Sommermarketingplanes nennt Kärnten Werbung Chef Werner Bilgram die Marketingkooperationen mit zahlreichen Reiseveranstaltern und Partnern aus der Wirtschaft, die anfrageorientierten Print- und Onlinekampagnen, die Kooperationen mit Fernseh-Sendern wie beispielsweise dem Sonnenklar TV und die umfangreichen PR-Maßnahmen. Als Generalthemen, die von der Kärnten Werbung in die Auslage gestellt werden, erwähnt Bilgram „Bewegen zwischen Bergen und Seen“.

Galtür: Neuer Kletterpark ab 14. Juli

Galtür kann in diesem Sommer gleich mit zwei Highlights aufwarten: Am 14. Juli wurde der neue Klettersteig Silvapark auf der Ballunspitze mit Peter Habeler eröffnet – einen Tag darauf wurde das Ausbildungszentrum Jamtal offiziell im Rahmen einer spannenden Darbietung der Bergrettung übergeben.

Die idyllische Landschaft, das fantastische Panorama und die prächtige Silvretta haben schon seit jeher Sportbegeisterte und Naturliebhaber nach Galtür gelockt. Nun gibt es ein weiteres Highlight für Sportler: Der Klettersteig Silvapark auf der Ballunspitze wurde am 14. Juli feierlich eröffnet und bietet ein wahres Kletterparadies. Auf zwischen 2300 und 2700 Metern sorgen mittel bis schwierigePfade für Abwechslung und Herausforderung.  Am 15. Juli wurde dann das neue Ausbildungszentrum Jamtal offiziell eingeweiht. Das zukünftige Fortbildungszentrum der Bergrettung liegt in einem der schönsten Schitourengebiete der Ostalpen. Durch diesen neuen Stützpunkt wird es in Zukunft möglich sein, eine Seilbahnevakuierung mit den Kursteilnehmern unkompliziert und ohne großen Aufwand zu proben. Neben der eigens für Übungszwecke errichteten Seilbahn und dem Eiskletterturm bieten sich auch die zahlreichen Boulder- und Kletterrouten in der Nähe der Gletscher zur Ausbildung der Bergretter an.

3. CUBE in Biberwier eröffnet

Die Gemeinde Biberwier am Fuße der Tiroler Zugspitze ist seit der Eröffnung des CUBE Hotels Biberwier-Lermoos am 6. Juli um ein touristisches Angebot reicher. Das innovative Ferienkonzept setzt auf die zukünftige Entwicklung des Bergtourismus und bietet Sommer wie Winter ein abwechslungsreiches Programm.

Biberwier ist nach Nassfeld/Österreich und Savognin/Schweiz die dritte Gemeinde, die auf das innovative Ferienkonzept setzt. Von diesem Trend angesprochen werden vor allem junge sowie junggebliebene, sportliche Gäste bis hin zu Familien. Maßgeblich für das CUBE haben sich wie auch bei den bestehenden Standorten die Bergbahnen eingesetzt. Diese verfolgen das Ziel, Aktivitäten am Berg das ganze Jahr über anbieten zu können. Zusätzlich erwartet sich die Region neue internationale Gäste für sich zu gewinnen, eine verstärkte Nachfrage nach Arbeitsplätzen und auch eine Erweiterung der bestehenden Infrastruktur. „Ich bin überzeugt, dass CUBE eine Bereicherung für die Tiroler Zugspitz Arena darstellt, und das neue Hotel eine bessere Grundauslastung des Angebotes im Tal und am Berg bringen wird“, argumentiert Alexander Melchior, Hauptinvestor und CEO Langes Resorts.“Ausschlaggebend für den Standort – unmittelbar neben der Talstation Marienberg – war unter anderem das umfangreiche Angebot von Bikestrecken und Wanderwegen im Sommer bis hin zu einem weitläufigen Pistennetz im Winter. Für die Realisierung des Konzeptes eine Grundvoraussetzung, sieht dies die Einbindung der landschaftlichen Umgebung sowie des Sport- und Freizeitangebotes vor“, erklärt CUBE-Gründer Rudolf Tucek. Während CUBE die Beherbergung, Verpflegung und die Indoor-Unterhaltung der Gäste übernimmt, organisiert der Partner NTC (New Technology Center) das Sportprogramm, welches weit über die gelernten Sportarten wie Mountainbiken oder Schifahren hinausgeht. Das Verleihservice ist ebenfalls inkludiert und so entfällt für den Gast die teure Erstanschaffung der Sportgeräte.Sommer in den Bergen liegt im TrendWährend südliche Regionen an Wasserknappheit und heißen Temperaturen zu leiden haben, liegen die Alpen in einer begünstigten Klimazone. Ein Wettbewerbsvorteil, der vor allem in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen wird. Tucek verwies bereits bei der Initialisierung des Konzeptes im Jahr 2004 auf diesen Trend. „Wir müssen diese Chance für den Bergtourismus ergreifen und Angebote für 365 Tage Tourismusentwicklung erarbeiten.

Meditatives Wandern: ein besonderer Markt

Vom Erholungs- zum Entfaltungsurlaub: Rund um das Thema des spirituellen Reisens hat sich ein stabiler Markt entwickelt. Die Österreich Werbung will sich darum kümmern.

In einer Zeit, die belastend, laut und einsam empfunden wird, wächst der Wunsch nach Spiritualität und Einkehr. Die Fortbewegung hin zu Gott, das Pilgerwandern, ist ein großes Thema unserer Zeit, betonte Dr. Petra Stolba, Geschäftsführerin der Österreich Werbung bei einer Pressekonferenz in der Bartholomäuskapelle des Wiener Stephansdomes. „Ich bin überzeugt, dass wir vom Trend zur Spiritualität in den nächsten Jahren profitieren werden. Mit seinem reichen kulturellen Erbe, mit seinen Klöstern, Stiften, Pilgerwegen und natürlichen Kraftorten bildet Österreich ein lohnendes Pilgerziel für diese Gruppe. Nun geht es darum, auch konkrete Angebote zu entwickeln“, meint Dr. Stolba.Einer von der ÖW in Auftrag gegebenen Studie (IPK) zufolge umfasst der europäische Pilgermarkt 2,5 Millionen Ankünfte. Neben Frankreich (29%) und Italien (17%) nimmt sich der Marktanteil der Destination Österreich mit 3% derzeit noch bescheiden aus. Zweistellige Steigerungen können hier erwartet werden.Auf die Suche nach Spiritualität und neuer Energie aus der Kraft der Religion begeben sich vor allem Personen aus mittleren sozialen Schichten (51%). Rund 20% der Pilgerreisenden sind zwischen 55 und 64 Jahren, dicht gefolgt von der Altersgruppe 15 bis 24 Jahre (17%).Aber auch das Topmanagement pilgert – z. B. der Raiffeisenverband mit seiner Führungskräfte-Wanderung nach Mariazell.Die Österreich Werbung will jedenfalls in Zukunft mit ihrem internationalem Netzwerk auf das Thema Pilgern setzen.

Neue Touristenattraktion an der Schneebergbahn

Die Schneebergbahn GmbH und der Künstler Rudolf Vogl aus der Region haben eine Arbeitsgemeinschaft gegründet, um die Schneebergbahn (NÖ) als Kunst- und Kulturbergbahn unter dem Namen „ART Salamander“ zu positionieren.

Im Zuge dieses Projektes werden mehrere Maßnahmen umgesetzt: eine „Kunsthaltestelle“ mit entsprechender Ausgestaltung, Beschilderungen, erlebnisorientierter Gestaltung der Parkplatz- und Einstiegssituation wird errichtet. Darüber hinaus entsteht eine Galerie (Atelier) in unmittelbarer Nähe zur Kunsthaltestelle am Ortsende von Puchberg. Außerdem wird ein moderner Veranstaltungs- und Shopbereich eingerichtet sowie als besonderes Highlight ein Kulturpfad – ein künstlerisch gestalteter Themenweg.Das Land Niederösterreich wird dieses Projekt aus Mitteln der Regionalförderung unterstützen. Die Gesamtkosten des Projekts betragen rund 660.000 Euro.“Durch die Maßnahmen sollen die bereits bestehenden hohen Besucherfrequenzen am Standort genutzt und die Verweildauer in der Region weiter erhöht werden“, betont dazu Landeshauptmannstellvertreter Ernest Gabmann. Die Schneebergbahn als niederösterreichisches TOP-Ausflugsziel befördert jährlich mehr als 130.000 Personen auf den Hochschneeberg.

Willingen erhält Deutschlands modernste Seilbahn

In den „holländischen Alpen“ entsteht die wohl derzeit modernste Seilbahnanlage Deutschlands: die Ettelsberg-Seilbahn in Willingen / Sauerland, eine moderne 8er-Kabinenbahn von Doppelmayr.

Willingen: Keine zwei Jahre ist es her, dass die örtliche Seilbahngesellschaft den zwei Mio. Euro teuren und 59 m hohen Hochheideturm nahe der Sesselbahn-Bergstation eröffnete. Nun wurde das nächste Projekt in Angriff genommen: der Bau der neuen 1400 m langen Ettelsberg-Seilbahn, einer modernen Achter-Kabinenbahn aus dem Hause Doppelmayr mit 47 CWA-Kabinen und 48 mm øTeufelberger-Seil. Sie ersetzt die bestehende Doppelsesselbahn aus dem Jahr 1970 sowie einen Schlepplift aus dem Jahr 1978. Der Höhenunterschied beträgt 240 m (590 – 830 m ü. NN).Derzeit werden die ersten Fundamente im Bereich der großzügig gestalteten Talstation fertiggestellt. In den nächsten Wochen beginnen parallel die Arbeiten an der Bergstation sowie an den Streckenfundamenten.Auf Grund einer neuen Trassenführung ist es möglich, den täglichen Fahrbetrieb bis zur Umrüstphase im November aufrecht zu erhalten. Ein nicht unwesentlicher Faktor für das Freizeitangebot der Tourismushochburg Willingen mit ihren über 11.500 Gästebetten.

Katschberg erhält revolutionäre Turm-Appartements

Türme in Form von Tannenzapfen sind das neue Tourismus-Immobilienprojekt der Falkensteiner-Michaeler Torusims Group am Katschberg (Oberkärnten). Bei der Gestaltung der sogenannten edel:weiss Residences ließ sich der italienische Stararchitekt  Matteo Thun von der Natur inspirieren. Die Eröffnung ist zur Saison 08/09 geplant.

Als architektonisches Highlight gelten die 2 Appartement-Türme jetzt schon. So wird die an Tannenzapfen angelehnte Form mit der vertikal verlaufenden Holzrautenkonstruktion als Umhüllung einen spektakulären Anblick bieten.Der besondere Clou dabei ist „Serviciertes Wohnen“ – ein ganz neuer Trend, den die Falkensteiner Michaeler Tourism Group erstmals mit den edel:weiss Residences Katschberg umsetzen wird. Wer sich hier den Traum eines exklusiven Zweitheimes in den Bergen erfüllt, ist sprichwörtlich im Urlaub zu Hause, muss gleichzeitig aber nicht auf die Annehmlichkeiten eines gehobenen Hotels verzichten.Aus diesem Grund werden die Türme durch einen oberirdischen Pergola-Gang direkt mit dem Wellness- & SPA-Bereich des nahegelegenen Falkensteiner Hotels Cristallo**** verbunden. Die exklusiven Vorteile reichen jedoch viel weiter: Von Rezeptions- und Conciergediensten über gastronomische Verköstigung, Kinderbetreuung und Sicherheitskontrollen bei Abwesenheit bis hin zu Wäschereinigungs- und Reparaturservice reichen die professionellen Dienstleistungen und Services.Es wird Appartements zu je 45, 75 und 100 m2 sowie Penthouses mit 180 m2 Wohnfläche geben. Funktional und hochwertig, aber doch gemütlich und zeitgemäß werden sie in den Linien „modern lifestyle design“ oder „alpine lifestyle design“ eingerichtet. Individuelle Wünsche werden selbstverständlich auch berücksichtigt.Die gesamte Beratungs- und Verkaufsabwicklung erfolgt über die REDS, ein Tochterunternehmen der Falkensteiner Michaeler Tourism Group. (www.fmtg.com) Die Investition beläuft sich auf 18 Mio Euro.

„Via Ferrata – Sicher unterwegs auf Klettersteigen“

Klettersteige sind „in“ und erfreuen sich eines immer größeren Ansturms. Bei aller Begeisterung müssen aber die auch Risiken erkannt und richtig eingeschätzt werden. Um das sichere Erlebnis auf den Eisenwegen zu fördern, startete der Alpenverein die Initiative „Via Ferrata – Sicher unterwegs auf Klettersteigen“.

Auf mindestens 400 Tausend schätzt der Alpenverein die Zahl jener Österreicher, die heute – zumindest gelegentlich – auf den „Eisenwegen“ unterwegs sind. Für den Alpenverein ist diese Begeisterung eine logische Konsequenz,, denn das „Wandern in der Vertikalen“ bietet Vieles, was heute begeistert: Naturerlebnis, mit Freunden unterwegs sein, Kick, Action und Abenteuer. „Tatsächlich lässt sich das Abenteuer Klettersteig auch gut kalkulieren und sicher gestalten“ – so Michael Larcher, Bergführer und Sicherheitsexperte des Alpenvereins,  „vorausgesetzt allerdings, man beachtet sehr genau die heute anerkannten Sicherheitsstandards und Empfehlungen.“ Dass diese zu häufig missachtet werden, ist eine traurige Wahrheit, so Larcher.Ganz oben auf der Fehlerliste stehen Planungsfehler und hier vor allem Selbstüberschätzung. Dass gerade die modernen sogenannten „Sportklettersteige“ eine gehörige Portion Kraft voraussetzen, wir häufig unterschätzt. Die Bergung von Erschöpften, die weder vor noch zurückkommen, stellen heute den häufigsten Notfall auf Klettersteigen dar. „Man muss sich an die Schwierigkeiten langsam herantasten“, empfiehlt Larcher, „auch um ein Gefühl für die 5-teilige Schwierigkeitsskala (A – E) zu bekommen.“Noch ernster allerdings sind Ausrüstungsmängel.  Steinschlaghelm und moderne Klettersteigsets sind für den Alpenverein heute eindeutig Standard. Wer darauf verzichtet, verspielt den sehr hohen Sicherheitsstandard, den Klettersteige heute bieten und setzt sich einem großen – und unnötigem – Risiko aus.Herzstück der Initiative   „Via Ferrata ist die praktische und auch theoretische Ausbildung im Rahmen von Alpinkursen, die von den Sektionen des Alpenvereins angeboten werden. Begleitend dazu gibt es die Lehrschrift „Via Ferrata“ mit den „Goldenen Regeln für Klettersteiggeher“.

St. Anton am Arlberg begeistert die Gäste mit Sixcup

Wer St. Anton am Arlberg hört, denkt an Sport, Lifestyle und an die Wiege des Skilaufes. Ab sofort ergänzt ein weiterer Mosaikstein das sportliche Image der Tiroler Tourismushochburg: Sixcup, ein innovativer Funsport.

Große Persönlichkeiten und viele Stationen bis hin zur Alpinen Ski WM 2001 prägten das Image des Arlbergs. Sixcup, ein innovativer Funsport – made in Tirol – gilt mittlerweile als Attraktion, die das sportliche Publikum anspricht.SIXCUP bietet viel Spannung, guten Sport und eine Menge Spaß, bei dem die Spieler bunte Würfel in „olympische Schalen“ schießen. Je mehr Treffer (Cup-ins), je höher die Cup und je höher die Kopfzahlen der Würfel, desto besser. Feeling beim Schießen, Speed beim Laufen, strategisches Denken und Taktik im Teamwork sind gleich wichtig wie Glück, das diesem Sport einen spielerischen Moment verleiht.Tourismusdirektor Martin Ebster. „Wir bieten ab Anfang Juli bis Mitte September ein Sommer Aktiv-Programm. Unser Versprechen lautet, dass wir die Gäste jeden Sommertag mit ganz neuen Seiten überraschen. Sixcup hat uns selbst überrascht und wir sind sicher, dass wir mit diesem Funsport auch viele Gäste überraschen werden.“Viele Sixcup-Spieler/innen sprechen von gutem Flowgefühl, das sich insbesonders nach jedem Cup-in bemerkbar macht. Ein Feeling, das das Sixcup-Lexikon mit „The moment of Cup-in“ beschreibt.Der Erfinder von Sixcup, Stefan Schranz, hat aber auch an die praktische Umsetzung gedacht. So ist es möglich innerhalb einer viertel Stunde die ganze Sixcup-Anlage von der grünen Wiese in die Halle zu verlegen, wodurch zu jeder Zeit ein wasserdichtes Trockenprogramm oder auch einmal ein sportliches Abendturnier geboten werden kann. Lifemoderation der Spiele, Scoring und die Rangliste im Internet zeigen, dass hinter Sixcup ein „sportliches Konzept“ steckt, das jedem Mitspieler eine Prise jener Stimmung mitgibt, welche die großen Sportler bei einem wichtigen Wettkampf erleben. „Ich denke, dass daraus ein neuer Kult entstehen kann, der Synonym für eine ganz neue Kombination von Sport und Spiel ist“, so Peter Mall, Leiter des Eventbereiches.

„Peak Collector“ löste über 30’000 Seilbahnfahrten aus

Die Gipfel-Sammelkarte „Peak Collector“ fördert das Sommergeschäft der Schweizer Seilbahnen: Seit Einführung der Marketing-Aktion hat die Karte über 30’000 Seilbahnfahrten ausgelöst.

Die „Peak Collector“-Sammelkarte hat sich als Marketinginstrument für die Schweizer Seilbahnen bewährt. Die von Seilbahnen Schweiz (SBS) initiierte Karte wird diesen Sommer und Herbst zum 6. Mal aufgelegt. Die Sammelaktion soll auf nationaler Ebene mithelfen, die Sommerfrequenzen der Seilbahnen zu steigern. Denn während der Sommer- und Herbstmonate erwirtschaftet die Seilbahnbranche nur 16% ihres Jahresumsatzes. Seit der Einführung der „Peak-Collector“-Aktion 2002 sind mehr als 5000 ausgefüllte Karten eingesendet worden, was über 30’000 Seilbahnfahrten entspricht.Und so funktioniert’s: Einmal im Besitz der „Peak-Collector“-Karte müssen die Seilbahngäste nur noch mit sechs verschiedenen Bahnen fahren, um dann auf der 6. Fahrt eine Preisreduktion von CHF 20.- zu erhalten. Vollständig ausgefüllte Sammelkarten nehmen an der Verlosung von diversen Preisen teil.“Peak-Collektor“-Karten sind auch im Gutscheinheft „Wandern mit Bonus“ mit 12 Wandervorschlägen der Schweizer Wanderwege enthalten. Nebst dem Collector sind im Heft 30 weitere Vergünstigungs-Bons zu finden.“Peak Collector“-Karten können auf dem Internet unter www.seilbahnen.org bestellt werden. Sie liegen auch bei jeder Seilbahn mit Sommerbetrieb und in verschiedenen Tourismusbüros auf.

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