Die Schweizer Seilbahnen hatten bisher eine gute Wintersaison 2025/26. © Seilbahnen Schweiz

Schweizer Wintersaison 2025/26: „Gamechanger“ technische Beschneiung

Trotz wenig Naturschnees beurteilt der Branchenverband „Seilbahnen Schweiz“ den bisherigen Winter insgesamt als „gut“. Eine zentrale Rolle spiele dabei die technische Beschneiung, in die die Bergbahnen im vergangenen Jahr mehr als 55 Mio. CHF (= rund 60 Mio. Euro) investiert haben, so SBS. Höher gelegene Skigebiete konnten dank früher Schneefälle und leistungsfähiger Beschneiungsanlagen ein attraktives Angebot gewährleisten. Die milde Witterung stellte vor allem niedriger gelegene Skigebiete vor Herausforderungen, wo teils Tagesgäste fehlten.

Dieses Zwischenfazit zum Start der Wintersaison bis zum 31. Januar 2026 ist das Resultat des „Saison-Monitorings“ des Branchenverbands Seilbahnen Schweiz (= SBS), der die Gästeanzahl (Ersteintritte) von mehr als 120 Mitgliedern aus der ganzen Schweiz auswertet und monatlich aktualisiert. So liegen Gästezahlen im Winter 2025/2026 zum Saisonbeginn um 4 % unter dem besonders guten Vorjahr, sie sind aber gegenüber dem Fünfjahresdurchschnitt (in dem auch ein Coronawinter enthalten ist) um 17 % höher.

Regionale Differenzen

Die regionale Betrachtung zeigt ein differenziertes Bild: Während das Wallis mit einem Plus von 3 % einen günstigeren Saisonverlauf als 2024/25 aufweist, bewegen sich Graubünden (+1 %) und das Berner Oberland (-2 %) auf dem Vorjahresniveau. Das Wallis zählt mehr Gäste als im Vorjahr, während die Waadtländer und Freiburger Alpen einen Rückgang von 5 %, das Tessin von 6 %, die Zentralschweiz von 8 % und die Ostschweiz von 13 % verzeichnen (vgl. Abb. 1).

Balkendiagramm: Ersteintritte – Veränderungen zum Vorjahr, kumulierte Werte von Saisonbeginn bis 31. Januar 2026. Keine Zahlen für den Arc Jurassien. © Seilbahnen Schweiz

Abbildung 1: Ersteintritte – Veränderungen zum Vorjahr, kumulierte Werte von Saisonbeginn bis 31. Januar 2026. Keine Zahlen für den Arc Jurassien. © Seilbahnen Schweiz

Zuwächse bei höher gelegenen und großen Destinationen

Die Auswertung der Gästezahlen nach Höhenlage der Skigebiete führt zu folgenden Ergebnissen: Besonders herausfordernd war der Saisonauftakt für Wintersportdestinationen unter 1.500 m ü. M., die im Durchschnitt 14 % weniger Gäste zählten als in der Vergleichsperiode des außergewöhnlich schneereichen Winters 2024/25. Wintersportgebiete auf 1.500 bis 2.000 m ü. M. verzeichneten ein Minus von 4 %, während Destinationen oberhalb von 2.000 m ü. M im Vergleich zum Vorjahr sogar einen Gästezuwachs erzielen konnten (vgl. Abb. 2).

Balkendiagramm: Ersteintritte nach Höhenlage der Anlagen – Veränderungen zum Vorjahr, kumulierte Werte von Saisonbeginn bis 31. Januar 2026. © Seilbahnen Schweiz

Abbildung 2: Ersteintritte nach Höhenlage der Anlagen – Veränderungen zum Vorjahr, kumulierte Werte von Saisonbeginn bis 31. Januar 2026. © Seilbahnen Schweiz

Die Analyse der Gästezahlen nach Unternehmensgröße (gemessen am Verkehrsertrag) ergibt ein vergleichbares Bild: Besonders kleinere, häufig in niedrigeren Lagen angesiedelte Seilbahnunternehmen mussten deutliche Einbußen bei den Gästezahlen hinnehmen, während große Bergbahnunternehmen einen leichten Zuwachs von durchschnittlich 4 % verzeichneten. (vgl. Abb. 3).

Balkendiagramm: Ersteintritte nach Unternehmensgröße – Veränderungen zum Vorjahr, kumulierte Werte von Saisonbeginn bis 31. Januar 2026. © Seilbahnen Schweiz

Abbildung 3: Ersteintritte nach Unternehmensgröße – Veränderungen zum Vorjahr, kumulierte Werte von Saisonbeginn bis 31. Januar 2026. © Seilbahnen Schweiz

Weniger Tagesgäste wegen milder Wetterlage

Das milde Wetter wirkte sich auf das Gästeverhalten aus: Seilbahnunternehmen, die vorwiegend Tagesgäste empfangen, hatten im Schnitt 10 % weniger Gäste als im Vorjahr. Skigebiete mit Übernachtungsgästen oder einer ausgeglichenen Gästestruktur wiesen im Schnitt 3 % mehr Gäste auf.

Im Matterhorn Ski Paradise beschleunigt eine neue 8er-Sesselbahn die Verbindung vom Riffelberg nach Gifthittli. Dabei spielt das Thema Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle. © ML

Skigebiete im DACH-Raum setzen auf smarte Seilbahntechnologien

Auf die Wintersaison 2025/26 investierten österreichische, deutsche und Schweizer Skigebiete gezielt in neue Seilbahnanlagen von LEITNER. Im Mittelpunkt stehen dabei energieeffiziente Antriebssysteme, ein hoher Automatisierungsgrad sowie intelligente Modernisierungslösungen im Bestand.

Dabei erfreut sich die LeitPilot-Technologie für den autonomen Stationsbetrieb immer größerer Beliebtheit. Das teilte der Südtiroler Seilbahnproduzent vor kurzem in einer Presseaussendung mit.

Österreich: Autonomer, komfortabler, effizienter

Seit Mitte November 2025 ist die neue „Senderbahn“ im österreichischen Skigebiet Hauser Kaibling (Steiermark) betriebsbereit. Diese 10er-Kabinenbahn mit LeitPilot für den autonomen Stationsbetrieb bringt ein deutliches Plus an Komfort und Förderleistung. Mit einer Geschwindigkeit von 6 m/s befördert die neue Anlage bis zu 2.800 P/h zum Senderplateau. Moderne Kabinen des Typs Diamond EVO Deep, hohe Windstabilität und innenliegende Skiköcher machen die fünfminütige Fahrt besonders für Familien angenehm. Bereits im Vorjahr eröffnete im Skigebiet die ebenfalls mit LeitPilot ausgestattete 8er-Sesselbahn CD8C „Kaiblinggrat“.

Auf die Wintersaison 2025/26 investierten österreichische, deutsche und Schweizer Skigebiete gezielt in neue Seilbahnanlagen von LEITNER. I

Die neue 10er-Kabinenbahn „Senderbahn“ im österreichischen Skigebiet Hauser Kaibling ist mit der LeitPilot-Technologie für den autonomen Stationsbetrieb ausgestattet und bringt ein deutliches Plus an Komfort und Förderleistung. © ML

Im Skigebiet Dachstein West wurden rund 22 Mio. Euro in zwei neue 6er-Sesselbahnen investiert. Die Aufstiegsanlagen „Angeralm“ und „Aussichtsberg“ ersetzen einen Schlepplift sowie eine 4er-Sesselbahn und verbinden seit Anfang der Saison Gosau und Annaberg komfortabler und effizienter. Wetterschutzhauben, Sitzheizung und automatisch schließende Bügel sorgen für ein deutliches Plus an Komfort und Sicherheit.

Sesselbahn im Winter während der Fahrt

Am Mittwoch, dem 21. 1. 2026, wurden die beiden neuen 6er-Sesselbahnen „Aussichtsberg“ und „Angeralm“ (im Bild) in der Skiregion Dachstein West (Österreich) feierlich eröffnet. Offiziell in Betrieb sind die beiden Aufstiegsanlagen schon seit Anfang der Wintersaison 2025/26. © LEITNER

In der Schweiz setzt sich der Trend in Richtung Retrofit in St. Moritz weiter fort, zudem war LEITNER erneut im Matterhorn Ski Paradise für den Bau einer neuen Sesselbahn im Einsatz.

Schweiz: Retrofit, Nachhaltigkeit, Leitpilot-Technologie

Im Matterhorn Ski Paradise beschleunigt eine neue 8er-Sesselbahn die Verbindung vom Riffelberg nach Gifthittli. Dabei steht das Thema Nachhaltigkeit stark im Zentrum: Solarpaneele unterstützen die Energiegewinnung, Stützenfundamente werden wiederverwendet und der LEITNER DirectDrive reduziert den Energieverbrauch sowie die Geräuschentwicklung deutlich. Für den maximalen Komfort auf der Strecke kommt der Premium-Sessel EVO mit Einzelfußrastern und Wetterschutzhauben zum Einsatz. Zudem wurde die neue 8er-Sesselbahn mit Stationen in der markanten Form der italienischen Designschmiede Pininfarina realisiert.

In St. Moritz wurde nach rund 30 Betriebsjahren die bisherige 4er-Sesselbahn „Randolins“ umfassend erneuert. Die neue 6er-Sesselbahn ermöglicht den komfortablen Aufstieg sowohl von der Paradiso als auch von der Trutz-Seite. Mit einer Förderleistung von bis zu 2.400 P/h – gegenüber bislang 1.500 P/h – und einer Fahrgeschwindigkeit von 6 m/s erfüllt die Anlage bestmögliche Anforderungen an Kapazität, Effizienz und Betriebssicherheit. Trotz des vollständigen technischen Neubaus, inklusive LeitPilot in der Bergstation, stand der nachhaltige Umgang mit Ressourcen im Mittelpunkt der Umsetzung. Aufgrund des guten Zustands der bestehenden Bausubstanz konnten neun der insgesamt 15 Seilbahnfundamente weiterverwendet werden, die übrigen mussten lediglich punktuell verstärkt werden. Damit verbindet die 6er-Sesselbahn „Randolins“ modernste Seilbahntechnologie mit einer verantwortungsvollen Weiterentwicklung des Bestands.

Parallel dazu wurde auch die rund 30 Jahre alte 4er-Sesselbahn „Lej da la Pêsch“ im Rahmen eines gezielten Retrofit-Programms für die Zukunft gerüstet. Die bereits im Herbst 2025 abgeschlossene Modernisierung brachte neben einem autonomen Stationsbetrieb mit Leitpilot in der Bergstation neue Sessel mit gepolsterten Sitzen, verriegelbaren Schließbügeln, Einzelfußrastern sowie eine leicht erhöhte Fahrgeschwindigkeit, die nun für kürzere Wartezeiten sorgt. Entlang der Strecke wurden lediglich kleinere Instandhaltungsarbeiten an den Fundamenten durchgeführt, um die Anlage auf den aktuellen Stand zu bringen. Damit reiht sich die Anlage erfolgreich in Schweizer Retrofit-Projekte von LEITNER der jüngeren Vergangenheit in Corviglia und Arosa Lenzerheide ein.

Einen Modernisierungsschub mit Fokus auf die Ganzjahresnutzung gab es in deutschen Skigebieten. Auch dabei kamen Seilbahnanlagen von LEITNER zum Einsatz.

Deutschland: Ganzjähriges Freizeitangebot am Almberg

Im Skizentrum Mitterdorf, das als „Gletscher des Bayerischen Waldes“ bekannt ist, wurden umfassende Investitionen getätigt, um die Destination zukunftsfit zu machen. Der Zweckverband Wintersportzentrum Mitterfirmiansreut-Philippsreut investierte rund 23,2 Mio. Euro in ein ganzjährig attraktives Angebot. Herzstück des Projekts sind zwei neue Aufstiegsanlagen von LEITNER: die 6er-Sesselbahn „Almbergbahn“ und die 4er-Sesselbahn „Kleiner Almberglift“.

Die neue „Almbergbahn“ überzeugt durch ihre Windstabilität, eine maximale Fahrgeschwindigkeit von 5 m/s und eine Förderleistung von 1.600 P/h. 40 komfortable 6er-Sessel mit Wetterschutzhauben, Komfortpolsterung und Einzelfußrastern sorgen für ein angenehmes Fahrerlebnis. Die Trasse wurde so gewählt, dass die gesamte Pistenfläche ohne bauliche Hindernisse genutzt werden kann. Auch die neue fixgeklemmte 4er-Sesselbahn „Kleiner Almberglift“ steigert mit einer Förderleistung von 1.400 P/h und modernen Premium-Sesseln des Typs EVO den Komfort für die Gäste. Beide Anlagen sind für den Sommer- und Winterbetrieb ausgelegt und unterstützen damit das Ziel, über das ganze Jahr ein Freizeitangebot am Almberg anzubieten.

Auf den italienischen Skipisten müssen in der kommenden Wintersaison nicht nur Minderjährige einen Skihelm tragen, sondern alle Altersgruppen. © von Iffany über Pixabay

Skihelmpflicht für alle Altersgruppen in Italien

Seit dem Gesetzesdekret 40/2021, das am 1. Jänner 2022 in Kraft trat, war das Tragen eines Skihelms in Italien für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre verpflichtend. Ab 1. November 2025 gilt diese Vorschrift für Skifahrer, Snowboarder, Freestyler, Telemarker und Rodler aller Altersgruppen. Festgelegt ist diese Regelung in einem Änderungsantrag zum Sportgesetz (Gesetzesdekret 96/2025), das verschiedene Maßnahmen für mehrere Sportarten beinhaltet. Der Zeitpunkt ist kein Zufall: Mit Blick auf die Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand-Cortina will Italien ein Zeichen für mehr Sicherheit auf der Piste setzen.

In der kommenden Wintersaison 2025/2026 müssen also Wintersportler aller Altersgruppen und nicht mehr nur wie zuvor Minderjährige in den italienischen Skigebieten einen Skihelm tragen. Die Nichteinhaltung dieser Vorschrift kann zu Sanktionen führen. Wer ohne Skihelm auf der Piste unterwegs ist, muss mit einem Bußgeld zwischen 100 und 150 € rechnen. Wiederholungstäter kann der Skipass für ein bis drei Tage entzogen werden.

In Österreich gilt derzeit in sieben von neun Bundesländern die Skihelmpflicht für Minderjährige bis 15 Jahren, in Deutschland und in der Schweiz ist das Tragen des Skihelms nicht verpflichtend vorgeschrieben. Das adaptierte Sportgesetz in Italien enthält außerdem weitere Bestimmungen, die die Sicherheit auf den Pisten erhöhen sollen.

Mehr Sicherheit auf Skipisten
  • Obligatorische Haftpflichtversicherung: Seit 2021 ist es Pflicht, eine Haftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden abzuschließen. Skigebiete müssen diese Versicherung beim Kauf eines Skipasses anbieten. Fehlt die Versicherung, drohen Bußgelder zwischen 100 und 150 € sowie die Beschlagnahmung des Skipasses.
  • Geschwindigkeitsbegrenzungen: Skifahrer und Snowboarder müssen ihre Geschwindigkeit an die Sichtverhältnisse, die Wetterbedingungen, die Menschenmengen und ihr eigenes Können anpassen. Lokale Hinweisschilder weisen auf die Tempolimits hin.
  • Technische Mindeststandards für Pisten: Die Verordnung legt auch technische Anforderungen für die Pisten selbst fest, darunter Mindestbreiten (in der Regel nicht weniger als 15 Meter, außer bei Verbindungspisten) und eine klare Beschilderung.
  • Alkohol- und Drogentests: Seit dem 1. Januar 2022 werden auf den Pisten stichprobenartig Alkohol- und Drogentests durchgeführt. Positive Tests führen zu hohen Geldstrafen und weiteren Sanktionen. Ab der Wintersaison 2025/2026 sind verstärkte Kontrollen vorgesehen.

Mulchen und Bodenpflege im Sommer: Der kompakte und wendige Raptor 100 eignet sich besonders für steile Hänge, enge Wege und empfindliche Untergründe. © Prinoth

Raptor 100 überzeugt in italienischem Skigebiet

Das ferngesteuerte Träger- bzw. Raupenfahrzeug aus dem Hause Prinoth kann mit einer Vielzahl hydraulischer Anbaugeräte ausgestattet werden und ist so das ganze Jahr über ein flexibler Helfer für Arbeiten im alpinen Gelände. In der Ski Area Prali (IT) wurde der Raptor 100 im Sommer erfolgreich für Mulcharbeiten eingesetzt.

Nach Angaben von Prinoth ist der Raptor 100 „kompakt, kraftvoll und wendig und eignet sich perfekt für enge Wege, steile Hänge und empfindliche Untergründe.“

Mulchen und Bodenpflege im Sommer

Ausgestattet mit einem Forstmulcher bereitet das ferngesteuerte Trägerfahrzeug Pistenränder, Böschungen und Wege auf den Winter vor. Diese Maßnahmen sichern nicht nur den Erhalt der Infrastruktur, sondern sind eine wichtige Grundlage für eine reibungslose Pistenpräparierung. Prinoth zufolge arbeitet der Raptor 100 „dank seines geringen Bodendrucks und seiner hervorragenden Geländegängigkeit auch in anspruchsvollem Gelände effizient und bodenschonend.“ So werden die Wintersportflächen optimal vorbereitet. Und wie beurteilen Skigebietsbetreiber die Eigenschaften des Raptor 100?

Ski Area Prali entscheidet sich für Raptor 100 nach Testphase

In der „Nuova 13 Laghi – Prali Ski Area“ im piemontesischen Prali wurde der Raptor 100 im Sommer intensiv für Mulcharbeiten eingesetzt. Fausto Sanmartino, Geschäftsführer des Skigebiets, testete das Fahrzeug zunächst im Rahmen einer Vorführung in Pila (Aostatal). Nach dem erfolgreichen Einsatz stand fest: der Raptor 100 erfüllt die Anforderungen im alpinen Gelände in jeder Hinsicht. Während der Testphase in der „Nuova 13 Laghi – Prali Ski Area“ wurden sämtliche Pistenbereiche, Zufahrten und Böschungen mit dem angebauten Mulcher bearbeitet. Die hohe Wendigkeit, das kompakte Design und die starke Leistung überzeugten ebenso wie der bodenschonende Einsatz am Hang. Aufgrund dieser Ergebnisse wurde der Raptor 100 dauerhaft in den Fuhrpark des italienischen Skigebiets aufgenommen.

Das ferngesteuerte Träger- bzw. Raupenfahrzeug eignet sich für eine Vielzahl von hydraulisch angetriebenen Anbaugeräten wie z. B. einer Stockfräse, einem Schlegelmulcher, einer Seilwinde oder einer Schneefräse und kann so im alpinen Gelände eine breite Palette von Aufgaben meistern.

Schneefräsen und Räumen im Winter

Mit seiner leistungsstarken Schneefräse räumt der kompakte und wendige Raptor 100 zuverlässig und präzise Loipen, Liftzufahrten und technische Flächen. Dank seiner Bauweise ist er ideal für enge Platzverhältnisse geeignet und unterstützt so wirkungsvoll die Vorbereitung optimaler Pisten.

Ferngesteuertes Raupenfahrzeug mit Schneefräse im Winter

Wintereinsatz: Ausgestattet mit einer leistungsstarken Schneefräse räumt der Raptor 100 zuverlässig und präzise Loipen, Liftzufahrten und technische Flächen. © Prinoth

Weitere Informationen über den Raptor 100 finden Sie hier:

https://www.prinoth-vegetationmanagement.com/de/produkte/raptor-100

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